600 Kuchen für 100 Treffen gebacken

Zehn Jahre Seniorenclub Satzvey

Bei der Jubiläumsfeier: Martin Jost(1.v.l.), Vorstand Caritas Euskirchen, Britta Radermacher (2.v.l.), stellvertretende Leiterin Seniorenclub, Heike Wassenhoven (4.v.l.), Leiterin Seniorenclub, mit ehrenamtlichen Helferinnen des Seniorenclubs Satzvey. Foto: Hermann-Josef Schneider
Bei der Jubiläumsfeier: Martin Jost(1.v.l.), Vorstand Caritas Euskirchen, Britta Radermacher (2.v.l.), stellvertretende Leiterin Seniorenclub, Heike Wassenhoven (4.v.l.), Leiterin Seniorenclub, mit ehrenamtlichen Helferinnen des Seniorenclubs Satzvey. Foto: Hermann-Josef Schneider

Mechernich-Satzvey – Seit zehn Jahren gibt es den Seniorenclub Satzvey. Leiterin Heike Wassenhoven und ihre Stellvertreterin Britta Radermacher konnten jetzt rund 50 Gäste zur Jubiläumsfeier begrüßen. Neben Wassenhoven leitete Marianne Kesseler den Club in den ersten Jahren, sie ist dem Club bis heute als Besucherin verbunden. „Für unser erstes Treffen hatten wir damals etwas Besonderes geplant. Die Gäste sollten mit einer Kutsche abgeholt werden“, so Wassenhoven. Leider fiel die Kutschfahrt damals buchstäblich ins Wasser – wegen starken Regens – und wurde später nachgeholt.

Dass dies kein schlechtes Omen war, zeigte sich jetzt bei der Jubiläumsfeier in Satzvey. Gemeinsam mit Caritasvorstand Martin Jost und Hermann-Josef Schneider, Referent für Offene Altenarbeit des Wohlfahrtsverbands, erfuhren die Gäste einige interessante Zahlen aus zehn Jahren Seniorenclubarbeit, die Leiterin Wassenhoven zusammen getragen hatte: „Wir haben uns bisher 100 Mal getroffen und in dieser Zeit wurden 600 Kuchen gebacken, 40 Salate gemacht und unzählige Schnittchen oder auch einmal Reibekuchen zubereitet.“ Gemeinsam mit fünf weiteren Frauen kümmern sich Wassenhoven und Radermacher ehrenamtlich um die Vorbereitung der Treffen. Einen besonderen Dank sprach Wassenhoven auch den Männern der Helferinnen aus, die für die Treffen des Seniorenclubs die Tische stellen und die Stühle rücken und nach den Treffen alles wieder an seinen Platz bringen.

Die monatlichen Treffen sind nicht nur eine Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, sondern haben auch immer einen inhaltlichen Schwerpunkt, der sich mit dem Älterwerden und damit verbundenen Fragen und Themen auseinandersetzt.

Caritasvorstand Jost dankte den Helferinnen des Seniorentreffs für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und überreichte gemeinsam mit Schneider jeweils einen kleinen Blumenstrauß als Zeichen der Anerkennung.

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(epa)

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