Zehntausende kamen zur „Herbstschau“

Besonderer Anziehungspunkt für Familien beim Kaller Gewerbefest waren die zahlreichen Aktionen auf dem Betriebsgelände der „ene“- Unternehmensgruppe und dem Rewe-Parkplatz – Sechsstündiges Programm auf der Hilfsgruppen-Bühne

Auf dem Betriebsgelände der „ene“-Unternehmensgruppe verblüffte Zauberer Fabian Balkhausen die Besucher des Familienfestes. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Auf dem Betriebsgelände der „ene“-Unternehmensgruppe verblüffte Zauberer Fabian Balkhausen die Besucher des Familienfestes. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Bestes Gewerbefestwetter lockte wieder zehntausende Besucher zur „Kaller Herbstschau“. Etwa 180 Aussteller hatten sich im Gewerbegebiet eingefunden, um über Produkte, Institutionen und Vereine zu informieren. Mit Shuttlebussen konnten die Besucher aber auch die Kernstadt ansteuern, um dort die Bahnhofstraße entlang zu flanieren, dem „Kinderland“ vor dem Rewe-Center einen Besuch abzustatten oder beim großen Familienfest der „ene“-Unternehmensgruppe dabei zu sein.

Das Ulla Haesen Quartett sorgte bei der „ene“ für ein brasilianisches Lebensgefühl. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Das Ulla Haesen Quartett sorgte bei der „ene“ für ein brasilianisches Lebensgefühl. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kinderliedermacher Uwe Reetz durfte an diesem Tag ebenso wenig fehlen wie der Musikverein Freilingen, der für zünftige Stimmung sorgte. Ein besonderer Höhepunkt war das Ulla Haesen Quartett. Die Keldenicher Sängerin und Gitarristin hatte ihren Bassisten Wilhelm Geschwind, ebenfalls aus Kall, den Percussionisten Alfonso Garrido sowie den Saxophonisten und Flötisten Gabriel Perez mit zur „ene“ gebracht. Das Quartett verbreitete im Hof des Energieversorgers ein brasilianisches Lebensgefühl mit perfekt gespielten Bossa-Nova und Sambatiteln.

Die „ene“ informierte über die Fortbewegung der Zukunft: Elektromobilität, die schon jetzt beim regionalen Energiedienstleister im Einsatz ist. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/
Die „ene“ informierte über die Fortbewegung der Zukunft: Elektromobilität, die schon jetzt beim regionalen Energiedienstleister im Einsatz ist. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/

Zahlreiche Stände mit Glücksrad, Informationen über E-Autos, Bastelaktionen, Tischtennis und Airbrush-Tattoo rundeten das Programm ab. Außerdem konnten sich die „Pänz“ auf der Hüpfburg und dem Bungee-Trampolin vergnügen, E-Bikes und ein Elektro-Mobil ausprobieren. Der Euskirchener Zauberer Fabian Balkhausen verblüffte sein Publikum, und zwar nicht von einer Bühne aus. Denn das Zaubertalent, das bereits mit zwölf Jahren Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland wurde, zeigte seine Künste an den Tischen und beim Umhergehen über das Betriebsgelände.

Wer mochte, konnte sich bei der „ene“ kostenlos ein Airbrush-Tattoo verpassen lassen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse
Wer mochte, konnte sich bei der „ene“ kostenlos ein Airbrush-Tattoo verpassen lassen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse

Ein Luftballonknoter stellte eine Palme samt Affen her, Groß und Klein konnten ihre Kräfte beim „Hau den Lukas“ unter Beweis stellen oder sich beim Torschuss ausprobieren: Dort wurde mit moderner Messtechnik auch gleich die Geschwindigkeit des Balles angezeigt. Riesige Konstruktionen aus Bauklotzen entstanden bei „Karlo Klötzchen“ vom Kreissportbund.

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Der Verein Shotokan Karate Do Kall zeigte unter der Leitung von Udo Koch vor dem Postgelände, wie eine Trainingsstunde aussieht. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Verein Shotokan Karate Do Kall zeigte unter der Leitung von Udo Koch vor dem Postgelände, wie eine Trainingsstunde aussieht. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Dazu gab es Informationen über nachhaltige Stromerzeugung und Tipps, wie man selbst durch umsichtiges Verhalten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Ob im Café, beim Getränkeausschank, in der Bastelecke oder an der Hüpfburg: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „ene“ waren den ganzen Tag über im vollen Einsatz. Darüber hinaus gaben sie noch Informationen zum Thema Energie und standen den Gästen für Fragen zur Verfügung.

Für das leibliche Wohl hatte in bewährter Weise der Förderverein für tumor- und leukämiekranke Kinder Blankenheimerdorf gesorgt. Der Erlös der Speisen und Getränke kommt krebskranken Kindern zugute.

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