Archiv der Kategorie: Umwelt und Energie

„ene“ sponsert E-Bike-Ladestation für Blankenheim

Die vierte Station ihrer Art ging jetzt im Ahrstädtchen vis-á-vis zum Rathaus in Betrieb – Markus Böhm: „Ausschlaggebend für die Entscheidung war unter anderem, dass viele Radwege und Touren den Ort kreuzen“

ene-Geschäftsführer Markus Böhm (v.l.), ene-Pressesprecherin Sandra Ehlen, Ortsvorsteher Wilfried Wutgen und Bürgermeister Rolf Hartmann präsentierten die neue E-Bike-Ladestation in Blankenheim. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
ene-Geschäftsführer Markus Böhm (v.l.), ene-Pressesprecherin Sandra Ehlen, Ortsvorsteher Wilfried Wutgen und Bürgermeister Rolf Hartmann präsentierten die neue E-Bike-Ladestation in Blankenheim. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim – Der E-Bike-Markt boomt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 605.000 E-Bikes verkauft und damit 13 Prozent mehr als noch 2015. Insgesamt sind damit in Deutschland geschätzte drei Millionen Zweiräder mit Elektromotor unterwegs. Auch in der Eifel sind E-Bikes aus dem Freizeit- und Alltagsverkehr nicht mehr wegzudenken. „Die Zielgruppen werden laut eines Berichts des Zweirad-Industrie-Verbands immer jünger und sportlicher, und gerade das E-Mountainbike erfreut sich immer größerer Beliebtheit“, berichtete Sandra Ehlen, Pressesprecherin der ene-Unternehmensgruppe jetzt bei der Einweihung einer weiteren E-Ladestation für E-Bikes in Blankenheim. „ene“ sponsert E-Bike-Ladestation für Blankenheim weiterlesen

24 Seiten über „Schrottreaktor“ Tihange

Informationen zu Kernkraft in Belgien, Verhalten im Notfall und Einnahme von Jodtabletten und mehr

Der Atommeiler in Tihange hat durch zahlreiche Pannen traurige Berühmtheit erlangt. Foto: Wilfried Gierden
Der Atommeiler in Tihange hat durch zahlreiche Pannen traurige Berühmtheit erlangt. Foto: Wilfried Gierden

Kreis Euskirchen – 24 Seiten geballte Informationen über das als „Schrottreaktor“ bekannt gewordene belgische Atomkraftwerk Tihange bekommt man jetzt in einer Informationsbroschüre, die von der StädteRegion Aachen gemeinsam mit der Stadt Aachen, den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg in Kooperation mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz herausgegeben wurde. Darin findet man Antworten auf Fragen wie: Warum ist das Kernkraftwerk in Tihange gefährlich? Wie verhalte ich mich im Falle eines Falles richtig? Was hat es mit den Jodtabletten auf sich? 24 Seiten über „Schrottreaktor“ Tihange weiterlesen

Gemeinde Dahlem erhielt Grünstromzertifikat

Die kleinste Kommune in NRW leistet hinsichtlich Ausbau regenerativer Erzeugungsanlagen und CO2-Einsparung mehr als Beachtenswertes

Zusammenarbeit in Sachen Klimaschutz: Jan Lembach (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Dahlem, Sylwia Laß, Vertriebsleiterin bei der ene-Unternehmensgruppe, und Kämmerer Helmut Etten mit dem Grünstrom-Zertifikat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Zusammenarbeit in Sachen Klimaschutz: Jan Lembach (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Dahlem, Sylwia Laß, Vertriebsleiterin bei der ene-Unternehmensgruppe, und Kämmerer Helmut Etten mit dem Grünstrom-Zertifikat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Dahlem – Als erste Gemeinde im Versorgungsgebiet der ene-Unternehmensgruppe hat jetzt Dahlem ein Grünstromzertifikat aus den Händen des regionalen Energiedienstleisters erhalten. Durch den vorbildlichen Ausbau von regenerativen Erzeugungsanlagen vor Ort helfen die Dahlemer kräftig dabei mit, dass Stromkunden im Umland mit umweltgerechter Energie aus der Region versorgt werden können. Damit gelingt es der „ene“, Strom aus der Eifel für die Eifel zur Verfügung zu stellen. Gemeinde Dahlem erhielt Grünstromzertifikat weiterlesen

