Neues Baugebiet in Houverath verspricht grüne Idylle und Nähe zu Bildungs- und Einkaufsstädten

Bad Münstereifels Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian eröffnete mit den Geschäftsführen des Projektentwicklers „F&S concept“, Georg Schmiedel und Jörg Frühauf, das Neubaugebiet „Am Mühlenberg“

Projektentwickler „F&S concept“, Stadt und Politik zogen beim neuen Baugebiet in Houverath an einem Strang: Hans-Georg Schäfer (v.l.) (Technischer Betriebsleiter), Georg Schmiedel (Geschäftsführer F&S), Willi Müller (Kaufmännischer Betriebsleiter), Jörg Frühauf (Geschäftsführer F&S), Carmen Haltenhof (Planungsamt), Sabine Preiser-Marian (Bürgermeisterin), Frank Dibowski (CDU-Fraktion) und Edmund Daniel (UWV-Fraktionschef). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Projektentwickler „F&S concept“, Stadt und Politik zogen beim neuen Baugebiet in Houverath an einem Strang: Hans-Georg Schäfer (v.l.) (Technischer Betriebsleiter), Georg Schmiedel (Geschäftsführer F&S), Willi Müller (Kaufmännischer Betriebsleiter), Jörg Frühauf (Geschäftsführer F&S), Carmen Haltenhof (Planungsamt), Sabine Preiser-Marian (Bürgermeisterin), Frank Dibowski (CDU-Fraktion) und Edmund Daniel (UWV-Fraktionschef). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel-Houverath – Ein kleines, aber sowohl sehr idyllisch als auch verkehrstechnisch günstig gelegenes Neubaugebiet wurde jetzt in Houverath, einem der 51 Ortsteile von Bad Münstereifel, eröffnet. Auf 9000 Quadratmetern Bruttobauland entstehen im Baugebiet „Am Mühlenberg“ 13 voll erschlossene Grundstücke zwischen 450 und 700 Quadratmetern. Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian freute sich, dass die Euskirchener Projektentwicklung „F&S concept“ der Stadt bei der Entwicklung und Vermarktung dieses naturnahen, östlich der Kernstadt liegenden Gebiets geholfen hatte. „Hier lebt man nicht nur in einer schönen Gegend mit Blick auf das Sahrtal, sondern genießt auch die Vorzüge Houveraths mit seinem Kindergarten, der Grundschule und der Mehrzweckhalle.“ Ein Nahversorger werde aller Wahrscheinlichkeit ebenfalls noch in diesem Jahr ganz in der Nähe seine Tore öffnen. „Und die Nachbarschaft und das Vereinsleben stimmen in Houverath“, so die Bürgermeisterin, die das neue Baugebiet ein „rundum positives Projekt“ nannte.

Georg Schmiedel, Geschäftsführer von „F&S concept“, sagte, er sei froh, dass die Baugebietsplanungen in der Münstereifeler Politik einen so positiven Anklang gefunden hätten: „Dies ist vor allem auf das Engagement der Bürgermeisterin zurückzuführen, die nicht nur auf große, zentral gelegene  Baugebiete wie in Arloff-Kirspenich setzt, sondern sich auch für die Entwicklung der Höhendörfer stark macht.“ Und dies zu recht, so Schmiedel, denn der Ort Houverath sei strategisch wichtig für die Schiene Rheinbach, Meckenheim, Bonn.

Sabine Preiser-Marian, Bürgermeisterin Bad Münstereifel, stellte mit den beiden Geschäftsführern der Euskirchener Projektentwicklung „F&S concept“, Georg Schmiedel (l.) und Jörg Frühauf, das neue Baugebiet in Houverath vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Sabine Preiser-Marian, Bürgermeisterin Bad Münstereifel, stellte mit den beiden Geschäftsführern der Euskirchener Projektentwicklung „F&S concept“, Georg Schmiedel (l.) und Jörg Frühauf, das neue Baugebiet in Houverath vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schmiedel berichtete, dass man bereits in Rheinbach mit durchschnittlich 300 Euro für den Quadratmeter Bauland rechnen müsse. Da stehe man mit einem Kaufpreis in Houverath von durchschnittlich 133 Euro pro Quadratmeter für das voll erschlossene Grundstück deutlich besser da: „Wenn Sie dann noch bedenken, dass Sie im Raum Köln und Bonn für eine 100 Quadratmeter Wohnung rund 400.000 Euro bezahlen müssen, dann können Sie sich ausrechnen, dass man für dieses Geld in Houverath ein wunderschönes Haus mit Grundstück und viel Komfort bekommt.“

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Die Frage, warum man nach Houverath ziehen sollte, konnte Georg Schmiedel sehr leicht beantworten: „Hier hat man noch einen  engen Bezug zur Natur, lebt in sicheren Sozialstrukturen und kann seinen Traum vom eigenen Haus verwirklichen, was anderswo längst nicht mehr so einfach möglich ist.“ Darüber hinaus sei man in 15 bis 20 Minuten in der Kernstadt und damit in einer zentral gelegenen Bildungs- und Einkaufsstadt mit hohem Versorgungsstatus und fast ebenso schnell in der Kreisstadt oder auch in Rheinbach.

„Das einzige Manko: Es sind im neuen Baugebiet nur wenige Baugrundstücke zu haben, weshalb man besser nicht zu lange mit seiner Entscheidung warten sollte“, gab Georg Schmiedel zu bedenken. Im Baugebiet „Am Mühlenberg“ sind Einzel- und Doppelhäuser möglich, auch sind begrünte Dächer sowie Solar- und Photovoltaikanlagen erlaubt.

www.fs-grund.de

Eifeler Presse Agentur/epa

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