Janosch-Sondermarken auf Burg Hengebach noch erhältlich

Postwertzeichen mit Tigerente und Co sind vielerorts schon vergriffen – Deutsche Post mit Sonderstand bei der Ausstellung in der Internationalen Kunstakademie Heimbach/Eifel

Tigerentenfans aufgepasst: Die Janosch-Ausstellung in Heimbach wurde verlängert. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Tigerentenfans aufgepasst: Die Janosch-Ausstellung in Heimbach wurde verlängert. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Wer gerne die Tigerente auf den Brief kleben möchte, kann auf Burg Hengebach noch fündig werden: Im Rahmen der Ausstellung „Janosch – Bilder vom Leben“ auf der Burg Hengebach ist die Deutsche Post am kommenden Sonntag, 26. Mai, sowie am letzten Ausstellungstag, Sonntag, 9. Juni, mit Sonderstand vertreten. Dort soll es die begehrten Sonderbriefmarken mit Tigerente und Co sowie einem Sonderstempel noch geben – im Gegensatz zu vielen Postfilialen, wo die Janosch-Postwertzeichen schon vergriffen sind.

Neben den beiden farbenfrohen Sonderbriefmarken sollen auch die selbstklebenden 10er-Sets beider Marken angeboten werden. Ein typisches Janosch-Segelboot ist auf der 45 Cent-Marke verewigt, die 58 Cent Marke ziert ein Oster-Motiv. Dazu gibt es eine Sonderpostkarte und einen Sonderbriefumschlag mit einer Gesamtauflage von je 3.000 Stück mit dem eigens für die Janosch-Ausstellung entworfenen Sonderstempel.

Die kunterbunten Marken, die Fröhlichkeit und Lebensfreude ausstrahlen und jeden Brief ganz nebenbei zum Kunstobjekt machen, werden von 10 bis 17 Uhr im Oberen Burghof, Hengebachstraße 48, in Heimbach zum jeweiligen Nennwert verkauft. Den Sonderstempel können sich Besucher auch auf mitgebrachten Vorlagen abdrucken lassen oder einen „echt laufenden“ Brief oder eine „echt laufende“ Postkarte mit Sonderstempel auf den Postweg bringen – einmalige Erinnerungsstücke für das eigene Archiv oder originelle Grüße an Freunde und Bekannte.

Die Ausstellung „Janosch. Bilder vom Leben“ ist verlängert worden: Sie ist noch bis Sonntag,  9. Juni, täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr in der Internationalen Kunstakademie Heimbach/Eifel zu sehen.

Eifeler Presse Agentur/epa

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