AOK und Berufskolleg Eifel schlossen Kooperation

Krankenkasse kümmert sich um Persönlichkeitsentwicklung, präventive Maßnahmen und schulergänzende Angebote

Die AOK Kreis Euskirchen und das Berufskolleg Eifel in Kall unterzeichneten heute gemeinsam einen Kooperationsvertrag. Bild: Daniela Cremer
Die AOK Kreis Euskirchen und das Berufskolleg Eifel in Kall unterzeichneten heute gemeinsam einen Kooperationsvertrag. Bild: Daniela Cremer

Kall – „Neben schulischen Inhalten ist es Aufgabe der Schulen, die jungen Menschen sowohl auf das Leben, als auch auf die Anforderungen der Berufswelt vorzubereiten. Diese Aufgabe schafft eine Schule kaum alleine, gerade wenn es darum geht, bei der beruflichen Perspektive zu unterstützen und verschiedene Blickwinkel auf Themen der Wirtschaft und vor allem des Berufslebens zu richten“, so Pressesprecherin Daniela Cremer von der AOK Kreis Euskirchen.

Aus diesem Grund werde eine Kooperation zwischen der AOK Kreis Euskirchen und dem Berufskolleg Eifel in Kall geschlossen. Die AOK möchte dabei die Schüler durch verschiedene Seminarangebote und berufsorientierte Projekte unterstützen. „Dabei stehen Maßnahmen der Persönlichkeitsentwicklung, präventive Maßnahmen und schulergänzende Angebote im Vordergrund“, so Cremer in einer Pressemitteilung.

Schulleiter Jochen Roebers und AOK Regionaldirektor Helmut Schneider freuten sich auf viele gemeinsame Projekte. Passend zur Vertragsratifizierung fand am Dienstag eine erste Maßnahme der AOK in der Schule statt. Beim Seminar „Keine Angst vor der praktischen Prüfung“ beschäftigten sich die Schüler mit Stressformen, Techniken zur Stressbewältigung sowie Lerntechniken und Lernmethoden, die ein entspanntes Lernen ermöglichen.

„Wir nehmen unsere Aufgabe als Gesundheitskasse sehr ernst“, sagt AOK Regionaldirektor Helmut Schneider. „Jeder kann viel für seine Gesundheit tun. Dabei spielen Bewegung, ausgewogene Ernährung und Stressmanagement eine bedeutende Rolle. Aspekte, die in unseren Seminaren vermittelt werden.“

„Wir starten unsere Kooperation bewusst im Bildungsgang der Medizinischen Fachangestellten. Sie kümmern sich mit viel Energie um die Gesundheit der Menschen in der Region. Aber ebenso wichtig ist es, dass sie auf ihre eigene Gesundheit achten, um ihre Lebensqualität und ihr berufliches Engagement dauerhaft zu erhalten“, ergänzt Schulleiter Jochen Roebers.“ (epa)

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