Im Portrait: Georg Schmiedel und Jörg Frühauf

Ein Unternehmen auf der Sonnenseite

Die Firma „F&S solar“ aus Euskirchen gehört heute zu einem der größten Solarprojektierer und etabliert sich derzeit auf einem festen Weltmarkt-Platz

Im Firmengarten freuen sich Projektleiter Jan Radermacher (v.l.), Ge-schäftsführer Georg Schmiedel, Ingenieurin Julia Hüllbrock und Ge-schäftsführer Jörg Frühauf über die Auszeichnung ihres Firmengartens, übergeben von Martin Losem, Vorsitzender des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen, sowie Jurymitglied Karl Jänike (rechts), der auch den verantwortlichen Landschaftsgärtner Peter Sturm (2.v.r.) mit einer Urkunde bedachte. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Im Außengelände des „F&S“-Firmensitzes  freuen sich  Jan Radermacher (v.l.), Geschäftsführer Georg Schmiedel, Ingenieurin Julia Hüllbrock und Geschäftsführer Jörg Frühauf über die Auszeichnung ihres Firmengartens als schönstem in NRW, übergeben von Martin Losem, Vorsitzender des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen, sowie Jurymitglied Karl Jänike (rechts), der auch den verantwortlichen Landschaftsgärtner Peter Sturm (2.v.r.) mit einer Urkunde bedachte. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Im Jahre 2005 wagten sich die beiden Geschäftsführer Georg Schmiedel und Jörg Frühauf, die bis dato vor allem mit der Projektentwicklung „F&S concept“ im Bereich der Grundstücksentwicklung erfolgreich waren, auf ein ganz neues Terrain: Sie gründeten parallel zu der weiterhin bestehenden „F&S concept“ mit „F&S solar“ einen modernen Solarprojektierer, damals noch mit Firmensitz in der Euskirchener Innenstadt, und sammelten Erfahrungen mit großen Dachanlagen: Als erstes Projekt bestückten sie die Satzveyer Grundschule als Reinvest mit einer 350 000 Euro teuren Photovoltaik-Anlage. Damals ahnte noch niemand, dass dies die Initialzündung für ein neues Geschäftsfeld werden sollte – ein Quantensprung in der Unternehmensgeschichte, der die Euskirchener Firma in wenigen Jahren unter die „Global Player“ katapultieren würde. Mehr als 1500 Anlagen hat die F&S solar seitdem erbaut – nach zahlreichen Großprojekten auf Dächern wie der Messe Düsseldorf später hauptsächlich Freilandsolarkraftwerke, oftmals die größten des jeweiligen Bundeslandes oder sogar ihrer Art in Europa.

Im von “F&S solar” gebauten größten Solarpark in NRW: Georg Schmiedel (v.l.), Umweltminister Johannes Remmel und Landrat Wolfgang Spelthahn. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Im von “F&S solar” gebauten größten Solarpark in NRW: Georg Schmiedel (v.l.), Umweltminister Johannes Remmel und Landrat Wolfgang Spelthahn. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Um den technischen Vorsprung des Unternehmens weiter auszubauen, holten Jörg Frühauf und Georg Schmiedel 2009 Uwe Czypiorski als Technischen Geschäftsführer mit ins Boot. Durch die rasant steigende Mitarbeiterzahl wurde das Geschäftsgebäude in der Euskirchener Innenstadt bald zu klein. 2012 erbaute „F&S solar“ daher einen neuen Firmensitz, ist aber dem Standort Kreisstadt treu geblieben: An der Otto-Lilienthal-Straße in Euskirchen entstand auf einem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück ein zweistöckiger Geschäftskomplex mit 2.000 Quadratmeter Grundfläche, in dem bis zu 50 Mitarbeiter Platz finden. Die Bauherren haben großen Wert drauf gelegt, dass das Gebäude energieautark betrieben werden kann, eine hochmoderne, wegweisende Technik zeichnet den Firmensitz ebenso aus wie ein mit Kunstwerken von Künstlern der Alanus Kunsthochschule gestaltetes Außengelände.

