Treffen des Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt

Eine weitere Kommune aus dem Kreis Euskirchen will sich dem Bündnis anschließen

Unter anderem über die aktuelle gesellschaftspolitische Situation im Kreis Euskirchen soll es beim nächsten Treffen des Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt gehen. Foto: privat
Unter anderem über die aktuelle gesellschaftspolitische Situation im Kreis Euskirchen soll es beim nächsten Treffen des Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt gehen. Foto: privat

Schleiden – Unter anderem auch Vertreter von Kommunen aus dem Kreis Euskirchen werden auf dem nächsten Treffen des Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt erwartet. Bei der Versammlung am Donnerstag, 4. Juli, ab 19.30 Uhr im Franziskus-Haus, Klosterplatz 1 in 53937 Schleiden, soll es neben Diskussion über die aktuelle gesellschaftspolitische Situation im Kreis Euskirchen um die Planung von Aktionen wie etwa zur Pogromnacht gehen.

Das Bündnis ist unabhängig und überparteilich, engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt engagieren wollen, können sich dem Bündnis anschließen. Gegründet wurde es im November 2011 und hat seitdem verschiedene Aktionen, häufig in Verbindung mit Kunst, aber auch etwa durch Information auf Bierdeckeln oder das Fest der Kulturen in Schleiden auf die Beine gestellt. (epa)

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