F&S concept im Portrait: „Wohnraum für alle Menschen schaffen“

Euskirchener Gesellschaft F&S concept ist der größte Baulandentwickler der Region – Baugebiete in Euskirchen, Mechernich, Bad Münstereifel, Zülpich und Düren, aber auch in Wachtberg, Bergheim, Vettweiß und Swisttal erstellt – Ein Leuchtturmprojekt im Hochbau ist das „Bismarck Quartier“ im Zentrum der Kreisstadt Düren, mit Hotelanlage, Wohn- und Geschäftseinheiten, Kongresszentrum sowie Gastronomie und großer Parkanlage mit Wasserflächen – Ökologische Verantwortung ist zentrales Element der Geschäftsphilosophie – Bereits 178.000 Quadratmeter an Ausgleichsfläche geschaffen

So soll das exklusive Baugebiet „Seeterreassen“ einmal aussehen. Visualisierung: F&S concept
So soll das exklusive Baugebiet „Seeterreassen“ einmal aussehen. Visualisierung: F&S concept

In den vergangenen drei Jahrzehnten ist die Euskirchener Projektentwicklungsgesellschaft „F&S concept“ zum größten Baulandentwickler der Region avanciert. Mit immer wieder überzeugenden, gut durchdachten Gesamtkonzepten, zukunftsorientierten Bebauungsplänen und einer  professionellen, nachhaltigen Abwicklung sämtlicher relevanter Prozesse hat das Unternehmen bis heute eine überzeugende Erfolgsgeschichte in der Region und weit darüber hinaus geschrieben. Von Anfang an setzte das Euskirchener Unternehmen dabei auf ökologische Verantwortung und verankerte diese fest in der Unternehmensphilosophie.

„Bei F&S concept ist stets alles perfekt vorbereitet und durchdacht, sodass wir als regionales Kreditinstitut sehr gern mit diesem Partner zusammenarbeiten.“ (Holger Glück, Vorstandsmitglied Kreissparkasse Euskirchen)

Frostig war nur der Boden: Mit dem Spatenstich für das Neubaugebiet „An der Kastanienallee“ wollen Georg Schmiedel (jeweils mit Spaten von links), Geschäftsführer des Euskirchener Projektentwicklers „F&S concept“, Dr. Hans-Peter Schick, Bürgermeister der Stadt Mechernich, und Heinz Theo Wolfgarten, Ortsvorsteher Wachendorf, Mechernicher Neubürgern Möglichkeiten für einen warmen Empfang in einer intakten Dorfgemeinschaft bereiten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Frostig war nur der Boden: Mit dem Spatenstich für das Neubaugebiet „An der Kastanienallee“ wollen Georg Schmiedel (jeweils mit Spaten von links), Geschäftsführer des Euskirchener Projektentwicklers „F&S concept“, Dr. Hans-Peter Schick, Bürgermeister der Stadt Mechernich, und Heinz Theo Wolfgarten, Ortsvorsteher Wachendorf, Mechernicher Neubürgern Möglichkeiten für einen warmen Empfang in einer intakten Dorfgemeinschaft bereiten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

„Heute ist es für uns längst selbstverständlich geworden, dass wir bei jedem von uns geplanten Baugebiet primär auch zum Schutz der Natur und der Menschen beitragen. Oberstes Ziel ist dabei die Bestandssicherung und die Entwicklung der regionaltypischen Flora und Fauna“, berichtet F&S-Geschäftsführer Georg Schmiedel. Und sein Geschäftsführer-Kollege Jörg Frühauf fügt hinzu: „Von Anfang an hatte die Zufriedenheit der Kunden bei uns oberste Priorität. Wir haben uns nicht als Entwickler verstanden, sondern als Dienstleister für den Kunden.“ Ökologische Verantwortung, Kundenzufriedenheit und Qualität seien bis heute die drei tragenden Säulen ihres zukunftsorientierten Firmenkonzepts geblieben.