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Projekte und Erfolge

Bei den Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Firmenzentrale präsentierten Jörg Frühauf (v.l.) und Georg Schmiedel die Schreibmaschine, mit der ihre Unternehmerkarriere begann. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa Bei den Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Firmenzentrale präsentierten Jörg Frühauf (v.l.) und Georg Schmiedel die Schreibmaschine, mit der ihre Unternehmerkarriere begann. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bei den Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Firmenzentrale präsentierten Jörg Frühauf (v.l.) und Georg Schmiedel die Schreibmaschine, mit der ihre Unternehmerkarriere begann. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bei den Einweihungsfeierlichkeiten der neuen Firmenzentrale präsentierten Jörg Frühauf (v.l.) und Georg Schmiedel die Schreibmaschine, mit der ihre Unternehmerkarriere begann. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Der Weg zum „Global Player“ der Solarbranche begann schon ambitioniert. Los ging es zunächst mit zahlreichen Dachanlagen, die in der Folge immer größere Ausmaße annahmen. So entstand eine ganze Photovoltaik-Wohnsiedlung in Gelsenkirchen-Schaffrath, wo innerhalb kurzer Zeit eine Gesamtanlagenleistung von 825 kWp installiert wurde. Man bestückte zahlreiche Werkshallen in Köln mit Solarmodulen oder gleich ganze Gewerbe- oder Sportparks. Immer auffällig dabei war, dass „F&S solar“ sämtliche Arbeiten stets in Rekordzeit bewältigte und von Anfang an ein besonderes Augenmerk auf eine saubere Arbeits-und Anlagenplanung legte, wodurch ein überdurchschnittlicher Stromertrag erzielt werden konnte. Was man in vielen Jahren bei der Entwicklung von Baugebieten gelernt hatte, jetzt zahlte es sich aus. Kein Wunder, dass man schon bald in der Branche als einer der großen Solarspezialisten Deutschlands gehandelt wurde.

Das größte Sonnenkraftwerk von NRW in Inden mit Braunkohlekraftwerk im Hintergrund – “F&S solar” installierte dort 16.236 Solarmodule auf einer ehemaligen Mülldeponie. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Das derzeit größte Sonnenkraftwerk von NRW in Inden mit Braunkohlekraftwerk im Hintergrund – “F&S solar” installierte dort 16.236 Solarmodule auf einer ehemaligen Mülldeponie. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Ein weiterer Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war der Bau von Solarparks. Auf großen Freiflächen konnten Frühauf und Schmiedel erst so richtig zeigen, welches Potential die Solartechnik bietet . So entstanden in der Folge gigantische Photovoltaikflächen auf freiem Feld, darunter die größten Solarparks in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Eine besondere Spezialität des Euskirchener Solarexperten ist heute der Bau von Solarparks auf Konversionsflächen. In Inden beispielsweise wurden über 16.000 Solarmodule auf gut 100 000 Quadratmetern einer ehemaligen Mülldeponie installiert, die rund 3.500.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr liefern. „Dieser Solarpark wird mindestens 30 Jahre lang absolut sauberen und sicheren Solarstrom produzieren und das auf einer ansonsten unbrauchbaren ehemaligen Deponie-Fläche“, so Schmiedel.

Auf schwierigem Untergrund entstand die größte Photovoltaikanlage des Hochtaunuskreises, die Dr. Joachim-Dietrich Reinking vom Energieversorger Syna (v.l.), Klaus Hoffmann, Bürgermeister Neu-Anspach, Steffen Wernard, Bürgermeister Usingen, und Uwe Czypiorski, Technischer Geschäftsführer „F&S solar“, der Öffentlichkeit vorstellten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Auf schwierigem Untergrund entstand die größte Photovoltaikanlage des Hochtaunuskreises, die Dr. Joachim-Dietrich Reinking vom Energieversorger Syna (v.l.), Klaus Hoffmann, Bürgermeister Neu-Anspach, Steffen Wernard, Bürgermeister Usingen, und Uwe Czypiorski, Technischer Geschäftsführer „F&S solar“, der Öffentlichkeit vorstellten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Weiterhin hat man sich auf den Bau von Solarparks mit besonderen Herausforderungen spezialisiert. So entstand im westfälischen Saerbeck die größte auf Bunkern errichtete Photovoltaikanlage Europas. Rund 24.000 Solarmodule installierte „F&S solar“ auf jeweils acht Meter hohen und annähernd 50 Meter breiten Trägerkonstruktionen sowie einem speziellen Gründungsverfahren für Sandboden – eine Technik, die eigens dafür entwickelt wurde. Etwa 1.000 Tonnen Material und über 100 Kilometer Kabel wurden in dem neuen Solarpark verbaut, der rechnerisch 1461 Haushalte mit sauberem Strom versorgen kann und der ganz nebenbei jährlich 3.530 Tonnen Kohlendioxid einsparen hilft.

