Christoph Leisten liest Gedichte zu Krieg und Gewalt in Gemünd

Christoph Leisten liest inder Galerie "Eifel Kunst" Bild: Leisten
Christoph Leisten liest inder Galerie „Eifel Kunst“ Bild: Leisten

Schleiden-Gemünd – Im Rahmen des Kulturprogrammes gegen die Peiner-Ausstellung in Gemünd lädt das Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt für Mittwoch, 22. August, 20 Uhr, (Einlass 19:30 Uhr) zu einer Lesung mit dem renommierten Lyriker Christoph Leisten ein. Leisten wird an diesem Abend Gedichte zu Krieg und Gewalt, Texte von Rose Ausländer bis Dagmar Nick sowie eigene Lyrik vortragen. Die Veranstaltung findet statt in der Galerie „Eifel Kunst“, Schleidener Straße 1, in Gemünd statt.

Christoph Leisten wurde 1960 in Geilenkirchen, studierte Germanistik und Philosophie in Bonn, lebt heute in Würselen bei Aachen und arbeitet als Gymnasiallehrer und Autor.

Seit 1996 erschienen zahlreihe Publikationen von ihm in Zeitungen (u. a. in „Die Zeit“, „Süddeutsche Zeitung“, „Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt“), Zeitschriften (u. a. in „die horen“, „Faltblatt“, „Das Gedicht“, „Muschelhaufen“) und Anthologien. Leisten ist Mitherausgeber der Kultur- und Literaturzeitschrift „Zeichen & Wunder“ sowie Initiator und Organisator der euregionalen „Tage der Poesie“. Seit 2001 erschienen von ihm vier Gedichtbände und ein Prosaband.

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