 „Wir haben mit der Firma F&S concept in den letzten 17 Jahren bereits über 300.000 Quadratmeter Bauland entwickelt. Das, was da entstanden ist, ist etwas, was unsere Stadt in einem hohen Maße aufwertet.“ (Dr. Hans Peter Schick, Bürgermeister Stadt Mechernich)

Mit Blick auf die Umwelt: In Vettweis hat das Team von „F&S concept“ Nisthilfen für Greifvögel installiert. Foto: F&S concept
Mit Blick auf die Umwelt: In Vettweis hat das Team von „F&S concept“ Nisthilfen für Greifvögel installiert. Foto: F&S concept

Allein seit 2016 hat „F&S concept“ 40.000 Quadratmeter Streuobstwiesen in der Region angelegt. Hierfür wurden ehemalige Intensiväcker, also wildkrautarme, intensiv genutzte, landwirtschaftlich Flächen, in blühende Wiesen mit regionalen Obstbäumen umgewandelt. Darüber hinaus wurden etwa 60.000 Quadratmeter Ackerflächen in Artenschutzäcker für Feldvögel umgewandelt. Über diese Schutzäcker freuen sich heute besonders Feldlerche, Rebhuhn und andere Vögel, die die offene Feldflur lieben. „Diese Maßnahmen finden in enger Zusammenarbeit mit den ansässigen Landwirten und den Fachbehörden statt“, berichtet Julia Hüllbrock, Landschaftsarchitektin bei F&S.

Weiterhin seien 28.000 Quadratmeter intensiv bewirtschaftete Ackerflächen zu Grünlandflächen und Weiden geworden. Allein 15.000 Quadratmeter davon dienten der Erweiterung potenzieller Steinkauz-Habitate.

„Die Firma F&S hat ihr großes Knowhow bereits in vielen erfolgreichen Projekten gezeigt.“ (Wolfgang Spelthahn, Landrat Kreis Düren)

Bezahlbaren Wohnraum auf 68.000 Quadratmetern verspricht das Wohngebiet „Römergärten“, wie Ulf Hürtgen (v.l.), Bürgermeister Stadt Zülpich, und F&S-Geschäftsführer Georg Schmiedel bei der offiziellen Eröffnung berichteten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bezahlbaren Wohnraum auf 68.000 Quadratmetern verspricht das Wohngebiet „Römergärten“, wie Ulf Hürtgen (v.l.), Bürgermeister Stadt Zülpich, und F&S-Geschäftsführer Georg Schmiedel bei der offiziellen Eröffnung berichteten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Doch neben diesen großangelegten Flächen-Maßnahmen hat der Euskirchener Projektentwickler auch eine Vielzahl grüngestalterischer, punktueller, lokaler Maßnahmen und Aktionen umgesetzt. Dazu gehören beispielsweise das Anpflanzen von klimaneutralen und trockenheitsverträglichen Straßenbäumen zur Beschattung und Begrünung des Straßenraums oder die Pflanzung von standortgerechten Gehölzen und Wallhecken für Vögel wie den Bluthänfling. Weiterhin wurden Einzelbäume an Acker- und Grünlandflächen als Singwarten für die Grauammer und Nistplatz für den Steinkauz gepflanzt. Das Aufhängen und die Pflege von Nistkästen auf den Streuobstwiesen gehört ebenso dazu wie die Montage von Nestschalen und das Aufstellen von Greifvogelstangen.

„Besonderen Wert legen wir auch darauf, unsere Kunden kostenlos bezüglich einer naturnahen Gartengestaltung zu beraten“, so Julia Hüllbrock weiter. Jeder Kunde erhalte darüber hinaus einen Gutschein von ansässigen Fachbaumschulen für den ersten Hausbaum, quasi als Startschuss für den eigenen Garten. Derzeit plane man, professionelle Insektenhotels und Schwalbenhotels in den öffentlichen Grünflächen der Baugebiete aufzustellen.

Bei der Eröffnung eines neuen Baugebiets blicken die Gäste oft nur auf eine leere Wiese oder ein leeres Feld. Unsichtbar bleibt in diesem Moment, welche gewaltigen Anstrengungen dem Spatenstich vorausgegangen sind.

