Galerie Eifel Kunst zeigt Arbeiten von Iris Hilgers und Bernd Wawer

Neue Fotoausstellung über Relikte des Krieges

Die Bilder der beiden Fotografen Iris Hilgers und Bernd Wawer wollen zum Nachdenken anregen. Bild: Bernd Wawer
Die Bilder der beiden Fotografen Iris Hilgers und Bernd Wawer wollen zum Nachdenken anregen. Bild: Bernd Wawer

Schleiden-Gemünd – Von Sonntag, 3. Dezember 2017, bis Sonntag, 4. Februar 2018 stellen die beiden Fotografen Iris Hilgers und Bernd Wawer  in der Galerie Eifel Kunst aus. Dieses Mal nicht als Einzelkünstler, sondern in einer Gemeinschaftsausstellung. In ausdrucksstarken Fotografien zeigen die beiden Fotografen Überbleibsel der Kriege und des kalten Krieges in der Eifel.

Relikte, die wie Mahnmale in der Region zu finden sind. Und als Mahnmale sollen sie auch gesehen werden. „Frieden, das höchste Gut einer demokratischen Gesellschaft, muss zwingend und dringend gewahrt werden“, so Galeristin Marita Rauchberger, die gemeinsam mit den Austellern hofft, „in dieser kritischen Zeit, wo es überall auf der Welt zu Brennpunkten des Unfriedens kommt, ein Zeichen zu setzen und zum Nachdenken einzuladen.“

Die Vernissage der Ausstellung findet am Sonntag, 3. Dezember, ab 15 Uhr in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd statt. Die Galerie hat freitags und sonntags jeweils von 14-18 Uhr geöffnet. Klaus Ranglack, stellv. Bürgermeister der Stadt Schleiden, will das Eröffnungsgrußwort sprechen.

Die musikalische Gestaltung der Ausstellungseröffnung übernimmt Georg Kaiser. Die Ausstellung findet mit der freundlichen Unterstützung der Bürgerstiftung der Stadt Schleiden statt. Der Eintritt ist frei.

www.eifel-kunst.de

(epa)

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