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Am Forum Vogelsang kann man jetzt sein E-Bike-Akku laden

ene-Unternehmensgruppe sponserte den Radlern im Nationalpark Eifel 16 Aufladeeinheiten – Albert Moritz: „90 Kilometer-Touren sind jetzt kein Problem mehr“

Albert Moritz (v.r.), Geschäftsführer Vogelsang IP, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Sandra Ehlen, ene-Pressesprecherin, stellten die neue E-Bike-Ladestation am Forum Vogelsang vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Albert Moritz (v.r.), Geschäftsführer Vogelsang IP, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Sandra Ehlen, ene-Pressesprecherin, stellten die neue E-Bike-Ladestation am Forum Vogelsang vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Vogelsang – „Tourismus muss stressfrei sein!“ Davon ist der Geschäftsführer von Vogelsang IP, Albert Moritz, überzeugt. Aus diesem Grund freut er sich auch über die neue E-Bike-Ladestation, die die ene-Unternehmensgruppe jetzt vis-á-vis zum Forum Vogelsang installiert hat und nennt sie schlichtweg „genial“. Moritz: „Jetzt kann man getrost von Weilerswist oder aus dem Aachener Raum bis nach Vogelsang mit dem E-Bike radeln, hier ein paar Stündchen entspannen, die Gastronomie oder die Ausstellungshallen besuchen, während der Akku im Schließfach für die Rückreise aufgeladen wird.“ 90-Kilometer-Touren seien somit kein Problem mehr. Am Forum Vogelsang kann man jetzt sein E-Bike-Akku laden weiterlesen

E-Mobilisten können jetzt am Gemünder „Eifel-Chalet“ Grünstrom tanken

Tesla stellte Hardware zur Verfügung, ene-Unternehmensgruppe sorgt für Grünstrom aus der Eifel und Stadt Schleiden freut sich über weitere Lademöglichkeit

Andreas Glodowski (v.l.), Stabsstellenleiter Stadtentwicklung, Sylwia Laß, ene-Vertriebsleiterin, Manfred Möhrer, Geschäftsführer „Eifel-Chalet“, und Sandra Ehlen, ene-Pressesprecherin, stellten die neue E-Ladestation am Gemünder Ferienpark vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Andreas Glodowski (v.l.), Stabsstellenleiter Stadtentwicklung, Sylwia Laß, ene-Vertriebsleiterin, Manfred Möhrer, Geschäftsführer „Eifel-Chalet“, und Sandra Ehlen, ene-Pressesprecherin, stellten die neue E-Ladestation am Gemünder Ferienpark vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – Die Stadt Schleiden mausert sich langsam, aber sicher zum Paradies für E-Mobilisten. Außerdem sorgt die ene-Unternehmensgruppe dafür, dass an E-Ladesäulen auch grüne Energie fließt, wie jetzt in Gemünd am „Eifel Chalet“, dem rustikalen Ferienpark in Gemünd. Dort ist der Initiator der Auftankmöglichkeit die Firma Tesla . Der Avantgardist in Sachen Elektromobilität lieferte die Technik und „Eifel-Chalet“-Geschäftsführer Manfred Möhrer sorgte für die fachgerechte Installation. E-Mobilisten können jetzt am Gemünder „Eifel-Chalet“ Grünstrom tanken weiterlesen

Kooperation zwischen „ene“ und CFG trägt energetische Früchte

Schülerinnen und Schüler erstellten in Eigenregie eine „Machbarkeitsstudie“ für ein Windrad auf dem Sportplatz – „ene“ lieferte 295 000 Messdaten – Exkursion zu den regenerativen Energie-erzeugungsanlagen der Region

