Umweltschützer aus Jordanien besuchten Nationalpark Eifel

Die Führung der jordanischen Delegation über den „Wilden Weg“ im barrierefreien Naturerlebnisraum Wilder Kermeter von der Nationalparkverwaltung Eifel erfolgte mit Übersetzer (2.v.l.). Bild: Annette Simantke/ Nationalpark Eifel
Die Führung der jordanischen Delegation über den „Wilden Weg“ im barrierefreien Naturerlebnisraum Wilder Kermeter von der Nationalparkverwaltung Eifel erfolgte mit Übersetzer (2.v.l.). Bild: Annette Simantke/ Nationalpark Eifel

Schleiden-Gemünd – Zahlreiche Eindrücke und Informationen sammelte eine 20-köpfige Gruppe aus Jordanien, die über die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) dem Nationalpark Eifel eine Stippvisite abstattete. Im Rahmen einer viertägigen Studienreise zum Thema Naturerleben und Umweltbildung für Kinder und Jugendliche besuchten Mitarbeiter des jordanischen Umweltministeriums sowie Mitglieder unterschiedlicher Nichtregierungsorganisationen (NGOS) eine bunte Palette von Einrichtungen zu diesem Thema in Nordrhein-Westfalen. Durch den Nationalpark Eifel führte Joachim Jassmeier von der Nationalparkverwaltung Eifel.

Im Nationalpark Eifel lernten sie das Konzept der Umweltbildungseinrichtung Wildniswerkstatt Düttling kennen, durchlebten selbst die Umweltbildungsspiele im Natur-Erlebnis-Treff (NEsT) des Jugendwaldheims in Kall-Urft und zeigten sich begeistert von den spannenden Stationen des Naturerlebnispfades „Wilder Weg“ im barrierefreien Naturerlebnisraum Wilder Kermeter. „Es ist wichtig, dass wir den Multiplikatoren unserer NGOS Anreize und Ideen mit auf den Weg geben, die sie in Jordanien einbringen und anpassen können. Dort steht dieser Bereich gerade am Anfang“, freut sich die Gruppenleiterin von der GIZ, Julie Weltzien. (epa)

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