GEO-Reportage über die Eulenschützer der Eifel

ARTE zeigt Film, in dem auch die heimischen Eulenschützer Stefan Brücher sowie Peter und Rita Müller zu sehen sind

NABU-Fotograf Günter Lessenich fotografierte diese jungen Steinkäuze bei ihrer Beringung durch Peter und Rita Müller. Bild: Günter Lessenich/NABU
NABU-Fotograf Günter Lessenich fotografierte diese jungen Steinkäuze bei ihrer Beringung durch Peter und Rita Müller. Bild: Günter Lessenich/NABU

Eifel – Der Fernsehsender „ARTE“ widmet den Eulenschützern in der Eifel jetzt eine eigene GEO-Reportage. Engagierten Eulenschützern ist es zu verdanken, dass sich die Eulenpopulation in Deutschland und Europa langsam erholt. Eine Aufgabe, in der viel Herzblut und Leidenschaft steckt. Die GEO-Reportage zeigt die Arbeit verschiedener Wildvogelpflegestationen und Eulenhüter im Rheinland und der Eifel.

Mit dabei ist natürlich Stefan Brücher, der seit über 40 Jahren die Uhus der Eifel betreut, mittlerweile sind es 164 Brutpaare. Wenn der Frühling kommt, stehen für den Uhu-Schützer arbeitsreiche Monate an, es beginnt die Brutzeit. Sein Ziel ist es nicht nur, den Bestand wiederaufzubauen, sondern auch dafür zu sorgen, dass die Gefahren für alle Eulen erkannt und minimiert werden.

Der Film zeigt, wie sich der Naturschützer an Felswänden abseilt und auf Feuerleitern klettert, um junge Uhus zu beringen. Auch um kranke oder verwaiste Jungtiere kümmert er sich und liefert sie in Pflegestellen ein. Ebenfalls sind Peter Müller und seine Frau Rita mit von der Partie, deren Herz vor allem für die Käuze schlägt. Dank ihrem unermüdlichen Engagement finden Steinkäuze im Kreis Euskirchen wieder Nistplätze und geeignete Jagdreviere.

Die Reportage wird am Sonntag, 21. Februar, 19.30 Uhr, im TV-Programm von ARTE gezeigt. Sie ist aber bereits schon jetzt in der ARTE-Mediathek zu sehen unter: https://www.arte.tv/de/videos/092983-018-F/geo-reportage/ (epa)

 

 

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