Gemeinschaftsausstellung in der Galerie „Eifel Kunst“

Wo Leben ist, ist Hoffnung, lautet der Titel dieses Bildes von Uta Schnabel. Repro: Rauchberger
Wo Leben ist, ist Hoffnung, lautet der Titel dieses Bildes von Uta Schnabel. Repro: Rauchberger

Gemünd – Afghanistan, Irak, Libyen, Mali, Syrien, Jemen: Die Liste der Schauplätze, wo Menschen leiden und ihr Leben lassen, ist lang. Nie war die Medienpräsens von Gewalt und Terror so groß. Für Krieg kann es keine Rechtfertigung geben. Das sagen die 17 Künstlerinnen und Künstler, die in diesem Jahr an der traditionellen Gemeinschaftsausstellung in der Gemünder Galerie „Eifel Kunst“ zum Thema „Krieg- 17 KünstlerInnen gegen den Krieg“ teilnehmen, die vom 18. Februar bis zum 7. April dauert.

Dennis Brandt, Stolberg, Steffen Büchner, Dresden, Horst Dauth, Dellfeld, Gaby Ertl, Wien, Birgit Hartl, Wertingen , Iris Hilgers, Dreiborn,  Muaz, Gemünd,  Jörg Rasenberger, Hennef, Marita Rauchberger, Hellentha, Mirjam Rigamonti Largey , Rapperswil, Cornelia Saxler, Daun, Uta Schnabel, Mallersdorf-Pfaffenberg, Petra Ullrich-Neis, Essen, Siegfried Victor, Hasenfeld, Monique Vos van Dalen, Scheid, Alexandra Vogelhuber, Haiger und Bernd Wawer, Gemünd, positionieren sich mit ihren ausdruckstarken Bilder gegen Krieg und Kriegsgewalt.

Die Ausstellung in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Sraße 1, in Gemünd ist an Freitagen und Sonntagen jeweils von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. Die Ausstellung findet mit der freundlichen Unterstützung der Bürgerstiftung der Stadt Schleiden statt.

Der Eintritt ist frei.

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