„Viele Gründe sprechen für das Wohnen in der Eifel“

Im Hellenthaler Baugebiet mit Waldblick „Auf dem Büchel“ steht das erste Haus – Bürgermeister Rudolf Westerburg lobt Zusammenarbeit der Gemeindeverwaltung mit Kreisbaubehörde und S-Finanz der Kreissparkasse Euskirchen

Machen sich gemeinsam für das Wohnen im Grünen in Hellenthal stark: Winfried Kaiser (v.l.) und Dirk Weber von der Gemeindeverwaltung Hellenthal mit Rudolf Westerburg, Bürgermeister Hellenthal, sowie Siegfried Schmitz, Petra Walterscheid, Stephan Reinders und Günter Weber von der Kreissparkassen-Tochter S-Finanz. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Machen sich gemeinsam für das Wohnen im Grünen in Hellenthal stark: Winfried Kaiser (v.l.) und Dirk Weber von der Gemeindeverwaltung Hellenthal mit Rudolf Westerburg, Bürgermeister Hellenthal, sowie Siegfried Schmitz, Petra Walterscheid, Stephan Reinders und Günter Weber von der Kreissparkassen-Tochter S-Finanz. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – Den Traum vom Eigenheim im Grünen träumen viele – für den ersten „Häuslebauer“ ist er im voll erschlossenen Baugebiet „Auf dem Büchel“ in Hellenthal jetzt Wirklichkeit geworden. Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg: „Zwei weitere Grundstücke sind bereits verkauft. Seit wir im Herbst zusammen mit der S-Finanz der Kreissparkasse Euskirchen den Startschuss gegeben haben, mehren sich die Anfragen.“

Dazu tragen nicht nur die offenkundigen Vorzüge des Baugebietes wie der Blick auf ausgedehnte Waldgebiete oder die vollständige Erschließung mit Erdgasanschluss bei, sondern auch die günstigen Zinsen für Baukredite, wie Günter Weber, Geschäftsführer der S-Finanz, berichtet: „Wenn man etwas Eigenkapital besitzt, kommt man schnell auf eine monatliche Rate, die unter einer vergleichbaren Kaltmiete liegt – und das bei sehr seriöser Rechnung mit allem Drum und Dran bis zu Garage und Außenanlage.“

Dazu tragen auch die günstigen Grundstückspreise bei, wie Westerburg betont. „Obwohl das Baugebiet in ruhiger, schöner Lage mitten im Nationalpark Eifel liegt, gibt es hier noch keine Immobilienblase wie in Ballungsräumen.“ Denn obschon es nur eine gute Autostunde von Köln oder Bonn entfernt sei, müsse man das Leben im ländlichen Raum schon mögen. Vermehrt zögen aber auch junge Familien nach Hellenthal, um dort in der Nationalparkkommune nicht nur zu wohnen, sondern auch zu arbeiten, wie der Bürgermeister berichtete: „Es gibt durch ansässige Betriebe und mehrere produzierende Großunternehmen rund 2500 Arbeitsplätze allein in Hellenthal.“

Damit bei Grundstückskauf und Hausbau kein böses Erwachen auf den Traum vom Eigenheim erfolge, seien jedoch gute Planung und Beratung erforderlich, so Rudolf Westerburg. Dazu brauche es vor allem „einen verlässlichen Partner“, er wies dabei auf die gute Zusammenarbeit mit der S-Finanz hin: „Seriöse Beratung ist sehr wichtig für eine langfristige Baufinanzierung, die die Familien auch tragen können – keiner will, dass die Familien nach ein paar Jahren wieder verkaufen müssen“, betonte das Gemeindeoberhaupt.

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Die S-Finanz arbeite dabei bodenständig und „professionell von A bis Z“, findet Westerburg. Sie sei stets in Kontakt mit den Kunden, um sie durchgängig zu beraten. Dabei arbeite die S-Finanz hervorragend mit der Gemeindeverwaltung Hellenthal zusammen. Durch „offene und schnelle Kommunikation“ könne man sich stets austauschen und selbst schwierige Dinge zusammen meistern, so Westerburg. Außerdem sei es ein sehr großer Vorteil für die Gemeinden, dass die Mitarbeiter der S-Finanz persönliche Bezüge zu den Menschen und Kunden vor Ort hätten.

Auch die von vielen Bauherren gefürchtete Baubehörde sei in Hellenthal ganz anders aufgestellt – nämlich nicht als paragrafenreitender Verhinderer, sondern als Dienstleister für den Bürger. Winfried Kaiser, stellvertretender Fachbereichsleiter Bauen und Planen der Gemeinde: „Wir versuchen, alles im Sinne des Bürgers möglich zu machen, was irgendwie geht. Dazu ändern wir sogar den Bebauungsplan, wenn notwendig – zum Beispiel war dort bis vor Kurzem eine Mindest-Dachneigung von 28 Grad eingetragen. Durch veränderte Bauweisen und Nachfragen haben wir dies in der neusten Fassung gelockert.“

Auch die Zusammenarbeit mit der zuständigen Kreisbaubehörde verlaufe reibungslos, wodurch man bei Genehmigungen oft Rekordzeiten erreiche. Durch die anhaltend niedrigen Zinsen und die anstehende Bausaison rechnet man in der kommenden Zeit mit einem weiteren Anstieg der Anfragen. Es stünden noch 25 Grundstücke zwischen gut 400 bis über 1000 Quadratmeter zum Verkauf. „Viele Gründe sprechen für das Wohnen hier, es gibt so viel Positives an der Eifel“, betonte Bürgermeister Westerburg.

Die S-Finanz kümmere sich nicht nur um Grundstücksverkauf und Baufinanzierung, wie Günter Weber sagte. Vielmehr verstehe sich das Team als kompetenter Partner bei allen Fragen rund um die erfolgreiche Verwirklichung des Eigenheim-Traumes: „Wir können Tipps zur Bauplanung geben, haben im eigenen Haus die richtigen Ansprechpartner für Gebäudeversicherungen und können durch eine Kooperation auch den Hausbau zum Festpreis vermitteln, damit es nachher keine bösen Überraschungen gibt.“

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Durch Hellenthals Nähe zu den Nachbarländern Belgien und Niederlande gebe es auch von dort Interessenten, sagte Bürgermeister Westerburg. Mancher Urlauber, der die touristischen Vorzüge von Wintersportmöglichkeiten in Udenbreth bis Sommerurlaub im Nationalpark Eifel in der Eifel-Gemeinde erlebe, überlege eben, ob der Urlaubsort nicht zum Heimatort werden könne.

mh/Eifeler Presse Agentur/epa

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