Grenzlandtheater Aachen zeigt „Todesfalle“ von Ira Levin

Bei dem Spiel im Spiel verschwinden die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Bild: Kerstin Brandt
Bei dem Spiel im Spiel verschwinden die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Bild: Kerstin Brandt

Schleiden – Die Theaterfreunde Schleidener Tal laden für Donnerstag, 17. März, 20 Uhr zu einer Kriminszenierung in den Großen Kursaal Gemünd ein. Erwartet wird dann das Grenzlandtheater Aachen mit dem Krimi von Ira Levin „Todesfalle“.

„Ein saftiger Mord im ersten Akt. Ungeahnte Entwicklungen im zweiten. Eine ironische und befriedigende Lösung. Hieb- und stichfest konstruiert, guter Dialog, Lacher an den richtigen Stellen. Ein Kassenschlager.“- So bringt Sidney Bruhl, einstmals gefeierter Krimiautor, ein Manuskript auf den Punkt, das ihm sein Seminarschüler Clifford Anderson zugeschickt hat. Myra, Sidneys Ehefrau, glaubt zunächst, dass Sidney Spaß macht, als er überlegt, den jungen Autor umzubringen und das Stück unter seinem eigenen Namen herauszubringen. Doch Sidney meint es ernst …

„Todesfalle“, so der Veranstalter, „zählt zu den intelligentesten und spannendsten Thrillern, die jemals für die Bühne geschrieben wurden.“ Das Spiel im Spiel, das Kriminalstück über ein Kriminalstück lasse die Grenzen zwischen Dichtung und Realität mehr und mehr verschwimmen und sorge bis zuletzt für Hochspannung.
Karten sind im Vorverkauf im Gemünder Parkrestaurant unter Tel. 02444-2776 zum Preis von 20 €, 17 € und 14 € erhältlich.

Geschlossene Schulklassen und Jugendgruppen erhalten besondere Ermäßigungen.

Die Abendkasse ist eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. (epa)

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