Gaben den Startschuss für das neue Baugebiet in Vettweiß: Josef Kranz, Bürgermeister Vettweiß, Georg Schmiedel, Geschäftsführer „F&S concept“, Wolfgang Spelthahn, Landrat Kreis Düren, und Bauamtsleiter Peter Hüvelmann. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Gaben den Startschuss für das neue Baugebiet in Vettweiß: Josef Kranz, Bürgermeister Vettweiß, Georg Schmiedel, Geschäftsführer „F&S concept“, Wolfgang Spelthahn, Landrat Kreis Düren, und Bauamtsleiter Peter Hüvelmann. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

„Was nach dem Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes folgt, ist harte Arbeit für die Stadt- oder Gemeindeverwaltung, die Projektentwickler und die angeschlossenen Ingenieurbüros. Sämtliche mit der Planung verbundenen Eventualitäten müssen im Vorfeld genauestens abgeklärt werden“, berichtet Thorsten Volkmann, Projektleiter und Vermessungsassessor bei F&S.

Dabei gehe es um Fragen, wie beispielsweise das neue Baugebiet an die bestehende Kanalisation angeschlossen werden könne, ob die Kläranlage für zusätzliche Einleitungen überhaupt ausgelegt sei, welche Auswirkungen vom neuen Baugebiet auf die örtliche Verkehrssituation ausgehe, ob eine ausreichende Versorgung mit Wasser, Strom und Gas gewährleistet sei und so weiter und so fort.

„Mein Dank geht daher besonders an die Firma F&S concept, die sich an dieses Projekt herangewagt hat, viele Eigentümer unter einen Hut brachte, und uns so dabei hilft, der demografischen Entwicklung etwas entgegenzusetzen.“ (Joachim Kunth, Bürgermeister von Vettweiß)

Platz für weitere 600 Einwohner wollen Ulf Hürtgen (l.), Bürgermeister Stadt Zülpich, und Georg Schmiedel, Geschäftsführer „F&S concept“, mit verschiedenen Baugebieten in der Römerstadt schaffen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Platz für weitere 600 Einwohner wollen Ulf Hürtgen (l.), Bürgermeister Stadt Zülpich, und Georg Schmiedel, Geschäftsführer „F&S concept“, mit verschiedenen Baugebieten in der Römerstadt schaffen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

„Die Klärung dieser Fragen und das Durchlaufen der einzelnen Verfahrensstufen eines Bebauungsplans dauern im Durchschnitt ein bis zwei Jahre“, so Volkmann. Sobald der Erschließungsvertrag zwischen Gemeinde und Investor aber unterschrieben sei, gehe es rasch zur Sache. Bereits nach kurzer Zeit könne man die zukünftige Straßenführung erkennen. Der Kanal werde gebaut, erforderliche Rückhaltungen erstellt, die Versorgungsträger verlegten ihre Leitungen und die Straße erhielt eine erste bituminöse Straßendecke.

„Die endgültige Erschließung erfolgt meist erst nach zwei bis drei Jahren, seit Aufstellung des Bebauungsplans sind dann gut fünf Jahre vergangen“ erläutert Volkmann. Eine lange Zeit. Aber es hat sich gelohnt, denn es ist ein Wohngebiet entstanden, das sich in die bestehende Bebauung und die Landschaft harmonisch einfügt und seinen Bewohnern ein neues, ruhiges Zuhause in einem sicheren sozialen Umfeld bietet.“

Schon bei der Planung von Wohngebieten achte „F&S concept“ darauf, dass stets zukunftsorientiert gearbeitet werde. So werden die Bauparzellen so angelegt, dass die Häuser später optimal für potenzielle Photovoltaikanlagen ausgerichtet sind.

Die Firma F&S concept hat das Baugebiet Vettweiß sehr professionell und zügig umgesetzt. (Josef Kranz, Bürgermeister Vettweiß)

Aktuell werden mit der Stadt Zülpich gleich fünf Baugebiete entwickelt. Dabei soll nicht nur die Entwicklung in der Kernstadt, sondern auch die in den Dörfern vorangetrieben werden, in denen zwei Drittel der Zülpicher Bürger leben. Erst kürzlich wurde der Spatenstich zu den „Römergärten“ vollzogen. Im Süden der Stadt Zülpich schafft die Stadt Platz für prognostizierte 340 Neubürger. In enger Zusammenarbeit mit „F&S concept“ entsteht auf einer Bruttobaulandfläche von 68.000 Quadratmetern ein Wohngebiet mit 78 Grundstücken in Größen von 400 bis 1000 Quadratmetern.

