Jugendvilla nach Flut zum zweiten Mal umgezogen

Angebot auf Zeit im Euskirchener Emil-Fischer-Gymnasium – Sanierung durch die Kreisstadt läuft auf Hochtouren

Aktuell im Emil-Fischer-Gymnasium bieten Pascal Steinberger (v.l.) und Kerstin Weiland Angebote der Caritas-Jugendvilla. Foto: Carsten Düppengießer
Aktuell im Emil-Fischer-Gymnasium bieten Pascal Steinberger (v.l.) und Kerstin Weiland Angebote der Caritas-Jugendvilla. Foto: Carsten Düppengießer

Euskirchen – Das Caritas-Team des Euskirchener Jugendzentrums „Jugendvilla“ ist zum zweiten. Mal nach der Flutkatastrophe umgezogen. Eine Heimat auf Zeit hat die „Jugendvilla“ nun im Emil-Fischer-Gymnasium gefunden. Die ursprünglichen Räumlichkeiten des Jugendzentrums „Jugendvilla“, welches die Caritas im Auftrag der Kreisstadt Euskirchen betreibt, waren von der Sommerflut im vergangenen Jahr schwer beschädigt worden und werden aktuell durch die Kreisstadt mit Hochdruck saniert. Jugendvilla nach Flut zum zweiten Mal umgezogen weiterlesen

„Das schönste Weihnachtsfest, das ich je erlebt habe“

Monika Zahn wohnt seit Weihnachten in einem der zehn Tiny Houses, die die Gemeinde Kall für Flutopfer errichtet hat – Vier Wohnheime konnten noch vor den Weihnachtstagen an Flutopfer übergeben werden

Monika Zahn freut sich über ihr neues Zuhause in einem der zehn Tiny Houses, die die Gemeinde Kall für Flutopfer errichten ließ. Bürgermeister Hermann-Josef Esser (rechts) und Projektleiter Christoph Graf (links) statteten ihr jetzt einen Besuch ab. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Monika Zahn freut sich über ihr neues Zuhause in einem der zehn Tiny Houses, die die Gemeinde Kall für Flutopfer errichten ließ. Bürgermeister Hermann-Josef Esser (rechts) und Projektleiter Christoph Graf (links) statteten ihr jetzt einen Besuch ab. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Monika Zahn aus Urft hatte es während der Flutnacht vom 14. auf den 15. Juli schwer erwischt. „Da denkt man, man wohnt auf einem Berg, und dann kommt das Wasser von allen Seiten angeschossen“, berichtete sie jetzt bei einem Gespräch mit Hermann-Josef Esser, Bürgermeister der Gemeinde Kall, auf dem ehemaligen Grillplatz „Auf dem Fels“ in Kall. Denn dort hat sie seit Weihnachten ein neues Zuhause in einem der zehn Tiny-Houses gefunden, die für schwer betroffene Flutopfer an drei Plätzen im Gemeindegebiet errichtet wurden. „Das schönste Weihnachtsfest, das ich je erlebt habe“ weiterlesen

Nach der Flut: „Schweinheim hat Zukunft“

Bevölkerung der Euskirchener Ortschaft hat einen rührigen Verein gegründet, der sich neben Hilfe für Flutgeschädigte auch für künftigen Hochwasserschutz und Dorfverschönerung einsetzt – Erste Buchung auf das Konto des gemeinnützigen Vereins waren 15.000 Euro von der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen

Dort stand in der Flutnacht das Wasser fast zwei Meter hoch: Clas Kohlheyer (v.l.) von der KSK-Bürgerstiftung, Rainer Santema, Verhinderungsvertreter des Vorstandes der KSK, sowie Beate Klinke, Astrid Hartung und Karl Kreuzberg vom Verein „Schweinheim hat Zukunft“ bei der offiziellen Scheckübergabe in direkter Nähe des Dorfplatzes von Schweinheim. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Dort stand in der Flutnacht das Wasser fast zwei Meter hoch: Clas Kohlheyer (v.l.) von der KSK-Bürgerstiftung, Rainer Santema, Verhinderungsvertreter des Vorstandes der KSK, sowie Beate Klinke, Astrid Hartung und Karl Kreuzberg vom Verein „Schweinheim hat Zukunft“ bei der offiziellen Scheckübergabe in direkter Nähe des Dorfplatzes von Schweinheim. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen-Schweinheim – Bis zu zwei Meter hoch stand das Wasser in der verheerenden Juli-Flutnacht in den Straßen von Schweinheim. Der 400-Seelen-Stadtteil von Euskirchen liegt dazu noch in der Nähe der Steinbachtalsperre und musste wegen des befürchteten Dammbruchs evakuiert werden. Doch so schlimm die Katastrophe auch war, einen positiven Aspekt können die Schweinheimer ihr dennoch abgewinnen: Die Not hat die Bevölkerung wieder näher zusammenrücken lassen und ungeahnte Solidarität gebracht. Sinnbildlich wird das im nach der Flutkatastrophe gegründeten Verein „Schweinheim hat Zukunft“, auf dessen Konto als erste Buchung eine Spende von 15.000 Euro einging – und zwar von der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen (KSK). Nach der Flut: „Schweinheim hat Zukunft“ weiterlesen

