Neuer Jugendamtselternbeirat gewählt

Zur Wahl stellten sich zwölf Kandidaten als Voll-Mitglieder und zwei Kandidaten als Ersatzmitglieder

Die Vorstandswahlen des Jugendamtselternbeirates fanden im Rahmen einer Online-Sitzung statt. Screenshot: Wolfgang Andres/Kreis
Die Vorstandswahlen des Jugendamtselternbeirates fanden im Rahmen einer Online-Sitzung statt. Screenshot: Wolfgang Andres/Kreis Euskirchen

Euskirchen – Ein gleichberechtigtes „Dreigestirn“ aus Anika Bosbach, Tobias Gutmann und Albin Hamacher steht an der Spitze des neu gewählten Jugendamtselternbeirates (JAEB) des Kreises Euskirchen. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wurden die Elternratsvorsitzenden bzw. -stellvertretenden der 141 Kindertagesstätten im Kreis zu einer Online-Sitzung geladen.

Der JAEB ist ein unabhängiges Gremium und vertritt die Eltern(-beiräte) gegenüber dem Kreis und den Trägern. Zudem stellt er die Verbindung zum übergeordneten Landeselternbeirat bzw. Bundeselternbeirat dar.

Zur Wahl stellten sich zwölf Kandidaten als Voll-Mitglieder und zwei Kandidaten als Ersatzmitglieder. Die Kandidaten wurden mit 30 Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme gewählt. Die weiteren Mitglieder neben den gleichberechtigten Vorsitzenden Anika Bosbach, Tobias Gutmann und Albin Hamacher sind: Sonja Anders, Klaus Bäumer, Anne Müller, Nadja Lucaßen, Ulrike Schneider, Dshamila Swirschuk, Heiko Traue, Benjamin Wagener und Stefanie Wenz. Rebecca Heber und Jörg Lommatsch wurden zudem als Ehrenmitglieder aufgenommen.

„In Zeiten von Corona und den entsprechenden Einschränkungen sieht der JAEB des Kindergartenjahres 2020/21 seine Aufgabe v.a. in der Interessensvertretung aller Eltern gegenüber Kreisverwaltung und Trägerschaft. Gruppentrennung, Quarantäne, Verdienstausfälle und die Sorge vor Ansteckung werden viele Familien und Kinder durch das kommende Jahr begleiten“, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreises Euskirchen. Wie schon seit Beginn der Pandemie stehe das Team des JAEB allen Eltern und den Elternbeiräten beratend zur Seite und versuche umfassend auf der Homepage (www.jaeb-eu.de) und über den Facebook-Auftritt zu informieren. Ebenso wichtig sei auch ein konstruktiver und kommunikativer Austausch mit den Trägerschaften und der örtlichen Politik auf Kreisebene, die sich im Jugendhilfeausschuss mit diversen Thematiken, außerhalb der Pandemieproblematik, befassten. (epa)

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