Euskirchener Tänzer qualifizieren sich für Deutschen Ballettwettbewerb

Nachwuchstänzer aus dem Tanzstudio „CO-LEG“ zeigten beim Regionalentscheid zwei anspruchsvolle Choreographien

Theresa Dorn (v.l.), Rebecca Schöbel, Sarah Wagner, Hannah Korten, Saskia Schlünsen und Valentina Wolke erreichten mit „Avanti“ einen fantastischen zweiten Platz. Bild: Tony Maher
Theresa Dorn (v.l.), Rebecca Schöbel, Sarah Wagner, Hannah Korten, Saskia Schlünsen und Valentina Wolke erreichten mit „Avanti“ einen fantastischen zweiten Platz. Bild: Tony Maher

Euskirchen – Sieben junge Tänzerinnen und Tänzer aus Robert Maytas‘ Tanzstudio „CO-LEG“ in Euskirchen traten am vergangenen Samstag bei dem Regionalentscheid des Deutschen Ballettwettbewerbs in Solingen an. Es war für die Tänzer wie für das Tanzstudio eine Premiere, und dementsprechend waren Nervosität und Anspannung groß. In der Kategorie „Junioren Gruppe Modern“ ertanzten sich Theresa Dorn (14), Hannah Korten (14), Saskia Schlünsen (14), Rebecca Schöbel (14), Sarah Wagner (15) und Valentina Wolke (13) dann mit einer energiegeladenen und technisch anspruchsvollen Choreographie von Robert Maytas „Avanti“ direkt einen fantastischen 2. Platz, und mit einer hohen Bewertung auch eine sichere Qualifikation für den Deutschen Ballettwettbewerb in Fürstenfeldbruck.

Mit einer zweiten Nummer in der Kategorie „Adult Gruppe Hip Hop“ zeigten Hannah, Rebecca, Sarah und Saskia, dieses Mal zusammen mit Tariq Koch (18), erneut eine technisch hochwertige Choreographie „Hipbaroqup“, die sie mit viel Charme und Esprit auf der Bühne umsetzten. Auch wenn es nicht zu einer Platzierung auf dem Treppchen reichte, zeigten Leiter Robert Maytas und Hip Hop Choreographin Margaret Macaulay sich mehr als glücklich über die Leistung ihrer Tänzer. Unterstützt wurden die Tänzer auch durch Angelina Rießer, die mit ihnen zusätzlich an den Wochenenden geprobt hatte, sowie mit den kreativen Kostümen von Kerstin Probst, die die Choreographien abrundeten.

Hannah Korten (v.l.), Saskia Schlünsen, Tariq Koch, Sarah Wagner und Rebecca Schöbel setzten die Choreographie „Hipbaroqup“ mit viel Charme und Esprit auf der Bühne um. Bild: Tony Maher
Hannah Korten (v.l.), Saskia Schlünsen, Tariq Koch, Sarah Wagner und Rebecca Schöbel setzten die Choreographie „Hipbaroqup“ mit viel Charme und Esprit auf der Bühne um. Bild: Tony Maher

„Die Schüler haben eine hervorragende Leistung hier abgeliefert, auf die sie zu Recht stolz sein können. Ich habe lange gewartet, bis ich mich zu einer Teilnahme am Wettbewerb entschieden habe. Das Level ist sehr hoch, der Konkurrenzdruck stark“, so Maytas. „Ich wollte sicher sein, dass meine Schüler tänzerisch und mental gut genug vorbereitet sind, ehe sie sich diesem stellen. Auch wenn es uns nicht ums Gewinnen ging, sollte die Teilnahme eine schöne, positive Erfahrung für sie werden. Wenn ich jetzt in ihre strahlenden Gesichter schaue, denke ich, dass wir das erreicht haben.“ (eB)

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