Heitere Zeichnungen von Mele Brink

Unter dem Titel "Wie is es Dir?" hat Mele Brink mittlerweile schon 30 Zeichnungen angefertigt. Bild: Brink
Unter dem Titel „Wie is es Dir?“ hat Mele Brink mittlerweile schon 30 Zeichnungen angefertigt. Bild: Brink

Gemünd – Das Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt setzt sein Kunst- und Kulturprogramm mit der Ausstellung „Wie is’ es Dir?“ fort. Ausgestellt werden heitere Zeichnungen und Bücher mit Werken der Künstlerin Mele Brink.

Die Ausstellung in der Galerie „Eifel Kunst“, Schleidener Straße 1, Gemünd, beginnt mit der Vernissage am Samstag, 24. November um 15 Uhr. Die Arbeiten sind zu sehen bis zum 31. Dezember. Geöffnet ist die Galerie samstags und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr. Mele Brink wurde 1968 in Bielefeld geboren und wuchs dann im  ostwestfälischen Hinterland auf. Es folgte ein Architekturstudium in Aachen, das nach diversen Abstechern in Bioladenszene und Bildhauerei mit einer „mobilen Gedenkstätte für Lady Di“ beendet wurde.

Danach machte sie sich in Aachen als Zeichnerin selbständig. Waren es anfangs viel mehr Cartoons (Einbildwitze), so sind es derweil Porträtkarikaturen, (Schul-)Buchillustrationen, Cover, Comics, Wimmelbilder, Sachillustrationen und sonstige meist heitere Grafiken und natürlich nach wie vor Witze, die produziert werden.

Die Zeichnungen werden in der Regel analog mit Pinsel, Tusche und Aquarell/Buntstift gemacht, größere Formate auch gern mit Wachskreiden.

„Neben den Auftragsjobs wuchs sich daneben der Drang aus, auch eigene, zugestanden ganz eigene, Sachen zu machen und unters Volk zu bringen. Die Geschichte der Tofuwurst und auch die Serie ‚Gefühl auf Packpapier‘ gehören insbesondere dazu“, heißt es auf Mele Brinks Homepage.

www.melebrink.de

www.editionpastorplatz.de

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