Eifel unter den besten Zehn des Bundeswettbewerbs „Nachhaltige Tourismusregionen“

Punkte gab es für unter anderem für Energiesparmaßnahmen und nachhaltige Mobilität vor Ort

Nun ist es offiziell: Die Eifel gehört zu den zehn besten Tourismusregionen im Bezug auf Nachhaltigkeit. Im Bild die elektrisch angetriebene Rurseeschifffahrt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Nun ist es offiziell: Die Eifel gehört zu den zehn besten Tourismusregionen im Bezug auf Nachhaltigkeit. Im Bild die elektrisch angetriebene Rurseeschifffahrt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Berlin/Eifel –  Zu den besten zehn Bewerbern im Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013“ gehört die Eifel, wie es in einer Pressemitteilung des Deutscher Tourismusverbandes heißt. Damit gehöre die Eifel zu den nächstplatzierten Regionen nach den fünf Finalisten und kann sich über einen Beratungsworkshop freuen. Im Finale des Wettbewerbs stehen das Allgäu, der Bayerische Wald, die Insel Juist, der Schwarzwald und die Uckermark.

Insgesamt gingen 34 Bewerbungen aus zwölf Bundesländern für den Wettbewerb ein, der erstmalig vom Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Deutschen Tourismusverband (DTV) ausgelobt wurde.

Reinhard Meyer, Präsident des DTV: „Es freut uns sehr, dass sich Regionen aus nahezu ganz Deutschland beworben haben. Sie zeigen, dass Tourismus nicht nur Ressourcen verbraucht, sondern zum Schutz der Natur beitragen kann und darüber hinaus Arbeitsplätze für die Bevölkerung vor Ort schafft.“

Ziel des Wettbewerbs sei es vor allem, das Engagement für einen nachhaltigen Tourismus in den Regionen zu stärken und die Regionen als attraktive Reiseziele breiter bekannt zu machen. Dadurch soll ein nachhaltig ausgerichteter moderner Deutschlandtourismus, der sich an Klimaschutz, Energie- und Ressourceneffizienz sowie dem Schutz der biologischen Vielfalt orientiert, vorangebracht werden.

Die eingereichten Bewerbungen wurden anhand von 50 Kriterien beurteilt. Punkte gab es zum Beispiel für die Förderung von Energiesparmaßnahmen und nachhaltiger Mobilität vor Ort sowie für die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und Kultur.

Eifeler Presse Agentur/epa

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