„Gewalt tötet Argumente“

Ausstellung der Schweizer Künstlerin Mirjam Rigamonti Largey in der Galerie „Eifel Kunst“

Mirjam Rigamonti Largey nutzt oft Mischtechniken für ihre Werke. Foto: Veranstalter
Mirjam Rigamonti Largey nutzt oft Mischtechniken für ihre Werke. Foto: Veranstalter

Schleiden-Gemünd – „Gewalt tötet Argumente“, so lautet der Titel einer Ausstellung von Mirjam Rigamonti Largey, die von Sonntag, 8. Januar, bis Mittwoch, 1. Februar, in der Galerie „Eifel Kunst“ zu sehen ist. Die Schweizer Künstlerin hat bereits im vergangenen Jahr bei der Gemeinschaftsausstellung „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ mit einem ihrer Werke teilgenommen.

Die Vernissage mit einer Einführung von Klaus Ranglack, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Schleiden, beginnt um 11 Uhr. Die musikalische Gestaltung will Georg Kaiser übernehmen. Die Ausstellung „Gewalt tötet Argumente“ zeigt einen Querschnitt politischen und sozialkritischen Werke von Mirjam Rigamonti-Largey.

Die Künstlerin arbeitet häufig mit Mischtechniken – Collagen und Acrylmalerei – und greift dabei oft auf bestehendes Material zurück, das sie zur Erschaffung eigener Interpretationen und Neudeutungen inspiriert.

Die Ausstellung in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd, ist freitags und sonntags von 14 – 18 Uhr und auf Vereinbarung zu sehen. Der Eintritt ist frei.

www.eifel-kunst.de

(epa)

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