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Innovative und dennoch kosteneffiziente Lösungen für schwierige Untergründe wurden bald ein weiteres Aushängeschild für den Euskirchener Solarspezialisten. Wichtig ist dem Unternehmen dabei, dem Auftragnehmer ein „Rundum-Sorglos-Paket“ anzubieten, auch um in jedem Bereich sowohl optimale Qualität, als auch hohe Erträge zu gewährleisten. Konkret bedeutet dies: Planung, Abstimmung mit Behörden und Energieversorgern, Bau, Wartung und Überwachung der Anlagen erfolgt aus einer Hand.

Georg Schmiedel, Geschäftsführer „F&S solar“, bei der Einweihung des größten Solarparks Baden-Württembergs. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Georg Schmiedel, Geschäftsführer „F&S solar“, bei der Einweihung des größten Solarparks Baden-Württembergs. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Die neuste Entwicklung der „F&S solar“ befasst sich speziell mit den Themen Qualität und Service: Um eine besondere Tiefe in der technischen Analyse und ein herausragendes Service-Niveau in der Anlagenüberwachung zu erreichen, hat das Unternehmen eine eigene Software entwickelt. Denn eine ausgeklügelte Überwachung der Solarkraftwerke sei Garant für bestmögliche Wirtschaftlichkeit eines Solarparks, so Uwe Czypiorski. Mittlerweile laufen in der Euskirchener Betriebszentrale Betriebsdaten von rund 1000 PV-Anlagen ein, die dadurch optimal fernüberwacht werden können und eine weitere Dienstleistung des Unternehmens darstellen.

Der Sprung über den „Großen Teich“

Der Solarboom hält das F&S-Team auch weiterhin in Atem. Bereits im Jahre 2010 überschritt man die 100-Millionen-Euro Umsatz-Marke. Unter Deutschlands Solar-Projektierern gehören die Euskirchener schnell zu den ersten Fünf. Gleich sieben Partner-Firmen, vier davon allein aus dem Euskirchener Umfeld, bauen die Parks für „F&S solar“, so dass das Unternehmen auch für die regionale Wertschöpfung von großer Bedeutung ist. Vor Ort werden gerne die ortsansässigen Handwerksbetriebe in den Solarparkbau mit eingebunden. Eine Zeit lang setzt die Firma ausschließlich auf qualitativ hochwertige Module aus China, mittlerweile bevorzugt „F&S solar“ Module aus Deutschland, anderen Teilen Europas, Taiwan und Indien.

Uwe Czypiorski (v.l.), Technischer Geschäftsführer „F&S solar“, und Alexander Böhmer, Projektleiter der „Energie Nordeifel“, präsentierten die Erweiterung des Solarparks in Herhahn. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Uwe Czypiorski (v.l.), Technischer Geschäftsführer „F&S solar“, und Alexander Böhmer, Projektleiter der „Energie Nordeifel“, präsentierten die Erweiterung des Solarparks in Herhahn. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Der deutsche Solarmarkt sei allerdings aufgrund aktueller politischer Entwicklungen schwierig geworden. Zubaumöglichkeiten von lediglich 400 MW pro Jahr und fragwürdige Ausschreibungsverfahren machten das Engagement hierzulande zunehmend unattraktiv, so Georg Schmiedel. Dennoch sind die trotz schwieriger Bedingungen in Deutschland kürzlich umgesetzten Projekte wie in Herzogenrath, Alsdorf und Dorsten erfolgreich, ohne aber den Tatendrang der Euskirchener stillen zu können. Deshalb konzentriert sich der Solarspezialist auf den internationalen Markt. Je nach politischer Entwicklung könne der deutsche Markt langfristig aber wieder eine größere Rolle spielen, denn für die Energiewende sei Photovoltaik ein wichtiger Baustein, so der Geschäftsführer. Auch Jörg Frühauf ist davon überzeugt, dass der Photovoltaik weiterhin die Zukunft gehört: „Die Sonne stellt uns schließlich kostenlos unbegrenzte Energiereserven zur Verfügung.“ Georg Schmiedel: „Ich bin mir sicher, dass der eigentliche Boom des Solarstroms jetzt erst beginnt.“

