Stadtranderholung Zülpich: Langeweile ist ein Fremdwort

83 Kinder erlebten buntes Ferienprogramm mit Skater-Workshop, Erlebnisparkbesuchen und vielem mehr – Kreissparkasse Euskirchen und „innogy“ als treue Sponsoren geehrt

Die Ferienkinder, das Leitungsteam, die Betreuer, Sponsoren und Background-Helfer stellten sich am letzten Tag der Ferienmaßnahme zum großen Gruppenbild auf. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Ferienkinder, das Leitungsteam, die Betreuer, Sponsoren und Background-Helfer stellten sich am letzten Tag der Ferienmaßnahme zum großen Gruppenbild auf. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpich – Dass die Stadtranderholung in Zülpich kein Auslaufmodell ist, beweisen die konstant hohen Anmeldezahlen. 83 Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren beteiligten sich in diesem Jahr an der ungewöhnlichen Ferienmaßnahme der Römerstadt. Das sind exakt zehn mehr als in 2018. Insgesamt drei Wochen lang verbrachten die Kinder aus Zülpich und Umgebung eine spannende Ferienfreizeit. „Es ging unter anderem zum Tolli-Park in Mayen, ins Jump House nach Köln und in den Naturerlebnispark Panarbora in Waldbröl“, berichtete Jürgen Preuß von der Stadt Zülpich. Einer der Höhepunkte sei sicherlich auch der zweitägige Skater-Workshop gewesen, den der Sponsor „innogy“ gestiftet habe.

Spannendes gab es auch bei den langjährigen Kooperationspartnern der Stadtranderholung zu erleben, beispielsweise beim DRK, dem Amt für Bodendenkmalpflege, dem Museum für Badekultur Zülpich, der Stadtbücherei und der Feuerwehr, wo die Kinder ein Feuer löschen durften.

Freuten sich über das Buch, das die Kinder für sie angefertigt hatten: Der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung Markus Ramers (l.) und der Leiter des KSK-Beratungscenters in Zülpich Marc Eichholz. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Freuten sich über das Buch, das die Kinder für sie angefertigt hatten: Der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung Markus Ramers (l.) und der Leiter des KSK-Beratungscenters in Zülpich Marc Eichholz. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

„Trotz dieser großartigen Unterstützung und den Elternbeiträgen würden wir allerdings immer noch kräftig zuzahlen, wenn wir keine Sponsoren hätten, die uns auch finanziell unter die Arme greifen“, so Preuß. Hier hob er die langjährige Unterstützung durch die Kreissparkasse Euskirchen hervor sowie die des Energieversorgers „innogy“. Für die KSK waren am Freitagmorgen in der Karl-von-Lützenberger Realschule der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers, sowie der Leiter des Zülpicher KSK-Beratungscenters, Marc Eichholz, anwesend, für „innogy“ Siegbert Kobus. Lisa und Tim, zwei der Kinder, die an der Freizeit teilgenommen hatten, schenkten den Sponsoren Bücher, in denen die Kinder die Ferienfreizeit tagebuchartig in Bild und Text begleitet hatten.

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Hatten selber viel Spaß an der Stadtranderholung: Das Leiterteam Jacqueline Luppes (l.) und Rebekka Lewitz. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Hatten selber viel Spaß an der Stadtranderholung: Das Leiterteam Jacqueline Luppes (l.) und Rebekka Lewitz. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Geleitet wurde das siebenköpfige Betreuerteam in diesem Jahr von Rebekka Lewitz und Jacqueline Luppes. Die beiden betonten, dass die Ferienfreizeit auch ihnen sehr viel Spaß gemacht habe. Die komplette Organisation der dreiwöchigen Großveranstaltung lag erneut in den bewährten Händen von Michaela Merks, die neben ihrer „normalen“ Arbeit bei der Stadt Zülpich den bunten Veranstaltungsreigen für die Kinder managte.

Last but not least ging der Dank aber vor allem an die jungen Leute, die auf einen Teil ihrer eigenen Ferien verzichtet hatten, um den Kindern als Betreuer zur Verfügung zu stehen.

Eifeler Presse Agentur/epa

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