Der Experte für Sonnenenergie bei der „ene“, Alexander Böhmer, erklärte den jungen Leuten, wie ein Solarpark funktioniert. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Experte für Sonnenenergie bei der „ene“, Alexander Böhmer, erklärte den jungen Leuten, wie ein Solarpark funktioniert. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – Seit 2015 kooperiert das Bischöfliche Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden mit der ene-Unternehmensgruppe in Sachen Erneuerbare Energien. Einmal im Jahr dürfen die Schülerinnen und Schüler der EF (Jahrgangsstufe 10) die regenerativen Energieerzeugungsanlagen der „ene“ in Augenschein nehmen und erhalten Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten beim regionalen Energiedienstleister. Darüber hinaus unterstützt die „ene“ das Gymnasium bei Schulprojekten. In diesem Jahr konnte Physik- und Mathematiklehrer René Robers handfeste Erfolge der Kooperation vermelden. Die Schule plante bereits im Nachgang zur ersten Veranstaltung mit der „ene“, eine kleine Windenergieanlage in Betrieb zu nehmen, um damit ein Zeichen zu setzen, dass man es mit dem Klimaschutz sehr ernst nimmt. Kooperation zwischen „ene“ und CFG trägt energetische Früchte weiterlesen

Ehemalige Bahntrasse ist mittlerweile durchgängig asphaltiert

Dritter Rad-Aktionstag „Grenzenlos Kyllradweg“ am 13. August – ene-Unternehmensgruppe, Innogy und Bitburger sponsern das grenzüberschreitende Event

Am 13. August fällt in Büllingen der Startschuss für den Rad-Aktionstag „Grenzenlos Kyllradweg“. Bei einer Pressekonferenz stellten die Beteiligten im dortigen Rathaus die Planung für die Großveranstaltung vor. Foto: Wolfgang Andres / Kreisverwaltung
Am 13. August fällt in Büllingen der Startschuss für den Rad-Aktionstag „Grenzenlos Kyllradweg“. Bei einer Pressekonferenz stellten die Beteiligten im dortigen Rathaus die Planung für die Großveranstaltung vor. Foto: Wolfgang Andres / Kreisverwaltung

Eifel – „Grenzenlos Kyllradweg“ heißt es wieder am Sonntag, 13. August. Dann findet zum dritten Mal ein Rad-Aktionstag auf dem Kyllradweg zwischen Büllingen und Jünkerath statt. Die ehemalige Bahntrasse ist inzwischen durchgängig asphaltiert, so dass die Radler nach dem Startschuss in Büllingen gemütlich ins Kylltal radeln können. „Wir sind happy und stolz“, freute sich Willy Heinzius. „Der Lückenschluss ist geschafft.“ Damit meinte der stellvertretende Bürgermeister von Büllingen, dass jetzt auch das letzte, gut sechs Kilometer lange Teilstück des Radweges geteert ist. Ehemalige Bahntrasse ist mittlerweile durchgängig asphaltiert weiterlesen

ene-Unternehmensgruppe übernahm Patenschaft für hölzernen Doppelzweier

Schülerinnen und Schüler des Rudervereins Kronenburger See freuten sich über neue Skulls und drehten für den regionalen Energiedienst-leister eine kleine Ehrenrunde 

Theo Weidebach (v.l.), Sebastian Sammet, Sandra Ehlen und die jungen Leute vom Schülerruderverein präsentierten stolz das neue Holzboot. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Theo Weidebach (v.l.), Sebastian Sammet, Sandra Ehlen und die jungen Leute vom Schülerruderverein präsentierten stolz das neue Holzboot. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Dahlem-Kronenburg – „Was für ein herrlicher Anblick“, schwärmte der erste Vorsitzende des Schülerrudervereins Kronenburger See, Sebastian Sammet. Sein Blick schweifte dabei in die Ferne, wo ein Doppelzweier samt Steuerfrau über den glatten Spiegel des Sees dahintrieb. Das Wohlgefallen galt dabei jedoch nicht nur dem Können der drei jungen Damen, die dort ihre Bahn zogen, sondern ebenso dem Boot, in dem sie saßen. „Solche Holzboote in Klinkerbauweise werden heute kaum noch hergestellt“, berichtete Sammet, der als Pädagoge an der Graf Salentin Schule in Jünkerath arbeitet. Aufgrund ihrer besonderen Stabilität im Wasser seien diese Boote aber besonders gut für den Schülersport geeignet. Bei der Klinkerbauweise, so erklärte Sammet, würden die Planken nicht Kante an Kante, sondern überlappend angebracht, womit eine größere Wasserdichtigkeit gewährleistet sei. ene-Unternehmensgruppe übernahm Patenschaft für hölzernen Doppelzweier weiterlesen