„Wir sind überzeugt, dass F&S concept ein Partner ist, der unserer Stadtentwicklung den nötigen Schub geben kann, dies haben die Euskirchener ja nicht nur in vielen Nachbarkommunen, sondern auch schon auf unserem Stadtgebiet erfolgreich bewiesen.“ (Ulf Hürtgen, Bürgermeister Stadt Zülpich)

Die Zielgruppe für die Baugrundstücke, die „F&S concept“ entwickelt, erschließt, parzelliert und privaten Kunden zur Verfügung stellt, besteht auch in Zülpich vor allem aus Menschen, die zum einen direkt aus den nahen Ortschaften oder der unmittelbaren Region stammen, zum anderen aber aus dem „Speckgürtel“ von Köln kommen, da dort die Grundstückspreise für viele Bauwillige nicht bezahlbar sind.

Gut gelaunt eröffnete Wolfgang Spelthahn (3.v.l.), Landrat Kreis Düren, zusammen mit den Investoren von „F&S concept“ sowie Vertretern des Hotelbetreibers Dorint das erste Vier-Sterne-Hotel der Stadt Düren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Gut gelaunt eröffnete Wolfgang Spelthahn (3.v.l.), Landrat Kreis Düren, zusammen mit den Investoren von „F&S concept“ sowie Vertretern des Hotelbetreibers Dorint das erste Vier-Sterne-Hotel der Stadt Düren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Hildegard Schwarz, Immobilienfachwirtin und bei F&S federführend für den Vertrieb zuständig, legt größten Wert auf eine umfassende und transparente Beratung der Kunden. „Unsere Kunden erhalten einen klaren, kalkulierbaren Blick auf alle Kosten, sie zahlen keinerlei Provisionen. In den Kaufpreisen sind neben der Vermessung auch alle Erschließungs- und Anschlusskosten enthalten. Mit dem Grundstückskauf bei F&S steht das Projekt Hausbau von vorne herein auf sicherem Fundament.“

Doch „F&S concept“ ist nicht nur bei der Entwicklung von Baugebieten erfolgreich. Mit dem „Bismarck Quartier Düren“ (BQD) haben die Projektentwickler ein städtebauliches Großprojekt realisiert, das, so Landrat Wolfgang Spelthahn (Kreis Düren), ein neues architektonisches Zeitalter für die Stadt Düren eingeläutet hat. Gegenüber dem ebenfalls von „F&S concept“ entwickelten Behördenhaus wurde mitten in der Innenstadt, an einem Filetstück direkt am Theodor-Heuss-Park, das BQD mit Hotelanlage, Wohn- und Geschäftseinheiten, Kongresszentrum sowie Gastronomie und Wasserfläche errichtet.

Ein Leuchtturmprojekt: Das „Bismarck Quartier Düren“. Foto: F&S concept
Ein Leuchtturmprojekt: Das „Bismarck Quartier Düren“. Foto: F&S concept

„Es ist ein Quartier des pulsierenden Lebens: Dort kann man wohnen, arbeiten, seine Mittagspause in der Außengastronomie mit Blick über Wasserflächen auf den Park genießen und am Abend eine Veranstaltung im Kongresszentrum besuchen“, so Investor Jörg Frühauf, der den Bau des Quartiers und den Vertrieb intensiv begleitet hat. 80 Prozent der Investitionssumme von geschätzten 45 Millionen Euro hat seine Projektentwicklungsgesellschaft F&S übernommen, die verbleibenden 20 Prozent hält die Gesellschaft für Infrastrukturvermögen des Kreises Düren (GIS).

