Neuer Aussichtsturm am Weißen Stein wird eingeweiht

147 Stufen führen zur Plattform in 25 Metern Höhe – Blick weit in die Eifel-Landschaft hinein – Buntes Programm zur Eröffnung

Auf 25 Metern Höhe liegt die Aussichtsplattform des neuen Turms bei Udenbreth. Bild: Gemeinde Hellenthal
Auf 25 Metern Höhe liegt die Aussichtsplattform des neuen Turms bei Udenbreth. Bild: Gemeinde Hellenthal

Hellenthal – Nachdem im Jahr 2012 der alte marode Aussichtsturm am höchsten Punkt im nordrhein-westfälischen Rheinland nach über 40 Jahren Bestand abgerissen werden musste, konnte die Gemeinde Hellenthal in Kooperation mit dem Naturpark Nordeifel über das LEADER-Förderprogramm einen neuen Aussichtsturm im Freizeit- und Wintersportgebiet Weißer Stein errichten. Über 147 Stufen erreichen die schwindelfreien Besucherinnen und Besucher nun die in 25 Metern Höhe gelegene Aussichtsplattform und können den Blick weit in die Eifel-Landschaft schweifen lassen. Ein weiterer Aussichtspunkt befindet sich auf 13 Metern Höhe. Auch der vorher bereits auf dem alten Turm installierte Eifel-Blick informiert die Besucherinnen und Besucher wieder mit Infotafeln über die in der Ferne sichtbaren Punkte.

„Zurzeit werden die letzten Arbeiten am Turm fertiggestellt, so dass am Sonntag, 31. Mai, die offizielle Einweihung stattfinden kann“, berichtet die Gemeinde Hellenthal in einer Pressemitteilung. Beginn ist um 11 Uhr mit einem Frühschoppen. Um 12.30 Uhr findet die offizielle Einweihung durch den Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg, Landrat Günther Rosenke, den Vorsitzenden des Naturparks Nordeifel, Günter Schumacher sowie Pfarrer Theo Tümmler statt.

Über den Tag verteilt werden viele Aktionen angeboten. Der Musikverein Udenbreth sorgt für die musikalische Unterhaltung. Die Feuerwehr Udenbreth bietet Rundfahrten mit dem Feuerwehrauto an und der Alpenverein Schleiden-Eifel zeigt über den Tag verteilt Abseilübungen vom Aussichtsturm. Auch für die kleinen Gäste wird einiges geboten. So wird der Verein „Anno Pief Udenbreth“ mit Stockbrot-Backen und Norbert Trösch mit seiner „Kunstschmiede“ für die Kleinen vor Ort sein. Weiterhin kann man sich über den Naturpark Nordeifel informieren und die Astronomie-Werkstatt „Sterne ohne Grenzen“ präsentiert den Sternenpark Nationalpark Eifel.

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