Viele Ausbildungsmöglichkeiten bei der ene-Unternehmensgruppe

Beim Kaller Energiedienstleister haben vier neue Azubis und eine Praktikantin im Studium ihren Dienst im kaufmännischen oder technischen Bereich begonnen

Die Kaufmännische Ausbildungsleiterin Heike Bauer (v.l.) und Walter Bornemann vom Personalmanagement begrüßten Jessica Sukau und Tim Koppenstedt als neue Azubis im kaufmännischen Bereich. Willi Niklewitz ist Technischer Ausbildungsleiter. Lisa Pfeil absolviert im Marketing ein Praktikum im Rahmen ihres Studiums, während Nick Prinz und Manuel Stamm Techniker werden wollen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Kaufmännische Ausbildungsleiterin Heike Bauer (v.l.) und Walter Bornemann vom Personalmanagement begrüßten Jessica Sukau und Tim Koppenstedt als neue Azubis im kaufmännischen Bereich. Willi Niklewitz ist Technischer Ausbildungsleiter. Lisa Pfeil absolviert im Marketing ein Praktikum im Rahmen ihres Studiums, während Nick Prinz und Manuel Stamm Techniker werden wollen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Lehre zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau, technische Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik oder Praktikum im Marketing für das Studium – Walter Bornemann vom Personalmanagement der ene-Unternehmensgruppe begrüßte gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Heike Bauer am vergangenen Dienstag fünf junge Menschen, die sich für den Kaller Energiedienstleister als neuen Arbeitsplatz entschieden haben. Bornemann: „Wir bilden nicht nur für den eigenen Bedarf aus, sondern nehmen mit der Ausbildung auch eine wichtige gesellschaftliche Rolle in der Region wahr – wenn niemand mehr ausbildet, endet vieles.“

Die „ene“ sei bekannt dafür, dass ihr die Eifel am Herzen liege und sie sich dort unter anderem in Projekten für erneuerbare Energien engagiere. So wurde auch Lisa Pfeil (21) aus Stadtkyll auf die Unternehmensgruppe aufmerksam. Im Rahmen ihres Studiums in Mainz beginnt sie ein Praktikum im Bereich Marketing und Kommunikation bei der „ene“.

Die 19-jährige Jessica Sukau aus Gemünd hat sich für die Ausbildung zur Industriekauffrau bei der ene-Unternehmensgruppe entschieden, nachdem ein Lehrer ihr das Unternehmen empfohlen habe: „Es existiert schon sehr lange und hat somit gezeigt, dass es erfolgreich ist – außerdem kümmert man sich hier gut um die Azubis!“

Aus Freilingen stammt der 18-jährige zukünftige Industriekaufmann Tim Koppenstedt, dem an der „ene“ gefällt, dass sie nicht nur zukunftssichere Arbeitsplätze bietet, sondern sich auch für nachhaltige Energiewirtschaft engagiert. Der sechszehnjährige Nick Prinz aus Pesch will Techniker werden und lobte besonders, dass sich sein neuer Arbeitgeber auf vielfältige Weise in seiner Heimat engagiert.

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Manuel Stamm ist 17 Jahre, wohnt in Wollenberg und freut sich über die modernen Techniken, mit der die ene-Unternehmensgruppe die erneuerbaren Energien ausbaut, in zukunftssichere Netze investiert und ihm in diesem Bereich einen Ausbildungsplatz bietet. Ebenfalls seinen ersten Tag begann Willi Niklewitz – allerdings nicht als Azubis, obwohl auch er seine Lehre bei der „ene“ begann. Der 26-jährige ist neuer Technischer Ausbildungsleiter beim Kaller Energiedienstleister und stammt aus Kall.

Walter Bornemann und Heike Bauer berichteten, dass der bundesweite Fachkräftemangel mittlerweile auch in der Eifel Einzug halte. Dabei sei es gleich mehrfach günstiger, selbst auszubilden – auch im finanziellen Wortsinn. Heike Bauer: „Bis man einen externen Mitarbeiter vollständig eingearbeitet hat, dauert es. In unserer Ausbildung bei den Kaufleuten etwa durchläuft jeder sämtliche Abteilungen und bekommt damit einen wertvollen Überblick, der das Erkennen von Zusammenhängen und selbständiges Arbeiten ermöglicht.“

International sei das Ausbildungssystem in Deutschland hoch anerkannt, so Bornemann: „Denn die Kopplung von Arbeit im Betrieb und Lernen in der Berufsschule gibt eine breite Basis.“ Die könne bei der ene-Unternehmensgruppe je nach Interesse und Talent dann in verschiedensten Bereichen genutzt werden. Denn die Unternehmensgruppe biete viele Möglichkeiten und Weiterbildungen.

Eifeler Presse Agentur/epa

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