Neue Runde für „viertelvoracht“

Netzwerktreffen für Unternehmer im Kreis Euskirchen werden auch 2017 fortgesetzt – Nächstes Unternehmerfrühstück findet bei „F&S“ in Euskirchen statt – Impulsvortrag über den energieautarken Firmensitz – Anmeldungen sind ab sofort online möglich

Der Hauptsitz der weltweit agierenden Firmengruppe „F&S“ ist Austragungsort für das nächste Unternehmerfrühstück „viertelvoracht“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Hauptsitz der weltweit agierenden Firmengruppe „F&S“ ist Austragungsort für das nächste Unternehmerfrühstück „viertelvoracht“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Im Hauptsitz der Euskirchener Firmengruppe „F&S“ startet die nächste Runde von „viertelvoracht“, dem Netzwerktreffen für Unternehmer im Kreis Euskirchen, und zwar am Mittwoch, 29. März, um 7.45 Uhr. Georg Schmiedel und Jörg Frühauf, die Geschäftsführer des weltweit aktiven Spezialisten für Solar-Großprojekte „F&S solar“, der derzeit in der Dominikanischen Republik ein Solarkraftwerk mit einer Leistung von 116 MW errichtet, sowie der Projektentwicklung „F&S concept“, die aktuell unter anderem das 45-Millionen-Euro Stadtentwicklungsprojekt „Bismarck Quartier Düren“ umsetzt, wollen dabei berichten, wie man seinen Firmensitz klimafreundlich und energieautark halten kann. Neue Runde für „viertelvoracht“ weiterlesen

„E-Ladesäule am Bahnhof Nettersheim ist ein Standortvorteil“

ene-Unternehmensgruppe weihte die 8. Ladesäule im Versorgungsgebiet ein – Bund hat ein 300 Millionen Euro schweres Förderprogramm für Ladeinfrastruktur auf die Beine gestellt

Eine Ladestation für Elektromobile am Bahnhof Nettersheim weihten Sandra Ehlen (v.l.), ene, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Gruppe, Bürgermeister Wilfried Pracht und Harald Brenner, ene, ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Eine Ladestation für Elektromobile am Bahnhof Nettersheim weihten Sandra Ehlen (v.l.), ene, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Gruppe, Bürgermeister Wilfried Pracht und Harald Brenner, ene, ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim – Für den Nettersheimer Bürgermeister Wilfried Pracht war die Sache klar: Die neue und nunmehr 8. E-Ladesäule der ene-Unternehmensgruppe ist ein klarer Standortvorteil für seine Kommune: „Wir haben erst kürzlich entschieden, dass wir zukünftig bei der Bewerbung von Baugrundstücken auch solche Standortvorteile mitbewerben wollen. Die neue Ladesäule gehört auf jeden Fall dazu.“ „E-Ladesäule am Bahnhof Nettersheim ist ein Standortvorteil“ weiterlesen

Umweltbildungsmaterialien für Kitas, Grund- und Förderschulen

Abfallberatung des Kreises bietet kostenlose Unterstützung mit kindgerechten Informationen

Kindertagesstättenleiterin Gertrud Baum zeigt den Kindern das Ergebnis der Bioabfallsammlung: den Kompost. Die Stoffpuppen „Kompostwurm Lombi“ und „Baktinchen das Bakterium“ helfen dabei. Foto: Kita Schönau
Kindertagesstättenleiterin Gertrud Baum zeigt den Kindern das Ergebnis der Bioabfallsammlung: den Kompost. Die Stoffpuppen „Kompostwurm Lombi“ und „Baktinchen das Bakterium“ helfen dabei. Foto: Kita Schönau

Kreis Euskirchen – Rund um das Thema Abfall geht es bei den neuen Angeboten der Kreisverwaltung Euskirchen. Abgestimmt auf die jeweilige Altersgruppe verleiht die Abfallberatung zwei unterschiedliche Materialienkoffer zum Thema Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit. Umweltbildungsmaterialien für Kitas, Grund- und Förderschulen weiterlesen

Mit Wasser was erleben

Freiland-Exkursion für Kinder im LVR-Freilichtmuseum Kommern 

Kinder können im LVR-Freilichtmuseum Gewässerleben erkunden, wie etwa hier am Teich in der Baugruppe Bergisches Land. Foto: LVR-FMK
Kinder können im LVR-Freilichtmuseum Gewässerleben erkunden, wie etwa hier am Teich in der Baugruppe Bergisches Land. Foto: LVR-FMK

