DAK sucht wieder junge Kreativdesigner

So sah das Plakat von Elisabeth Gorochov und Paula Jurke aus, die 2012 Bundessieger bei der Aktion „bunt statt blau“ wurden. Bild: DAK
So sah das Plakat von Elisabeth Gorochov und Paula Jurke aus, die 2012 Bundessieger bei der Aktion „bunt statt blau“ wurden. Bild: DAK

Die Aktion „bunt statt blau“  startet zum vierten Mal – Bis Ende März können Schüler ihre Plakate einreichen

Eifel – Trinken bis zum Abwinken: Viele Schülerinnen und Schüler trinken sich mit Bier, Schnaps oder Mixed Drinks regelmäßig in einen Rausch. Die Folge: Jedes Jahr landen mehr als 20.000 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Die Krankenkasse DAK-Gesundheit setzt daher ihre erfolgreiche Aktion „bunt statt blau“ fort und sucht Bilder mit klaren Botschaften gegen das Komasaufen. Mitmachen können Einzelteilnehmer und Teams im Alter von 12 bis 17 Jahren – auch wenn sie nicht bei der DAK-Gesundheit versichert sind.

Die Aktion „bunt statt blau“ startet bereits zum vierten Mal. Im Frühjahr 2012 haben mehr als 15.000 Jungen und Mädchen ihre Plakate gegen das Komasaufen eingeschickt.

Das Plakat muss das Format DIN A2 haben und mit Namen, Alter und Adresse auf der Rückseite versehen sein. Außerdem müssen die Eltern die Teilnahmeerklärung unterschreiben.

Erlaubt ist alles: Man kann zu Buntstift und Pinsel greifen oder ein Foto oder eine Computer-Grafik einsenden. Die besten jungen Künstler erhalten tolle Preise.

Alle Schulen in der Eifel sind bis zum 31. März zur Teilnahme eingeladen.

Die Kampagne „bunt statt blau“ wurde inzwischen mehrfach
ausgezeichnet und wird von Politikern, Suchtexperten und Künstlern
unterstützt.

Weitere Informationen unter:

www.dak-buntstattblau.de

(Quelle: DAK)

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