Virtuelle Ausstellung in der Galerie Eifel Kunst

Cornabedingt startet das von Marita Rauchberger geführte Schleidener Kunsthaus zunächst digital ins neue Jahr

Sobald die staatlichen Beschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie es wieder zulassen, soll die Ausstellung auch nicht-virtuell gezeigt werden. Foto: Marita Rauchberger
Sobald die staatlichen Beschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie es wieder zulassen, soll die Ausstellung auch nicht-virtuell gezeigt werden. Foto: Marita Rauchberger

Schleiden – „32 Menschen – Eine Begegnung“ von den beiden Fotografen Thomas Schönwälder und Mohammed Isso zeigt die Schleidener Galerie Eifel Kunst von Sonntag, 24. Januar, bis Sonntag, 14. März, und zwar coronabedingt digital auf den beiden Internetseiten www.kreis-euskirchen-ist-weltoffen.de  und www.eifel-kunst.de sowie auf Facebook und Instagram.

Die im Projekt von NRWeltoffen im Kreis Euskirchen angesiedelte Ausstellung ist gleichzeitig der Auftakt zu einer Wanderausstellung durch den Kreis Euskirchen, sobald es die Bedingungen wieder zulassen.

Die Kooperation der Galerie Eifel Kunst, Vogelsang IP, dem Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt steht unter dem Motto „Begegnung – Vielfalt – Gemeinsam“ und wird von der Bürgerstiftung der Stadt Scheiden unterstützt.

Die Fotoausstellung zeigt 20 Porträts von nach Deutschland geflüchteten Menschen. Authentisch, ohne Schnörkel, aber feinfühlig und sensibel präsentiert das deutsch-syrische Fotografenteam die eindrucksvollen Porträts, in denen immer die Menschen im Vordergrund stehen. Im Blickkontakt zu strahlenden Gesichtern können die Betrachter und Betrachterinnen sich auf das einzelne Porträt einlassen und Wünsche und Visionen derer erfahren, die in ihrer neuen Heimat meist von Neuem ihr Leben aufbauen müssen.

(epa)

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