Thilo Waasem ist neuer Vorsitzender der SGK-Kreisverband Euskirchen

Peter Schlösser machte den Weg frei für die nächste Generation

Thilo Waasem (3.v.r.) präsentierte sich nach der Wahl mit Günter Schäfer (v.l.), Helga Ebert, Dustin Gemund, Guido Maasen, Markus Ramers, Peter Schlösser und Fa-bian Köster-Schmücker der Kamera. Bild: SPD
Thilo Waasem (3.v.r.) präsentierte sich nach der Wahl mit Günter Schäfer (v.l.), Helga Ebert, Dustin Gemund, Guido Maasen, Markus Ramers, Peter Schlösser und Fa-bian Köster-Schmücker der Kamera. Bild: SPD

Kreis Euskirchen – Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) im Kreis Euskirchen hat am gestrigen Dienstag turnusgemäß, nach der Hälfte der Legislaturperiode, ihren Vorstand neu gewählt. Nach seiner Begrüßung der Mitglieder teilte der bisherige Vorsitzende und ehemalige Weilerswister Bürgermeister Peter Schlösser mit, dass er für das Amt des Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung steht. „ Es ist an der Zeit Platz für Jüngere zu machen.“, so Schlösser.

Als neuer Vorsitzender wurde der Bad Münstereifeler Thilo Waasem, der auch stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ist, einstimmig gewählt.

Ihm zur Seite stehen die beiden Stellvertreter Helga Ebert aus Euskirchen und Sebastian Glatzel, ebenfalls aus Bad Münstereifel.

Komplettiert wird der neue Vorstand durch die vier Beisitzer Heinz Hettmer (Zülpich), Fabian Köster-Schmücker (Euskirchen), Guido Maassen (Mechernich) sowie Emmanuel Kunz (Kall). Als Revisoren wurden der Blankenheimer Günter Schäfer und Dustin Gemund aus Mechernich gewählt.

„Politik wird nicht nur in Düsseldorf und Berlin gemacht. In den Städten und Gemeinden ist die Politik am nächsten am Bürger. Deswegen sind gut geschulte und gut beratene Kommunalpolitikerinnen und -politiker wichtig. Wir wollen Menschen, die Lust daran haben sich für ihre Nachbarschaft, ihren Ort und ihre Kommune einzusetzen, bestmöglich darauf vorbereiten und fit machen“, beschreibt Waasem die Ziele des neuen Vorstandes.

Demokratie lebe vom Mitmachen, so der 35-jährige Jurist. Es sei wichtig, dass sich auch für die Kommunalwahlen im Jahr 2020 genügend Menschen bereitfänden, einen Teil ihrer Freizeit für die Gemeinschaft einzusetzen. (epa/eB)

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