Mechernich-Kommern – Ein besonderes Kinderprogramm bietet der Förderverein des LVR-Freilichtmuseums Kommern an den Samstagen 18. und 25. März  von 10 bis 16 Uhr an: Unter dem Titel „Wasserleben – was erleben: Auf den Spuren von Minidrachen und Froschkönigin“ können Kinder von sieben bis 15 Jahren unter fachlich versierter Leitung die Teiche des Museums erkunden. Dabei entdecken die Teilnehmenden das tierische Leben in und an den Tümpeln und Teichen des Museums, lernen Fanggeräte zu handhaben, ihre Fänge zu bestimmen und anschließend behutsam wieder in die Gewässer zurückzusetzen. Im Mittelpunkt dieser spannenden und lehrreichen Exkursion soll die Entwicklung des kindlichen Verständnisses für den Schutz von Tieren und Biotopen stehen. Mit Wasser was erleben weiterlesen

Bürgermeister Lembach: „E-Mobilität passt zu uns“

E-Mobil der ene-Unternehmensgruppe macht für drei Monate in Dahlem Station – Auch im strukturschwachen Raum soll für die elektrische Antriebstechnik geworben werden 

Bürgermeister Jan Lembach (rechts) und Heinz Lorse von der Gemeindeverwaltung (links) freuten sich über das E-Mobil der ene-Unternehmensgruppe, das von Sandra Ehlen und Markus Böhm für drei Monate an die Gemeinde Dahlem ausgeliehen wurde. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bürgermeister Jan Lembach (rechts) und Heinz Lorse von der Gemeindeverwaltung (links) freuten sich über das E-Mobil der ene-Unternehmensgruppe, das von Sandra Ehlen und Markus Böhm für drei Monate an die Gemeinde Dahlem ausgeliehen wurde. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Dahlem – In Sachen Regenerative Energien gehört die Gemeinde Dahlem mittlerweile mit zu den Spitzenreitern im Kreis Euskirchen. Gleich zehn Windenergieanlagen im Windpark Dahlem liefern seit vergangenem Jahr nicht nur umweltfreundlichen Strom, sondern entlasten dank der Pachtzahlungen auch den Haushalt der Gemeinde. Darüber hinaus kommt die Pacht einer der Anlagen mit rund 55.000 Euro pro Jahr direkt den sechs Orten in der Gemeinde Dahlem zugute. Für fünf weitere Windenergieanlagen liegt bereits eine Genehmigung vor. Bürgermeister Lembach: „E-Mobilität passt zu uns“ weiterlesen

St-Nikolaus-Schüler sollen durch Klettern gefördert werden

ene-Unternehmensgruppe spendierte bereits 2000 Euro für das 25.000-Euro-Projekt – Kaller Förderschule sucht weitere Sponsoren für Kletter- und Boulderanlage im Außenbereich

Schulleiterin Andrea Luxenburger-Schlösser (2.v.r.) nahm den Scheck von Sandra Ehlen (v.r.), Marko Mertenms und ene-Maskottchen Bene entgegen. Bild: Roman Hövel
Schulleiterin Andrea Luxenburger-Schlösser (2.v.r.) nahm den Scheck von Sandra Ehlen (v.r.), Marko Mertens und ene-Maskottchen Bene entgegen. Bild: Roman Hövel

Kall – Die Schüler der Kaller St.-Nikolaus-Schule, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, sollen durch Klettern gefördert werden. Im Außenbereich der Schule ist eine 25.000 Euro teure Kletteranlage geplant, um die Kinder durch die Kletteraktivitäten in Motorik, Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung zu schulen, aber auch, um durch die Trendsportarten Klettern und Bouldern das Selbstbewusstseins zu stärken und für Spaß an der Bewegung zu sorgen. St-Nikolaus-Schüler sollen durch Klettern gefördert werden weiterlesen

RVK setzt auf umweltfreundliche Wasserstoff-Busse

Aufsichtsratsvorsitzender Rosenke: „Regionalverkehr Köln ist Vorreiter in NRW“ – Größtes EU-Gemeinschaftsprojekt im Bereich Brennstoffzellenbusse vorgestellt

