„Rheinfeuer“: Blick auf die dunkle Geschichte der Landeshauptstadt

In seinem Roman verwebt Jörg Marenski kaum bekannte historische Fakten Düsseldorfs mit fiktiven Lebensgeschichten – Autorenlesung in der „Galerie Eifel Kunst“

Eifeler Presse Agentur/epa Jörg Marenski will in der „Galerie Eifel Kunst“ aus seinem Krimi „Rheinfeuer“ lesen. Foto: Nina Fokken
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Jörg Marenski will in der „Galerie Eifel Kunst“ aus seinem Krimi „Rheinfeuer“ lesen. Foto: Nina Fokken

Schleiden-Gemünd – Jörg Marenski, 1961 in Düsseldorf geboren, lebt und arbeitet in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt. Aber seine Liebe zu Düsseldorf ist nicht ganz ungetrübt – und das beschreibt er gekonnt in seinen Düsselkrimis. In seinem Buch „Rheinfeuer“ hat er die überlieferten Schicksale von Düsseldorfern zu Lebensgeschichten fiktiver Personen verwoben.

Bei der Autorenlesung am Sonntag, 21. Februar um 15 Uhr in der „Galerie Eifel Kunst“, Schleidener Straße 1 in Gemünd will Jörg Marenski auch über Rahmenumstände und Daten berichten – denn die sind geschichtliche Fakten. So spielen KZ-Häftlinge bei der Räumung nach einem Bombenangriff in der Düsseldorfer Altstadt eine Rolle. Marita Rauchberger von der „Galerie Eifel Kunst“: „Ganz dem Konzept unserer Galerie folgend, klare Kante gegen Rechts zu zeigen, wirft der Autor in seinem Roman einen ungeschönten Blick auf die dunkle Geschichte der Landeshauptstadt mit Fakten, die kaum bekannt sind.“ Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

www.eifel-kunst.de

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