KSK freut sich über Hilfe aus Hamburg

Zwölf Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hamburger Sparkasse (Haspa) erledigten die Arbeit ihrer von der Flut stark betroffenen KSK-Kollegen – Bei der Hapsa ist man „gern per Du“

Neben der Arbeit gab es für die Kollegen und Kolleginnen aus Hamburg natürlich auch eine Sightseeing-Tour durch den Kreis Euskirchen mit KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück (hier mit der Maus Manni). Bild: KSK Euskirchen
Neben der Arbeit gab es für die Kollegen und Kolleginnen aus Hamburg natürlich auch eine Sightseeing-Tour durch den Kreis Euskirchen mit KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück (hier mit der Maus Manni). Bild: KSK Euskirchen

Euskirchen – Wenn es eine Sparkasse in Deutschland gibt, die weiß, was es bedeutet, wenn zu viel Wasser auf Festland trifft, dann die Hamburger Sparkasse (Haspa) an der Elbe. Als sie in dem knapp 500 Kilometer entfernten Kreditinstitut von der Flutkatastrophe im Kreis Euskirchen hörten, war man sich daher schnell einig, dass man helfen müsse. „Ich hatte das Rundschreiben des Vorstands noch nicht zu Ende gelesen, da wusste ich bereits, dass ich fahren werde“, berichtete Nils Allenstein, der als Firmenkundenberater bei der Haspa tätig ist. Versicherungsspezialist Nils Rohde war gerade erst aus dem Urlaub zurückgekommen, dabei sogar an Euskirchen vorbeigefahren, packte kurz aus und wieder ein und fuhr ebenfalls zurück nach Euskirchen, um zu helfen.

Insgesamt machten sich zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hamburger Sparkasse auf den Weg in die Kreisstadt, um den von der Flut besonders hart betroffenen Kolleginnen und Kollegen der KSK eine Auszeit von der Arbeit zu ermöglichen. Darunter auch Filialdirektor Sven Plog, der im VermögensCenter der KSK aushalf. „Ich hatte von der Flutkatastrophe durch die Tagesschau erfahren, und als man mich fragte, ob ich bereit wäre, für die betroffenen Kollegen vor Ort einzuspringen, habe ich sofort Ja gesagt“, berichtete Plog.

Ein Besuch in Vogelsang inmitten des Nationalparks Eifel gehörte selbstverständlich mit zum Pflichtprogramm. KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück (rechts) und Personalleiterin Anke Titz (2.v.l.) begleiteten die Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Sparkasse. Bild: KSK Euskirchen
Ein Besuch in Vogelsang inmitten des Nationalparks Eifel gehörte selbstverständlich mit zum Programm. KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück (rechts) und Personalleiterin Anke Titz (2.v.l.) begleiteten die Kolleginnen und Kollegen der Hamburger Sparkasse. Bild: KSK Euskirchen

„Meine Familie ist fast komplett in der Feuerwehr, als der Aufruf kam, die Euskirchener Kollegen zu unterstützen, gab es für mich keine zwei Meinungen“, verriet Silke Chowela vom Haspa-Kundenservice, die gemeinsam mit dem Digitalen Vermögensberater Alexander Hopf im BeratungsCenter an der Billiger Straße eingesetzt wurde. Auch „Manni, die Maus“, das Maskottchen der Haspa, durfte beim Hilfseinsatz in Euskirchen natürlich nicht fehlen.

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„Vor Ort wurde selbstverständlich nicht nur gearbeitet. Die Kollegen aus Hamburg wurden von ihren Kollegen aus Euskirchen auch mit den Sehenswürdigkeiten des Kreises Euskirchen vertraut gemacht“, berichtete Volker Harwarth vom KSK-Vertriebsmanagement. Gemeinsam mit KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück und Personalleiterin Anke Titz ging es dabei auf Tour, die selbstverständlich auch durch den Nationalpark Eifel führte und unter anderem in Vogelsang Halt machte. Dabei wurde so manche Freundschaft geschlossen.

„Dass ihr bei uns wart und uns geholfen habt, ist sensationell und wahrscheinlich sogar einzigartig in der Sparkassenwelt“, freute sich KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker, der den Hashtag „gerne per Du“ der Haspa aufnahm, um sich herzlich bei den Kollegen von der Küste zu bedanken. „Eure Hilfe zeigt auf beeindruckende Weise, was in der großen Sparkassenfamilie alles möglich ist und was Zusammenhalt bedeutet“, so Becker. Es sei nicht nur die Arbeit gewesen, die in dieser Woche geleistet worden sei, sondern es sei vielmehr die besondere Geste gewesen, mit der man ein großes Zeichen gesetzt habe. „Freundschaftliche Verbundenheit und Unterstützung kennt keine Kilometer“, so Becker. Alle KSKler sagten daher: „Danke, Danke, Danke!“

Eifeler Presse Agentur/epa

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