Verkehrsministerium fördert sechs weitere E-Ladesäulen der „ene“

ene-Unternehmensgruppe war der einzige Energiedienstleister aus NRW, der beim ersten Förderaufruf die Nase vorn hatte – ene-Mobil geht jetzt für drei Monate an die Gemeinde Nettersheim

ene-Geschäftsführer Markus Böhm (rechts) übergab das E-Mobil der „ene“ jetzt gemeinsam mit Sandra Ehlen (links) für drei Monate an den Nettersheimer Bürgermeister Wilfried Pracht (2.v.r) sowie Verwaltungsmitarbeiter Hans-Peter Schell (am Steuer). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
ene-Geschäftsführer Markus Böhm (rechts) übergab das E-Mobil der „ene“ jetzt gemeinsam mit Sandra Ehlen (links) für drei Monate an den Nettersheimer Bürgermeister Wilfried Pracht (2.v.r) sowie Verwaltungsmitarbeiter Hans-Peter Schell (am Steuer). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Seit Jahren ist die ene-Unternehmensgruppe Vorreiter in der Region, wenn es um den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-Mobile geht. Acht dieser Einrichtungen hat sie mittlerweile schon in ihrem Versorgungsgebiet installiert. Jetzt bekommt die „ene“ bei ihrem Vormarsch finanzielle Schützenhilfe vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), mit der der der Energieversorger gleich sechs weitere E-Ladesäulen in Angriff nehmen wird. Verkehrsministerium fördert sechs weitere E-Ladesäulen der „ene“ weiterlesen

ene-Unternehmensgruppe erhielt erneut Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“

Bertelsmann-Stiftung hob besonders die familienfreundlichen Leistungen des regionalen Energiedienstleisters hervor

Freuten sich über die Re-Zertifizierung zum Familienfreundlichen Arbeitgeber: ene-Geschäftsführer Markus Böhm (links) und Walter Bornemann von der Personalentwicklung. Bild: ene
Freuten sich über die Re-Zertifizierung zum Familienfreundlichen Arbeitgeber: ene-Geschäftsführer Markus Böhm (links) und Walter Bornemann von der Personalentwicklung. Bild: ene

Kall – Die ene-Unternehmensgruppe war 2013 eines der ersten Unternehmen im Kreis Euskirchen, dem das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ verliehen wurde. Drei Jahre nach Verleihung des Siegels entschied man sich im vergangenen Jahr zu einer Re-Zertifizierung.  „Uns war dabei klar, dass die hervorragenden Ergebnisse von 2013 nicht zu toppen sein würden“, berichtete Walter Bornemann von der Personalentwicklung. ene-Unternehmensgruppe erhielt erneut Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ weiterlesen

