Kloster Steinfeld ist gerettet

Sowohl für die Biogasanlage, als auch für das Kloster gibt es gute Nachrichten

Das Kloster Steinfeld bleibt auch weiterhin spirituelles Zentrum der Nordeifel. Bild: Michael Thalken/EIfeler Presse Agentur/epa
Das Kloster Steinfeld bleibt auch weiterhin spirituelles Zentrum der Nordeifel. Bild: Michael Thalken/EIfeler Presse Agentur/epa

Kall-Steinfeld – Der Provinzial der Salvatorianer, Pater Hubert Veeser, hat jetzt bekannt gegeben, dass die Biogasanlage, die kürzlich Insolvenz anmelden musste, eine neue Trägergesellschaft gefunden hat, so dass die Anlage weiterbetrieben werden kann. Die Salvatorianer würden auch an der neuen Gesellschaft mehrheitlich beteiligt sein. Gerade die Biogasanlage ist für das Kloster enorm wichtig, da ansonsten die Energiekosten kaum noch tragbar wären.

Für das Kloster selbst gibt es eine weitere gute Nachricht: Eine dem Orden und dem Kloster eng verbundene Familie wird die Anlage fortan unterstützen.

„Die Salvatorianer bleiben in Steinfeld“, so Pater Hubert Veeser. Das sei Bedingung und Bestandteil der Partnerschaft mit der Familie, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden möchte.

Die wirtschaftliche Sanierung des Klosters sei damit in greifbare Nähe gerückt. Der neue Partner plane unter anderem, das vorhandene Gästehaus weiterzuentwickeln und den Tagungsbereich auszubauen.  (epa)

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