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Bei einer Veranstaltung zum Wettbewerb AC² beim Euskirchener Solarspezialisten „F&S solar“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bei einer Veranstaltung zum Wettbewerb AC² beim Euskirchener Solarspezialisten „F&S solar“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Bis es soweit ist, baut „F&S solar“ Sonnenkraftwerke in diversen europäischen Ländern und hat auch den Sprung über den „Großen Teich“ vollzogen. Es reizt die Euskirchener Unternehmer, Solarenergie in anderen sonnenreichen Ländern der Welt ganz ohne Förderung zu realisieren. Beispielsweise stünden in der Karibik jahrein, jahraus täglich acht Sonnenstunden zur Verfügung „Da kann man ziemlich genau berechnen, wie viel Strom zu welcher Uhrzeit produziert wird“, sagt Schmiedel. Dies wäre in Deutschland leider nicht möglich, so dass die Förderung über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hierzulande auch weiterhin nötig sei.

Uwe Czypiorski ist Technischer Geschäftsführer des Euskirchener Solarspezialisten “F&S solar”. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Uwe Czypiorski ist Technischer Geschäftsführer des Euskirchener Solarspezialisten “F&S solar”. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Die nähere Zukunft liegt in Übersee, konkret in der Dominikanischen Republik. Dort haben die Euskirchener Solarspezialisten wirklich Großes vor. Die Energieproduktion der Karibikinsel soll in den kommenden Jahren mit gigantischen Solarkraftwerken unterstützt werden. Zurzeit entwickelt „F&S solar“ ein 116-MW-Projekt, dessen erste Hälfte bereits baureif ist. Für den erzeugten Solarstrom besteht bereits ein Vertrag mit einem staatlichen Energieversorger. Die Rechte für ein weiteres 120-MW-Projekt auf der Karibikinsel konnte sich der Projektierer kürzlich sichern.

Aber auch in Europa tut sich einiges. Die Niederlassung im Vereinigten Königreich ist nur eine von mehreren gegründeten Niederlassungen außerhalb von Deutschland. Mit bereits vier ertragsreich laufenden Solarparks in UK, mit insgesamt 20 MW, hat „F&S solar“ in Großbritannien erfolgreich Fuß gefasst. „Gerade im südlichen Teil Großbritanniens sind die Einstrahlwerte sehr gut. Durch das Vergütungssystem in England sind die bereits verkauften Parks bis fünf Megawatt auch für die Investoren besonders lukrativ“, so Schmiedel.

Auch in den Niederlanden hat „F&S solar“ seit 2014 eine Niederlassung. Die ersten Projekte sind bereits 2016 realisiert worden. Direkt am Schiphol Amsterdam Airport werden derzeit Flächen für ein 15-MW-Projekt entwickelt.

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Engagement für die Jugend: Dank einer großzügigen Spende von "F&S", vertreten durch Jörg Frühauf (vorne rechts) konnten die Aktiven neu eingekleidet und neue Handbälle angeschafft werden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Engagement für die Jugend: Dank einer großzügigen Spende von „F&S“, vertreten durch Jörg Frühauf (vorne rechts) konnten die Aktiven neu eingekleidet und neue Handbälle angeschafft werden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Trotz der globalen Ausrichtung ihres Unternehmens verleugnen die beiden Geschäftsführer ihre Herkunft nicht. So fördert „F&S solar“ zahlreiche soziale und kulturelle Projekte in der Region, von Sport bis Kunst und Kultur. Besonders wichtig ist ihnen auch die Unterstützung der Jugendarbeit.

„Wir wissen, dass es in der momentanen wirtschaftlichen Lage immer schwieriger für die Vereine wird, Sponsoren zu finden. Was die Vereine aber für die Jugendlichen tun, ist enorm, das muss man einfach fördern“, betonen beide unisono.

Mehr über das Unternehmen „F&S solar“ finden Sie unter:

www.fs-sun.com

oder auf Youtube unter: https://tinyurl.com/a97mlfp

Eifeler Presse Agentur/epa

 

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