Kreisverwaltung setzt auf E-Fahrzeuge

Landrat  Günter Rosenke: „Wir möchten Vorbild sein. Klimaschutz geht alle an!“

Landrat Günter Rosenke auf einem der Pedelecs vor den neuen Elektrofahrzeugen. Rechts Marius Fels, der in der Kreisverwaltung für die Anschaffung der Fahrzeuge zuständig war. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung
Landrat Günter Rosenke auf einem der Pedelecs vor den neuen Elektrofahrzeugen. Rechts Marius Fels, der in der Kreisverwaltung für die Anschaffung der Fahrzeuge zuständig war. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Euskirchen – Deutschland ist das Land, in dem das erste Auto gebaut wurde. Nun soll es bei der Elektromobilität ganz vorne mit dabei sein, wünscht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Ziel ihrer Bundesregierung: Bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen fahren. „Das ist ein ambitioniertes Ziel“, sagte Landrat  Günter Rosenke jetzt bei der Vorstellung der ersten Elektrofahrzeuge der Kreisverwaltung. „Wir möchten Vorbild sein und hoffen, damit ein klares Signal an unsere Bürger und Unternehmer zu senden. Klimaschutz geht alle an!“ Kreisverwaltung setzt auf E-Fahrzeuge weiterlesen

„Nichts wie hin zum Radaktionstag!“

Grenzenloses und autofreies Fahrradevent soll am 25. Juni ab 10 Uhr wieder Tausende Radler, E-Biker und Inlineskater ins Ahrtal locken

Vertreter aus Verwaltung dreier Landkreise sowie Touristiker und Sponsoren laden Radler aus Nah und Fern zur 13. Tour de Ahrtal ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Vertreter aus Verwaltung dreier Landkreise sowie Touristiker und Sponsoren laden Radler aus Nah und Fern zur 13. Tour de Ahrtal ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Ahrtal – „Willst Du verbringen einen schönen Sonntag, dann nichts wie hin zum Radaktionstag“, hatte Günter Rosenke, Landrat Kreis Euskirchen, auf dem Weg zum Pressetermin rund um das Mammut-Fahrradevent der Region noch schnell gereimt: Die 13. Ausgabe der „Tour de Ahrtal“, das autofreie Fahrradvergnügen zwischen Blankenheim, Hillesheim, Müsch und Altenahr, soll am Sonntag, 25. Juni, ab 10 Uhr starten. „Nichts wie hin zum Radaktionstag!“ weiterlesen

Insgesamt wurden 50.000 Euro für neues Bootshaus gespendet

Neben den Sparkassen und Volksbanken aus dem Kreis Euskirchen und der Vulkaneifel sowie größeren Unternehmen aus der Region kamen auch zahlreiche kleinere Spenden zusammen – ene-Unternehmensgruppe beteiligte sich an der Anschaffung eines Boots

Die KSK-Bürgerstiftung, vertreten durch den Kuratoriumsvorsitzenden Markus Ramers (rechts), gehörte mit zu den zahlreichen Spendern für das Bootshaus im Hintergrund. Die ene-Unternehmensgruppe, vertreten durch Sandra Ehlen (2.v.l.), beteiligte sich an den Doppelzweier. Jan Lembach (links), Schülerinnen des Vereins und vor allem der erste Vorsitzende, Sebastian Sammet (vorne), freuten sich über Boot und Bootshaus. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die KSK-Bürgerstiftung, vertreten durch den Kuratoriumsvorsitzenden Markus Ramers (rechts), gehörte mit zu den zahlreichen Spendern für das Bootshaus im Hintergrund. Die ene-Unternehmensgruppe, vertreten durch Sandra Ehlen (2.v.l.), beteiligte sich an den Doppelzweier. Jan Lembach (links), Schülerinnen des Vereins und vor allem der erste Vorsitzende, Sebastian Sammet (vorne), freuten sich über Boot und Bootshaus. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Dahlem-Kronenburg – Seit 2010 ist der Schüler-Ruderverein Kronenburger See schon auf dem länderübergreifenden Gewässer zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz aktiv. Dabei geht es dem Verein vor allem darum, junge Leute an den Rudersport heranzuführen und diese in ihrer sportlichen und sozialen Kompetenz zu fördern. Bislang wurden die Boote des Vereins in einem Zelt am Kronenburger See aufbewahrt. Doch trotz Winterlager waren die Boote selbst im Sommer am See nicht hinreichend vor Sonne und Niederschlag geschützt. Besonders die Holzboote wurden durch die teilweise offene Lagerung zunehmend geschädigt. Insgesamt wurden 50.000 Euro für neues Bootshaus gespendet weiterlesen

