Landrat Ramers bedankt sich bei Pflegefamilien

Aktuell gibt es 214 Pflegefamilien im Kreis Euskirchen, die 271 Pflegekinder betreuen

Landrat Markus Ramers, Sylvia Schmitz und Jana Neuber (beide AG Pflegeeltern), Eva-Maria Müllenborn (Kinderschutzbund), Sabine Brand (Abteilung Jugend und Familie) und Jugendamtsleiter Erdmann Bierdel. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen
Landrat Markus Ramers, Sylvia Schmitz und Jana Neuber (beide AG Pflegeeltern), Eva-Maria Müllenborn (Kinderschutzbund), Sabine Brand (Abteilung Jugend und Familie) und Jugendamtsleiter Erdmann Bierdel. Foto: W. Andres / Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Zeitweise keine Schule, keine Kita, keine sozialen Kontakte – dafür große Sorgen um das Einkommen: Familien stehen in diesem „Corona-Jahr“ vor gewaltigen Herausforderungen. „Das war und ist für viele ein Problem“, sagt Landrat Markus Ramers. Stellvertretend für alle Familien hat er jetzt mit Jana Neuber und Sylvia Schmitz die beiden Vorsitzenden der AG Pflegeeltern ins Kreishaus eingeladen, um sich bei ihnen für deren Engagement in dieser schwierigen Zeit zu bedanken. „Viele Menschen haben in dieser Zeit gezeigt, wie wichtig sie für die Gesellschaft und für ein gutes Miteinander sind. Pflegeeltern gehören sicherlich an vorderster Stelle dazu.“Das bestätigt auch Erdmann Bierdel, der zuständige Abteilungsleiter der Kreisverwaltung: „Was Pflegeeltern für Kinder und Jugendliche leisten, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden. Sie geben Kindern in schwierigen Situationen ein neues Zuhause und Geborgenheit.“ Aktuell gibt es 214 Pflegefamilien im Kreis Euskirchen, die 271 Pflegekinder betreuen.

Alle Pflegefamilien, die ein fremdes Kind betreuen, dürfen sich jetzt über eine „schöne Bescherung“ aus dem Kreishaus freuen. Landrat Ramers überreichte Jana Neuber und Sylvia Schmitz jeweils ein Präsentpaket aus einer Tasse im neuen Kreis-Euskirchen-Look, Printen und Grußkarte. Die Präsentpakete werden in den kommenden Tagen verteilt. „Das ist ein kleines Zeichen meiner Wertschätzung stellvertretend für alle Familien in unserem Kreis“, so der Landrat abschließend. (eB)

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