Hochbetrieb auf dem Hof der „ene“-Unternehmensgruppe

Familienfest aus Anlass der alljährlichen Herbstschau fand großen Anklang – Erstmals standen auch die Azubis den Besuchern Rede und Antwort – Jung und Alt kamen gleichermaßen auf ihre Kosten

Großen Spaß hatte der Nachwuchs beim Bemalen der Vogelhäuschen. Bild: Ingo Daubner/ene
Großen Spaß hatte der Nachwuchs beim Bemalen der Vogelhäuschen. Bild: Ingo Daubner/ene

Kall – Die alljährliche Kaller Herbstschau scheint das gute Wetter gepachtet zu haben. Zehntausende strömten daher bei schönstem Sonnenschein am Sonntag erneut in das Gewerbegebiet sowie in den Kernort, um sich über neue Produkte, Institutionen und Vereine informieren zu lassen. Mit Shuttlebussen konnten die Besucher zwischen Gewerbegebiet und Kernort hin und her pendeln. Besonders beliebt ist jedes Jahr aufs Neue das Familienfest auf dem Hof der ene-Unternehmensgruppe. Dort kann man sich bei einem bunten Musikprogramm entspannen, sich um sein leibliches Wohl kümmern und Kräfte tanken. „In diesem Jahr kamen noch mehr Besucher als im vergangenen“, freute sich Sandra Ehlen, Pressesprecherin der „ene“.

Kinderliedermacher Uwe Reetz animierte die Kinder nicht nur zum Mitsingen, sondern auch zum Mitmachen. Bild: Sandra Ehlen/ene
Kinderliedermacher Uwe Reetz animierte die Kinder nicht nur zum Mitsingen, sondern auch zum Mitmachen. Bild: Sandra Ehlen/ene

Der regionale Energiedienstleister hatte dafür gesorgt, dass Jung und Alt gleichermaßen auf ihre Kosten kamen. Für die Kleinsten stand zunächst Kinderliedermacher Uwe Reetz bereit, der neue Songs von seiner aktuellen CD vorstellte und die Kinder zum Mitsingen und Mitmachen animierte. Eine Zirkus-Show sorgte ebenfalls für viel Aufmerksamkeit beim Nachwuchs. Nach der Bühnen-Show hatten die Kinder die Möglichkeit, einmal selbst auf dem Einrad zu fahren oder Kugellaufen auszuprobieren und so in die Zirkuswelt hineinzuschnuppern.

Für die älteren Semester spielte sodann der Musikverein Glehn auf, der sich ganz der zünftigen Blasmusik verschrieben hatte. Anschließend führte die Band „Roadrunner“ durch fast 50 Jahre Musikgeschichte. Dabei bewiesen die Musiker, dass man keine große Verstärkeranlage benötigt, um den musikalischen Funken überspringen zu lassen.

Im Diesen Jahr war der Andrang auf dem Hof des regionalen Energiedienstleisters noch größer als im vergangenen Jahr. Bild: Ingo Daubner/ene
Im Diesen Jahr war der Andrang auf dem Hof des regionalen Energiedienstleisters noch größer als im vergangenen Jahr. Bild: Ingo Daubner/ene

Auf dem gesamten Hof der „ene“ gab es weitere Programmpunkte zu entdecken. So konnten Kinder beispielsweise Vogelhäuschen bemalen, die von den Nordeifel-Werkstätten (NEW) hergestellt worden waren. Neben dem fast schon obligatorischen Kinderschminken konnten die jungen Leute ihr Glück auch beim Dosenwerfen versuchen. Erstmals gab es aus Anlass der Herbstschau einen Azubi-Stand. Markus Böhm, Geschäftsführer der „ene“: „Unsere Auszubildenden haben diesen Stand selbst geplant und betreut. Sie standen den Gästen den ganzen Tag Rede und Antwort zum Ablauf ihrer Ausbildung.“ Die jungen Leute machen bei der „ene“ entweder eine Ausbildung zum Elektroniker bzw. zur Elektronikerin für Betriebstechnik oder zum Industriekaufmann/-kauffrau.

Eifeler Presse Agentur/epa

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