„EnerKom+“: E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch

Hunderte von Besuchern ließen sich auf der Energiekompetenzschau in Gemünd direkt bei den Experten über Themen rund um die Energie informieren – ene-Unternehmensgruppe klärte über E-Mobilität auf

Harald Brenner, Experte für E-Mobilität bei der ene-Unternehmensgruppe, informierte über den aktuellen Sachstand in Sachen E-Mobilität. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur
Harald Brenner, Experte für E-Mobilität bei der ene-Unternehmensgruppe, informierte über den aktuellen Sachstand in Sachen E-Mobilität. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur

Schleiden-Gemünd – Zum sechsten Mal hatten am Sonntag die Nordeifelkommunen Blankenheim, Hellenthal, Kall, Nettersheim, Schleiden und Bad Münstereifel in Kooperation mit dem Kreis Euskirchen zur „EnerKom+“ nach Gemünd eingeladen. Einige hundert Besucher nutzten die Gelegenheit, sich eingehend auf der „Energiekompetenzschau Nordeifel“ zum den Themen Heizen, Stromsparen und Stromerzeugung, Sanieren und Mobilität zu informieren. Neben den zahlreichen Ausstellern, die sich im Großen Kursaal und auf dem Außengelände präsentierten, fanden in den Vortragsräumen auch die Fachvorträge der Experten große Resonanz. Hierbei ging es um Themen wie energetische Gebäudesanierung, Heizen mit Solarthermie oder die richtige Dämmung. Erstmalig informierte die ene-Unternehmensgruppe, die zum sechsten Mal mit von der Partie war, ausgiebig zum Thema E-Mobilität und Lade-Infrastruktur. „EnerKom+“: E-Mobilität ist weiter auf dem Vormarsch weiterlesen

Gute Antworten auf 280 sicherheitsrelevante Fragen

Die Kreis-Energie-Versorgung Schleiden (KEV) ist eine Firma der ene-Unternehmensgruppe – Im März hat sich die KEV der Prüfung im „Technischen Sicherheitsmanagement“ gestellt und mit Bravour bestanden.

Helmut Klaßen (v.l.), Geschäftsführer der KEV, freut sich zusammen mit seinem Team und den Prüfern des DVGW Heinz Ulrich Hacken, Maik Jansen, Prüfer Roland Leier, Andreas Zierold, Prüfer Jürgen Schumacher, Gerald Stangl, Eckhard Klinkhammer und Jochen Göbel über die gelungene Zertifizierung in Sachen „Technisches Sicherheitsmanagement“. Foto: Sandra Ehlen
Helmut Klaßen (v.l.), Geschäftsführer der KEV, freut sich zusammen mit seinem Team und den Prüfern des DVGW Heinz Ulrich Hacken, Maik Jansen, Prüfer Roland Leier, Andreas Zierold, Prüfer Jürgen Schumacher, Gerald Stangl, Eckhard Klinkhammer und Jochen Göbel über die gelungene Zertifizierung in Sachen „Technisches Sicherheitsmanagement“. Foto: Sandra Ehlen

Kall – Für einen von Prüfungsangst geplagten wäre es wohl der reine Alptraum, sich 280 Mal den bohrenden Fragen eines strengen Prüferteams zu stellen. „Wie stellen Sie sicher, dass…“ – und eine einfache Antwort darauf reicht nicht, der abgefragte Ablauf muss auch schriftlich dokumentiert sein. „Und wir tun uns das auch noch freiwillig an“, berichtete Helmut Klaßen lachend. Denn der Geschäftsführer der KEV hatte sein technisches Team für die erneute Zertifizierung in Sachen „Technisches Sicherheitsmanagement“ (TSM) angemeldet. Gute Antworten auf 280 sicherheitsrelevante Fragen weiterlesen