Erste Schritte zurück in die Normalität

Kreissparkasse Euskirchen passt Service-Öffnungszeiten der Beratungscenter wieder an

Die Versorgungslage nach der Flutkatastrophe entspannt sich zunehmend im Kreis Euskirchen, so Udo Becker, auch wenn noch viele Arbeiten und Herausforderungen zu bewältigen seien. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Versorgungslage nach der Flutkatastrophe entspannt sich zunehmend im Kreis Euskirchen, so Udo Becker, auch wenn noch viele Arbeiten und Herausforderungen zu bewältigen seien. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Nach der Flutkatastrophe mit dem Ausfall mehrerer Beratungscenter hat die Kreissparkasse Euskirchen (KSK) verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Versorgung ihrer Kundinnen und Kunden mit Bargeld- und Bankdienstleistungen sicherzustellen. Dazu gehörten verlängerte Öffnungszeiten der intakten BeratungsCenter, der Einsatz  mobiler SB-Einheiten und die Kooperationen mit der Volksbank Euskirchen und der VR-Bank-Nordeifel, um in den betroffenen Gebieten kostenloses Bargeldabheben  zu ermöglichen.

„Von Normalität sind wir zurzeit noch weit entfernt, der Wiederaufbau wird noch einiges an Anstrengung und Zeit benötigen. Aber glücklicherweise hat sich die Lage in unserer Region bereits gebessert. “, so Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen. Da im Kreis Telefonverbindungen und Internetanschlüsse wieder nahezu flächendeckend verfügbar seien, könne wieder Online-Banking oder die telefonische Beratung durch das S-DialogCenter der KSK genutzt werden, wovon die Kundinnen und Kunden regen Gebrauch machten. „Nun möchten wir auch unsere Mitarbeiter nach den herausfordernden Monaten wieder entlasten und nehmen die Verlängerung der Service-Öffnungszeiten nun zum 8. November wieder schrittweise zurück.“

Die aktuellen Service-Öffnungszeiten können unter ksk-eu.de/flutkatastrophe eingesehen werden. Beratungen sind nach wie vor nach Vereinbarung an Werktagen zwischen 8 Uhr und 20 Uhr in den Beratungscentern möglich.

 

Eifeler Presse Agentur/epa

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