Mit Qigong im Park Wohnungslosen- und Demenzhilfe unterstützt

Ehepaar Sabine und Dieter Renner setzt sich für wichtige Angebote der Caritas Euskirchen ein

Gemeinsam für Notschlafstelle und Demenz-Café: Markus Niederstein (v.l.), Caritas Euskirchen, Bernhard Becker, Vorstand Caritas Euskirchen sowie Sabine und Dieter Renner. Foto: Carsten Düppengießer/Caritas Euskirchen
Gemeinsam für Notschlafstelle und Demenz-Café: Markus Niederstein (v.l.), Caritas Euskirchen, Bernhard Becker, Vorstand Caritas Euskirchen sowie Sabine und Dieter Renner. Foto: Carsten Düppengießer/Caritas Euskirchen

Euskirchen – Seit sechs Jahren bietet das Ehepaar Sabine und Dieter Renner mit „Qi-Gong im Park“ eine chinesische Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationskunst an. Von den Teilnehmern werden dabei keine Kursgebühren erhoben, sondern um eine Spende gebeten.  Diese kommt wichtigen Angeboten der Caritas Euskirchen zu Gute, nämlich der Wohnungslosen- sowie der Demenzhilfe des Wohlfahrtsverbandes, konkret für die Caritas-Notschlafstelle in Euskirchen und das Demenz-Café in Zülpich.

Sowohl im Euskirchener Ruhrpark wie in Zülpich konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so über mehrere Wochen unter Anleitung von Sabine oder Dieter Renner Qigong ausüben. In Euskirchen nahmen im Schnitt 30 Interessierte an den Terminen teil, in Zülpich waren es jeweils durchschnittlich 15 Personen. Sabine Renner, die in ihrem ersten Berufsleben als Krankenschwester tätig war, ist ausgebildete Qigong-Lehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Gemeinsam mit ihrem Mann Dieter betreibt sie eine Praxis in Euskirchen.

Gemeinsam mit ihrem Mann, der sie auch bei der Vorbereitung und Durchführung von „Qigong im Park“ unterstützte, überreichte Sabine Renner jetzt 368 Euro als Spende an Caritasvorstand Bernhard Becker sowie Caritasmitarbeiter Markus Niederstein.

„Wichtig ist neben Ihrer Spende das Signal, dass sich Menschen für andere Menschen in Not einsetzen“, bedankte sich Becker und überreichte dem Ehepaar eine Gipsskulptur zweier ineinander greifenden Hände. Die Skulptur wurde von Niederstein gemeinsam mit Gästen der Tagesstätte für Wohnungslosen angefertigt. Sabine Renner: „Das Miteinander kommt hier perfekt zum Ausdruck. Darum geht es uns auch bei dem, was wir tun.“ (epa)

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