Zehn KSK-Geschäftsstellen werden geschlossen, vier zu Beratungszentren ausgebaut

Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Euskirchen, Udo Becker (hier bei einer Begrüßungsansprache zur Klimaschutzkonferenz), gab die Umstrukturierung in seinem Haus jetzt bekannt. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Die Kreissparkasse (KSK) Euskirchen wird zehn ihrer Zweigstellen schließen. Von der Schließung betroffen sind die Filialen in  Zingsheim, Marmagen, Schmidtheim, Dreiborn, Firmenich, Lommersum, Stotzheim, Kirchheim, Großbüllesheim und  Arloff. Die Schließungen wurden vom Verwaltungsrat mehrheitlich beschlossen.

Der mangelnde Geschäftsverkehr in den zehn Filialen erlaube es nicht, den Betrieb dort weiterhin aufrecht zu erhalten.  Die Kreissparkasse reagiert damit auf einen bundesweiten Trend. Denn immer mehr Bankgeschäfte werden „online“ ausgeführt oder in den größeren Städten, wo man seiner Arbeit nachgeht.

Für die Mitarbeiter der Sparkassen hat die Umstrukturierung keine Konsequenzen. Niemand soll entlassen werden. Positiv zu vermerken ist auch, dass einige Filialen, in denen der Zulauf überdurchschnittlich groß ist, zu Beratungszentren ausgebaut werden sollen. Darunter fallen die Geschäftsstellen Bad Münstereifel-Vorstadt, Euskirchen-Weststadt, Kommern und Flamersheim. Statt derzeit 13 wird es in Zukunft 17 Beratungszentren geben. (epa)

 

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