Nach gerade einmal 21 Monaten Bauzeit konnte Anfang Dezember 2018 im Herzen der Kreisstadt Düren bereits das neue Dorint-Hotel feierlich eröffnet werden. Lob an die Investoren Frühauf und Schmiedel gab es auch von Dorint-Geschäftsführer Jörg T. Böckeler (COO): „Sie beide haben unglaublich viel bewegt und eine Vision umgesetzt, Sie haben das toll gemacht, waren flexibel und zuverlässig und haben ein Hotel mit einer sehr hohen Wertigkeit geschaffen.“

Auch die Gastronomie im Bismarck Quartier Düren bietet hohes Niveau in passendem Ambiente. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch die Gastronomie im Bismarck Quartier Düren bietet hohes Niveau in passendem Ambiente. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

In Dürens erstem First-Class-Hotel mit modernster Ausstattung, das wie das gesamte Bismarck Quartier vom renommierten Architekturbüro Hentrich-Petschnigg & Partner (HPP) geplant wurde, wurden auf sechs Etagen 120 Doppelzimmer errichtet. Jan Radermacher, Technischer Betriebswirt und Projektleiter bei F&S berichtet dazu weiter: „ Wir haben detailliert und nach neuestem Stand der Technik ein Restaurant samt Außengastronomie, ein flexibles Konferenzzentrum mit Tagungsmöglichkeiten für bis zu 700 Gästen sowie einen großzügigen Fitnessbereich geplant. Weiterhin entstanden 26 hochwertige Wohneinheiten, darunter fünf Penthäuser, die man teilweise mit einem separaten Aufzug direkt aus der Tiefgarage ansteuern kann, sowie sechs Gewerbeeinheiten, alles auf einer Gesamtbruttogeschossfläche von über 18.000 Quadratmetern.“

„Ich kann dem hervorragenden Baustellenmanagement der Firma F&S concept in Sachen Bismarck Quartier Düren nur meinen höchsten Respekt erweisen.“ (Wolfgang Spelthahn, Landrat Kreis Düren)

Zum Abschluss ließen die Kinder ihre Ballons mit guten Wünschen in den Himmel über ihrer neuen Kita steigen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Zum Abschluss ließen die Kinder ihre Ballons mit guten Wünschen in den Himmel über ihrer neuen Kita steigen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Parallel zu diesem großen Wurf wurden weitere Projekte in rascher Folge umgesetzt. So wurde in der Dürener Kernstadt ein Vorzeigekindergarten mit sieben Gruppen für 130 Plätze gebaut, der Kinder im Alter von vier Monaten bis hin zum Eintritt in die Grundschule aufnimmt. Dort wurden die Pädagogen bereits in der frühen Planungsphase eng mit  eingebunden, um den Kindergarten so optimal wie möglich zu gestalten. Es ist eine der größten Einrichtungen dieser Art in der Region. Das neue Gebäude hat insgesamt eine Bruttogeschossfläche von fast 5.500 Quadratmetern, von denen die Kindertagesstätte auf zwei Etagen mit Außengelände über 2.000 Quadratmeter in Anspruch nimmt. Das zweite und dritte Obergeschoss des Neubaus wird darüber hinaus von der Kreisverwaltung genutzt.

„Georg Schmiedel hat in diese Einrichtung sehr viel Herzblut gesteckt und uns ein großartiges Gebäude errichten lassen, das man ohne Frage einen Fünf-Sterne-Kindergarten nennen darf.“ (Landrat Wolfgang Spelthahn)

Ausgerüstet mit drei großen Scheren durschnitten die Ärzte Susanne Kunkel (1. Reihe, v.l.), Dr. Sven Teschner und Dr. Eva Platen das symbolische Band. Die F&S concept-Geschäftsführer Georg Schmiedel (2. Reihe, v.l.) und Jörg Frühauf sowie F&S-Projektleiter Jan Rademacher und Dr. Thomas Ackermann sahen ihnen dabei zu. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Ausgerüstet mit drei großen Scheren durschnitten die Ärzte Susanne Kunkel (1. Reihe, v.l.), Dr. Sven Teschner und Dr. Eva Platen das symbolische Band. Die F&S concept-Geschäftsführer Georg Schmiedel (2. Reihe, v.l.) und Jörg Frühauf sowie F&S-Projektleiter Jan Rademacher und Dr. Thomas Ackermann sahen ihnen dabei zu. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Ein weiteres bauliches Highlight ist auch das neue Nierenzentrum in Euskirchen. In gerade einmal 13 Monaten entstand an der Otto-Lilienthal-Straße 32 in Euskirchen, direkt neben dem Firmensitz der „F&S“-Gruppe, eine der wohl modernsten Einrichtungen dieser Art in der Region. Viel Lob für „F&S concept“ gab es dabei vor allem von den Ärzten, auf deren Wünsche der Projektentwickler besondere Rücksicht nahm.

