Schlagwort-Archive: Nationalpark

Heimbach soll attraktiver werden

Erstes Projekt des Integrierten Handlungskonzeptes in der Nationalparkkommune in Planung: Entwürfe zur Umgestaltung des Rurufers werden öffentlich ausgestellt

Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner
Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner

Heimbach – Die Nationalparkkommune trägt die Nähe zum Wasser schon im Namen: Heimbach ist in der städtebaulichen Entwicklung seit der ersten Besiedelung des Stadtgebietes eng verbunden mit der Rur. Um die kleinste Stadt Nordrhein-Westfalens sowohl für die zahlreichen Touristen, als auch für die Bürgerinnen und Bürger in vielfacher Hinsicht attraktiver zu gestalten, hat die Stadtverwaltung vom Aachener Planungsbüro „HJPplaner“ ein „Integriertes Handlungskonzept“ (IHK) erstellen lassen, das nach umfangreicher Analyse zahlreiche Maßnahmen aufzeigt, um in Heimbach Wohnen, Arbeiten oder einfach nur einen Besuch schöner und praktischer zu gestalten. Eine besondere Rolle spielt dabei das Wasser. Heimbach soll attraktiver werden weiterlesen

Als der Nationalpark Eifel noch Meer war

Wanderung „Watt im Wald und Falten im Kugelhagel“

Die Entstehungsgeschichte der Gesteine am Urftsees soll bei einer Geowanderung erklärt werden. Foto: Geologischer Dienst NRW
Die Entstehungsgeschichte der Gesteine am Urftsees soll bei einer Geowanderung erklärt werden. Foto: Geologischer Dienst NRW

Schleiden-Gemünd – Wo heute Felsen mit interessanten Strukturen am Ufer des Urftsees im Nationalpark Eifel zu sehen sind, hätte man vor rund 400 Millionen Jahren noch in einem flachen, tropischen Meer baden können. Die Entstehungsgeschichte des Gesteins wollen ein Ranger der Nationalparkverwaltung und ein Experte vom Geologischen Dienst NRW bei einer Wanderung erklären, und zwar am Sonntag, 15. September, dem bundesweiten „Tag des Geotops“. Als der Nationalpark Eifel noch Meer war weiterlesen

Wanderausstellung zum Projekt „Wald – Wasser – Wildnis“

Monschau-Höfen ist erste Station – Bei der Eröffnung informierte Bettina Krebs  unter anderem über die Vermehrung der bedrohten Steinkrebse

Eröffnung der Wanderausstellung "Wald-Wasser-Wildnis" in der Wanderraststation des Nationalpark-Tors in Monschau-Höfen von Dr. Martin Woike (v.l.), Umweltministerium NRW, Henning Walter, Nationalparkverwaltung, Josef Wegge, Leiter der Biostation, und Friedrich Hein, ehemaliger Fachbereichsleiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW. Foto: Nationalparkverwaltung
Eröffnung der Wanderausstellung „Wald-Wasser-Wildnis“ in der Wanderraststation des Nationalpark-Tors in Monschau-Höfen von Dr. Martin Woike (v.l.), Umweltministerium NRW, Henning Walter, Nationalparkverwaltung, Josef Wegge, Leiter der Biostation, und Friedrich Hein, ehemaliger Fachbereichsleiter des Landesbetriebs Wald und Holz NRW. Foto: Nationalparkverwaltung

Schleiden-Gemünd – Eine Wanderausstellung zum „LIFE+“-Projekt „Wald – Wasser – Wildnis“ ist ab sofort in der Wanderraststation des Nationalpark-Tors in Monschau-Höfen zu sehen. Dort ist die aus sieben Tafeln bestehende Ausstellung, die eine Übersicht über das Gemeinschaftsprojekt des Nationalparkforstamtes Eifel und der Biologischen Station „StädteRegion Aachen“ gibt, noch bis zum 18. September zu sehen. Ziel des Projektes ist es, im Nationalpark Eifel die Spuren von forstwirtschaftlicher und militärischer Nutzung zu entfernen. Wanderausstellung zum Projekt „Wald – Wasser – Wildnis“ weiterlesen

Kreatives Statement am Bauzaun

Der Bauzaun am Adlerhof wurde von den Weilerswister Schülern bunt angemalt. Bild: Roman Hövel/vogelsang ip
Der Bauzaun am Adlerhof wurde von den Weilerswister Schülern bunt angemalt. Bild: Roman Hövel/vogelsang ip

Schleiden-Vogelsang Dem seit Mai eingezäunten „Adlerhof“ setzte die Gesamtschule Weilerswist jetzt ein deutlich buntes Zeichen. Am Mittwoch gestalteten 17 Schüler der achten bis zwölften Klasse den Bauzaun zum Neuen Forum Vogelsang und wählten sich dazu das Motto „Vielfalt statt Ausgrenzung“.

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Wölfe in der Eifel

Mit dem kürzlich erschienenen Mystery-Thriller „Das Blut des Wolfes“ ist Michael H. Schenk ein spannendes Eifel-Buch über unheimliche Vorgänge im Dorf Wolfgarten gelungen

Eifel-Mystery von Michael H. Schenk: In "Das Blut des Wolfes" geht es um unheimliche Mordfälle in Wolfgarten.
Eifel-Mystery von Michael H. Schenk: In "Das Blut des Wolfes" geht es um unheimliche Mordfälle in Wolfgarten.

Genrefans der Mystery-Literatur aufgepasst: In seinem Roman „Das Blut des Wolfes“ hat der gebürtige Bonner Autor Michael H. Schenk das idyllische Eifeldorf Wolfgarten zum blutigen Schauplatz „tierischer“ Auseinandersetzungen gemacht. Zur Geschichte jüngst erschienenen Werkes: Im Nationalpark Eifel bei Wolfgarten sollen wieder Wölfe angesiedelt werden, streng wissenschaftlich überwacht. Während die einen große touristische Chancen für ihr Dorf sehen, fürchten die anderen Missetaten des „Isegrimm“.

Die Kritiker sehen sich schnell bestätigt, als die ersten Hunde übel zugerichtet und verendet aufgefunden werden. Wölfe in der Eifel weiterlesen