Bombendrohung im Kreishaus war glücklicherweise „nicht ernstzunehmen“

Anonymer Anrufer hatte am Donnerstagmorgen mit Sprengsatz auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung Euskirchen  gedroht – Polizei gibt nach Einsatz wieder Entwarnung

Landrat Günter Rosenke widmete Anfang des Jahres dem Rettungsdienst im Kreis Euskirchen seinen Neujahrsempfang – nun mussten die Einsatzkräfte der Polizei zum Kreishaus anrücken, um einer Bombendrohung nachzugehen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Landrat Günter Rosenke widmete Anfang des Jahres dem Rettungsdienst im Kreis Euskirchen seinen Neujahrsempfang – nun mussten die Einsatzkräfte der Polizei zum Kreishaus anrücken, um einer Bombendrohung nachzugehen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Ein anonymer Anrufer hatte am Donnerstagmorgen verkündet, dass er eine Bombe auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung Euskirchen deponiert habe. Vorsorglich wurde das Kreishaus teilgeräumt und der betreffende Bereich von den Einsatzkräften abgesperrt.

Nach ihren Ermittlungen konnte die Polizei nun Entwarnung geben, wie es aus der Pressestelle des Kreishauses heißt: Die Polizei gehe von einem „nicht ernstzunehmenden Anruf“ aus. Die Absperrmaßnahmen sind mittlerweile aufgehoben, das Kreishaus ist wieder zugänglich. Die Ermittlungen nach dem Anrufer laufen. (epa)

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