Internationale Tourismus-Experten besuchten Nationalpark Eifel

Vorzeigeregion für gelungene ländliche Entwicklung und nachhaltigen Tourismus

Zum Exkursionsprogramm des international besetzten Gremiums für Nachhaltigen Tourismus gehörte auch ein Besuch des Barrierefreien Natur-Erlebnisraumes Wilder Kermeter. Ranger der Nationalparkwacht, Michael Hinz (links außen), Monika Luxem-Fritsch (vom Bundesumweltministerium (3. von links) und Exkursionsleiterin von der Nationalparkverwaltung Sylvia Montag (vorne) führten einen Teil der Teilnehmer. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel)
Zum Exkursionsprogramm des international besetzten Gremiums für Nachhaltigen Tourismus gehörte auch ein Besuch des Barrierefreien Natur-Erlebnisraumes Wilder Kermeter. Ranger der Nationalparkwacht, Michael Hinz (links außen), Monika Luxem-Fritsch (vom Bundesumweltministerium (3. von links) und Exkursionsleiterin von der Nationalparkverwaltung Sylvia Montag (vorne) führten einen Teil der Teilnehmer. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel)

Schleiden-Gemünd – Internationale Tourismus-Experten des international besetzten Gremiums „The Global Partnership for Sustainable Tourism“ (Globale Partnerschaft für Nachhaltiger Tourismus) besuchten jetzt den Nationalpark Eifel. Wie es in einer Pressemitteilung des Nationalparkforstamt Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW heißt, sollten die Gremienmitglieder im Rahmen ihrer Jahrestagung in Bonn, ausgerichtet durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), eine Vorzeigeregion für gelungene ländliche Entwicklung und nachhaltigen Tourismus erleben.

Während  ihrer Exkursion lernten die Teilnehmer Nationalparkeinrichtungen wie die Nationalpark-Tore und den Barrierefreien Natur-Erlebnisraum Wilder Kermeter ebenso kennen wie die zertifizierten Nationalpark-Gastgeber.

Die Mitglieder der Globalen Partnerschaft für Nachhaltigen Tourismus wollen den Nachhaltigen Tourismus voranbringen und dabei den Natur- und Umweltschutz sowie die Armutsbekämpfung berücksichtigen. Dabei handelt es sich um eine Partnerschaft auf UN-Ebene, in der Organisationen  wie UNEP, UNWTO sowie UNESCO, aber auch Regierungen, die Industrie, Wissenschaftler und  Nichtregierungsorganisationen Mitglieder sind.

Deutschland ist seit 2011 Mitglied und wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) vertreten. Das BMZ richtete in diesem Jahr in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium (BMU) und der Stadt Bonn die dritte Mitgliederversammlung vom 25. bis 27. März in Bonn aus.

Eifeler Presse Agentur/epa

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