Kuchenheimer Vereine zogen an einem Strang

Erste Station der 27. Euskirchener Burgenfahrt war eigenes Dorffest

In Kuchenheim konnte man sich unter anderem beim Schießen mit dem Lichtpunktgewehr versuchen. Foto: privat
In Kuchenheim konnte man sich unter anderem beim Schießen mit dem Lichtpunktgewehr versuchen. Foto: privat

Euskirchen-Kuchenheim – Sommerwetter herrschte bei der 27. Euskirchener Burgenfahrt am vergangenen Sonntag, die in diesem Jahr etwa 25 Kilometer lang war und zu mehreren Burgen führte. Erste Station war die Obere Burg in Kuchenheim. Dort hatten mehrere Vereine aus Kuchenheim gleich ein Dorffest für die Radler und weitere Gäste auf die Beine gestellt.

Vom KKC (Kuchenheimer Karnevals Club) gab es eine Hüpfburg, am Stand der JSG Erft 01 konnte man sich im Torschuss versuchen, dessen  Geschwindigkeit dabei gemessen wurde. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft bot zwei Lichtpunktgewehre an, um Interessierten den Sport näher zu bringen. Die „Burgpiraten“ verkauften nicht nur Kuchen und Kaffee, sondern boten auch Tänze dar. Der Bürgerverein Kuchenheim lockte die Besucher mit zwei Schokoladenbrunnen und zog Obst auf Spießen durch den Kakao.

Der KTV (Turn-Verein Kuchenheim) sorgte für sportliche Kurzweil. Foto: privat
Der KTV (Turn-Verein Kuchenheim) sorgte für sportliche Kurzweil. Foto: privat

Der Kreuzbund stellte Rauschbrillen zur Verfügung, durch die man eine Alkoholfahrt simulieren konnte. Dazu wurden alkoholfreie Cocktails gemixt. Am Getränkewagen löschte die Feuerwehr den Durst und zeigte für die echten Brände gleich einen Löschwagen dazu. Groß angetreten war der KTV (Turn-Verein Kuchenheim) mit drei Abteilungen, die Tischtennisplatten stellten, den Grill bedienten die Handballer und Zumba-Tanz vorführten. (epa)

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