25.000-Euro-Spende für neue Spielgeräte in der Fußgängerzone Bad Münstereifel

Gothaer-Versicherung verzeichnet nach der Flutkatastrophe allein im Kreis Euskirchen 680 gemeldete Schäden – Neben Versicherungsleistung Hilfsfonds von 500.000 Euro aufgestellt

Oliver Brüß (v.l.), Sabine Preiser-Marian und Reiner Huthmacher bei der Scheckübergabe. Bild: Gothaer
Oliver Brüß (v.l.), Sabine Preiser-Marian und Reiner Huthmacher bei der Scheckübergabe. Bild: Gothaer

Bad Münstereifel – Der Kölner Versicherer Gothaer hat für die von der Flutkatastrophe betroffenen Regionen einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, aus dem Vertriebsvorstand Oliver Brüß gemeinsam mit Bezirksdirektor Reiner Huthmacher jetzt 25.000 Euro an Sabine Preiser-Marian, Bürgermeisterin Stadt Bad Münstereifel, überreichte. Mit der Spende sollen neue Spielgeräte für die vollkommen zerstörte Fußgängerzone der Stadt angeschafft werden.

„In dieser Ausnahmesituation hat für die Gothaer die schnelle Hilfe für die Menschen in den betroffenen Regionen die oberste Priorität. Seit der Katastrophe haben uns unsere Kundinnen und Kunden bislang 7.900 Schäden mit einem geschätzten Volumen von rund 455 Mio. Euro gemeldet. 35 Prozent dieser Schäden konnten unsere Schadenregulierer und Vertriebspartner vor Ort bereits bewerten und regulieren“, so Oliver Brüß. 680 Schäden seien der Gothaer allein aus dem Kreis Euskirchen gemeldet worden, 197 betroffenen Familien in Bad Münstereifel und Umgebung sei bereits geholfen worden.

Um in den betroffenen Regionen auch über die Versicherungsleistungen hinaus zu helfen, habe das Unternehmen einen Hilfsfonds mit einem Volumen von zunächst 500.000 Euro ins Leben gerufen. Gefördert würden vor allem soziale Projekte oder solche, die zu einem nachhaltigen Wiederaufbau in den betroffenen Regionen beitrügen.

„Es ist besonders schön, dass wir den Kindern mit dieser Spende ein Stück Heimat und Kindheit zurückgeben können. Während der Corona-Pandemie waren sie die Leidtragenden, doch die Flut hat ihnen noch weitere Orte genommen“, bedankte sich Bürgermeisterin Preiser-Marian für die Spende. (epa)

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