Unternehmerin spendet mobiles EKG- und Monitoringsystem

Rotes Kreuz Weilerswist steht bei Margot Schmitt hoch in der Gunst

Setzen sich für einen gut funktionierenden Rettungsdienst ein: Dr. Wolf-Andreas Werth, 2. Vorsitzender und Notarzt im DRK Ortsverein Weilerswist, Margot Schmitt, Geschäftsführerin Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial , Marco Abels, DRK Euskirchen. Foto: DRK
Setzen sich für einen gut funktionierenden Rettungsdienst ein: Dr. Wolf-Andreas Werth (v.l.), 2. Vorsitzender und Notarzt im DRK Ortsverein Weilerswist, Margot Schmitt, Geschäftsführerin Margot Schmitt Haar-Cosmetic Spezial , Marco Abels, DRK Euskirchen. Foto: DRK

Weilerswist – Um ein mobiles EKG- und Monitoringsystem ist der DRK Ortsverein Weilerswist reicher: Die Unternehmerin Margot Schmitt aus Klein-Vernich hatte das wichtige Gerät gespendet und sagte dazu: „Auch ich musste in der Vergangenheit mehrfach einen Rettungswagen rufen und war sehr dankbar für die schnelle Hilfe, die uns von ehrenamtlichen Helfern zuteilwurde. Deshalb trage ich gerne dazu bei, dass das örtliche Deutsche Rote Kreuz optimal ausgestattet ist.“

Dr. Wolf-Andreas Werth, 2. Vorsitzender DRK Ortsverein Weilerswist und Notarzt, betonte, dass eine schnelle und effektive Hilfe im Notfall nur mit einer funktionierenden und gut ausgestatteten Rettungseinheit gewährleistet werden kann. Der DRK-Ortsverein nimmt an der Regelversorgung des Rettungsdienstes im Kreis Euskirchen teil und besetzt eine regionale Schlüsselstelle im Katastrophen- oder Großschadensfall. Seine Einsatzbereitschaft wird ausschließlich durch Mitglieder im Ehrenamt gewährleistet und kann nur durch die Vorhaltung von diversen medizinisch-technischen Gerätschaften sichergestellt werden.

Die nötige Ausrüstung der Rettungsfahrzeuge mit EKGs, Defibrillatoren, Absaug- oder Sauerstoffgeräten ist in Anschaffung, Unterhalt und Instandhaltung jedoch sehr kostspielig, so Werth. Daher freut sich das Deutsche Rote Kreuz über jede Spende, wie Margot Schmitt sagte: „Jeder Euro hilft – und wir können alle irgendwann mal einen Lebensretter brauchen!“

(epa)

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