Landrat Günter Rosenke (6.v.r), Aufsichtsratsvorsitzender der RVK, konnte auf der JIVE-Kickoff-Veranstaltung in Köln zahlreiche Experten aus ganz Europa begrüßen. Bild: RVK
Landrat Günter Rosenke (6.v.r), Aufsichtsratsvorsitzender der RVK, konnte auf der JIVE-Kickoff-Veranstaltung in Köln zahlreiche Experten aus ganz Europa begrüßen. Bild: RVK

Kreis Euskirchen – Die Busse der RVK (Regionalverkehr Köln) sind aus dem Straßenbild des Kreises Euskirchen und der Kölner Region nicht wegzudenken. Aber auch landes- und bundesweit sorgt das Unternehmen für Aufsehen. „Die RVK setzt bereits seit 2011 Brennstoffzellen-Hybridbusse ein und ist damit ein Vorreiter in Nordrhein-Westfalen“, so der Landrat des Kreises Euskirchen Günter Rosenke. RVK setzt auf umweltfreundliche Wasserstoff-Busse weiterlesen

7. E-Ladesäule der ene-Unternehmens-gruppe ging in Betrieb

Am Werther Tor in Bad Münstereifel können ab sofort zwei E-Mobile gleichzeitig kostenlosen Grünstrom tanken – E-Tankstelle kann von jedermann über Handy freigeschaltet werden

ene-Geschäftsführer Markus Böhm (v.r.), Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, FDP-Fraktionsvorsitzender Günter Kirchner, CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Ohlert sowie Sandra Ehlen und Harald Brenner von der „ene“ weihten gemeinsam die neue E-Ladesäule in Bad Münstereifel ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
ene-Geschäftsführer Markus Böhm (v.r.), Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, FDP-Fraktionsvorsitzender Günter Kirchner, CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Ohlert sowie Sandra Ehlen und Harald Brenner von der „ene“ weihten gemeinsam die neue E-Ladesäule in Bad Münstereifel ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel – Nachdem die ene-Unternehmensgruppe bereits im März 2015 eine Ladestation für E-Bikes direkt am Rathaus von Bad Münstereifel installiert hat, erhielt die Kurstadt jetzt auch eine E-Ladesäule für Elektroautos. „Unser regionaler Energiedienstleister hat uns damit einen echten Standortvorteil ermöglicht“, freute sich Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian am Freitagmittag bei der Einweihung der neuen Ladestation. Nicht nur die Zahl der E-Mobile nehme kontinuierlich zu, E-Mobilität sei auch ein wesentlicher Faktor für einen erfolgreichen Klimaschutz. „Hier direkt am Werther Tor herrscht eine besonders hohe Besucherfrequenz, so dass wir uns sicher sind, dass die neue E-Ladesäule gut angenommen werden wird“, so die Bürgermeisterin. 7. E-Ladesäule der ene-Unternehmens-gruppe ging in Betrieb weiterlesen

Wasserwirtschaft ganzheitlich betreiben

Vorstandswechsel beim Wasserverband Eifel-Rur: Joachim Reichert sieht Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie als wichtige Herausforderung

WVER-Verbandsratsvorsitzender und Bürgermeister Stadt Düren Paul Larue, (li.) und Dr. Joachim Reichert, zukünftiger Vorstand des Wasserverbands Eifel-Rur. Foto: WVER
WVER-Verbandsratsvorsitzender und Bürgermeister Stadt Düren Paul Larue, (li.) und Dr. Joachim Reichert, zukünftiger Vorstand des Wasserverbands Eifel-Rur. Foto: WVER

Eifel – Dr. Joachim Reichert wird ab 1. Juni den Wasserverband Eifel-Rur (WVER) leiten. Der Verbandsrat hatte ihn bereits am 24. Oktober 2016 einstimmig zum  Alleinvorstand gewählt. Er wird damit Nachfolger von Prof. Wolfgang Firk, der zum 31. Mai 2017 nach 16 Jahren Tätigkeit in dieser Funktion in den Ruhestand tritt. Firk hatte sich um die Entwicklung des Verbandes unter anderem durch die Errichtung und Modernisierung zahlreicher Klär- und Abwasseranlagen nach dem modernsten Stand der Technik verdient gemacht. An der Rur und ihren Nebengewässern wurden in seiner Amtszeit erhebliche Fortschritte bei der Renaturierung und Verbesserung des ökologischen Zustands erzielt. Wasserwirtschaft ganzheitlich betreiben weiterlesen