Neuer Eifel-Krimi von Rudolf Jagusch

Kriminalhauptkommissar Hotte Fischbach und sein Kollegen Jan Welscher nehmen in "Eifelheiler" erneut die Spur auf. Bild: Emon
Fischbach und Welscher ermitteln wieder. Bild: Emons

Eifel – Wer an dem ungewöhnlichen Ermittlergespann bestehend aus Kriminalhauptkommissar Hotte Fischbach und seinem Kollegen Jan Welscher in dem Kriminalroman „Eifelbaron“ Gefallen gefunden hat, auf den wartet jetzt ein neues, wieder einmal mit viel Eifelkolorit versehenes Werk von Rudolf Jagusch: „Eifelheiler“, heißt der neue Krimi, in dem diesmal das in der Eifel praktizierte „Gesundbeten“ ein Rolle spielt.

In Kronenburg lebt so eine Heilerin, die über besondere Kräfte verfügt und hohes Ansehen bei ihren Mitbürgern genießt – bis sie eines Tages ermordet aufgefunden wird. „Hotte Fischbach und Jan Welscher übernehmen die Ermittlungen und dringen dabei immer tiefer vor in eine geheimnisvolle Welt aus Intrigen, weißer und schwarzer Magie und mörderischer Abgründe“, so preist der Verlag das neue Werk an.

Der Autor blicke mit einem Augenzwinkern auf die Eigenheiten seiner beiden Kommissare und beschreibe einen spannenden Fall. Dabei nehme er sich einer typischen Eifel-Besonderheit an und verwende die Existenz realer Heiler als Kulisse und Antrieb für einen ereignisreichen Krimi.

Tenor des Emons-Verlags: „Der Roman ist unterhaltsam und amüsant erzählt und bietet mit seinem wunderbar in Szene gesetzten Lokalkolorit bestes Lesevergnügen.“

Rudolf Jagusch: Eifelheiler. Eifel Krimi, Broschur, Köln: Emons Verlag 2012. 288. Seiten. ISBN 978-3-89705-983-2. 10,90 €

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