„Jörg Frühauf und Georg Schmiedel nahmen unsere Idee, eine weitere Niederlassung unseres Nierenzentrums zu realisieren, begeistert auf und verfolgten diese Idee fortan mit persönlicher Leidenschaft.“ (Priv.-Doz. Dr. med. Sven Teschner, Internist und Nephrologe)

So wie in vergangenen Zeiten das Herdfeuer für Behaglichkeit stand, soll ein Feuer statt Spatenstich allen künftigen Bauherren am „Königsweg“ als gutes Omen für komfortables Wohnen dienen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
So wie in vergangenen Zeiten das Herdfeuer für Behaglichkeit stand, soll ein Feuer statt Spatenstich allen künftigen Bauherren am „Königsweg“ als gutes Omen für komfortables Wohnen dienen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Auch weitere Baugebiete wurden in rascher Folge eröffnet, darunter kleinere Juwelen, wie beispielsweise in Bad Münstereifel-Houverath, wo auf 9.000 Quadratmetern Bruttobauland im Baugebiet „Am Mühlenberg“ 13 voll erschlossene Grundstücke zwischen 450 und 700 Quadratmetern entstehen, oder in Heimbach-Vlatten, wo mit 16 Baugrundstücken auf einer Bruttobaulandgröße von 11.500 Quadratmetern das kleine aber feine „Weberquartier“ im Kreis Düren errichtet wird. Etwas mehr Platz wird derzeit in Vettweiß-Kelz geschaffen. Auf 41.700 Quadratmetern Bruttobauland entsteht dort mit 68 Bauparzellen das Baugebiet „Am Königsfeld“. Nicht zu vergessen das Baugebiet „An der Hardtburg“ in Bad-Münstereifel-Kirspenich, wo auf 60.000 Quadratmetern 110 Baugrundstücke entstanden.

„Ich bin begeistert über die Erfolgsgeschichte, die sich hier im Wohngebiet »An der Hardtburg« abgespielt hat. In kürzester Zeit sind fast alle zur Verfügung stehenden Flächen bebaut worden, was selbst für den Projektentwickler »F&S concept« ein Rekordergebnis gewesen ist.“ (Sabine Preiser-Marian, Bürgermeisterin Bad Münstereifel)

Die 131 Kinder der neuen Kita „Kreismäuse“ bedankten sich bei allen, die bei der Realisierung der Einrichtung mitgewirkt hatten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die 131 Kinder der neuen Kita „Kreismäuse“ bedankten sich bei allen, die bei der Realisierung der Einrichtung mitgewirkt hatten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Auch für die Zukunft ist „F&S concept“ gut aufgestellt. „Wir brauchen pro Jahr in NRW 80.000 neue Wohnungen. Tatsächlich wurden in den vergangenen Jahren aber nur zwischen 35.000 und 48.000 Wohnungen gebaut“, berichtet Georg Schmiedel. Was dies in Bezug auf die Wohnsituation in NRW bedeutet, dafür findet Schmiedel deutliche Worte: „Wir müssen darauf achten, dass unsere Gesellschaft nicht auseinanderbricht, weil es keinen bezahlbaren Wohnraum mehr für alle gibt.“ Wenn sich in den Ballungszentren der Großstädte Gebiete bildeten, in denen man nur noch wohnen könne, wenn man bis zu 15.000 Euro für den Quadratmeter Wohnfläche zu zahlen bereit sei, dann werde das die Gesellschaft überstrapazieren und sie werde daran auseinanderbrechen. Aus diesem Grunde sei es enorm wichtig, dass die Städte und Kommunen auch in Zukunft weiterhin bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellten.

www.dieprojektentwickler.de

Eifeler Presse Agentur/epa

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