Haare aus Eis

Seltenes Naturphänomen ist derzeit im Kreis Euskirchen zu beobachten

Hier hat sich das Haareis bereits wie Zuckerwatte um einen toten Ast geschmiegt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Hier hat sich das Haareis bereits wie Zuckerwatte um einen toten Ast geschmiegt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Wer derzeit im Wald spazieren geht, der kann ein merkwürdiges Phänomen beobachten. An altem und morschem Totholz bilden sich feine Eisnadeln, die wie Haare aussehen. Dieses sogenannte Haareis entsteht aus dem im Holz enthaltenen Wasser. Laut Wikipedia soll bereits 1918 der Meteorologe Alfred Wegener Haareis auf nassem Totholz entdeckt und vermutet haben, dass ein „schimmelartiger Pilz“ dafür verantwortlich sei. Andere Wissenschaftler wollten von dieser haarigen These jedoch nichts wissen und behaupteten, dass ein rein physikalischer Prozess dem Geschehen zugrunde liegen müsse. Haare aus Eis weiterlesen

Weitere 5000 Euro für Flutopfer-Hilfe der Hilfsgruppe Eifel

Allianz-Generalvertreter Raphael Tümmler übergab den Scheck – Willi Greuel: „Hilfe wird auch weiterhin noch nötig sein“ – Schon 432.000 Euro an betroffene Familien mit Kindern gezahlt

Eine Spende von 5000 Euro für die Flutopfer-Hilfe überreichte Allianz-Generalvertreter Raphael Tümmler (Mitte) an Willi Greuel (rechts) und Paul Schneider von der Hilfsgruppe Eifel. Foto: Reiner Züll
Eine Spende von 5000 Euro für die Flutopfer-Hilfe überreichte Allianz-Generalvertreter Raphael Tümmler (Mitte) an Willi Greuel (rechts) und Paul Schneider von der Hilfsgruppe Eifel. Foto: Reiner Züll

Kall – Einen Spendenscheck der Allianz-Versicherung AG über 5000 Euro für die Unterstützung von betroffenen Familien der Flut im Juli dieses Jahres konnten jetzt Willi Greuel und Paul Schneider von der Hilfsgruppe Eifel entgegennehmen. Die Spende wurde von Raphael Tümmler in dessen Kaller Allianz-Generalvertretung übergeben. „Wir haben alle hautnah mitbekommen, was das Hochwasser in unserer Region angerichtet hat“, sagte Tümmler bei der Überreichung der Spende. Die Allianz als Versicherung wisse zudem um die katastrophalen materiellen Schäden, die die Flut innerhalb weniger Stunden angerichtet habe. Weitere 5000 Euro für Flutopfer-Hilfe der Hilfsgruppe Eifel weiterlesen

Axa-AG unterstützt Sanierung der Kaller Bürgerhalle mit 5000 Euro

Übergabe durch die Spendenpatin vom Verein „Von Herz zu Herz“ Sarah Nelles – Stefan Kupp hofft auf Beginn der Sanierung im April – „Aus dem Schlechten nun das Beste machen“

Die Bürgerhalle in Kall wurde von der Flut schwer beschädigt. Axa-Spendenpatin Sarah Nelles überbrachte einen Spendenscheck über 5000 Euro, den Stefan Kupp (rechts) und Peter Berbuir entgegen nahmen. Foto: Reiner Züll
Die Bürgerhalle in Kall wurde von der Flut schwer beschädigt. Axa-Spendenpatin Sarah Nelles überbrachte einen Spendenscheck über 5000 Euro, den Stefan Kupp (rechts) und Peter Berbuir entgegen nahmen. Foto: Reiner Züll

Kall – Als das verheerende Hochwasser am Abend des 14. Juli über Kall hereinbrach, machten die Fluten auch nicht vor der Bürgerhalle in der Auelstraße halt.  Das Wasser verwüstete über Nacht das Gebäude, an dem Schäden in Höhe von rund 900.000 Euro entstanden. Es wird noch Monate dauern, ehe die große Veranstaltungshalle wieder nutzbar sein wird. Axa-AG unterstützt Sanierung der Kaller Bürgerhalle mit 5000 Euro weiterlesen

Krippe aus Kall wird im Vatikan ausgestellt

Krippenbaumeister Ferdi Saßmann, hier mit Ehefrau Martha, ließ dem Vatikan im Oktober zahlreiche Detailaufnahmen der Krippe zukommen, die nun auf dem Petersplatz in Rom zu sehen ist. Foto: Reiner Züll
Krippenbaumeister Ferdi Saßmann, hier mit Ehefrau Martha, ließ dem Vatikan im Oktober zahlreiche Detailaufnahmen der Krippe zukommen, die nun auf dem Petersplatz in Rom zu sehen ist. Foto: Reiner Züll

Von Reiner Züll Krippenbaumeister Ferdi Saßmann präsentiert bis zum 9. Januar in Rom auf der globalen Ausstellung 100 presepi in vaticano“ unter den Kolonnaden vor dem Petersdom eines seiner Kunstwerke

Kall – Er hat in ganz Europa einen großen Namen als Krippenbauer, und er erlebt jetzt vor Weihnachten den absoluten Höhepunkt seiner 20-jährigen Tätigkeit in diesem Metier. „Mehr geht nicht“, konstatiert Krippenbaumeister Ferdi Saßmann aus Kall-Straßbüsch, dessen Qualitäten als Krippenbauer sich nun auch bis in den Vatikan nach Rom rundgesprochen haben. Noch bis zum 9. Januar ist eine von Saßmann gebaute Diorama-Krippe unter den Kolonnaden vor der päpstlichen Residenz am Petersplatz in Rom ausgestellt. Krippe aus Kall wird im Vatikan ausgestellt weiterlesen

Helfer aus Niedersachsen wurden zu Freunden in Kall

Feuerwehrleute aus Bredenbeck verbrachten tausende Arbeitsstunden in der schwer von der Flut betroffenen Eifelkommune und stellten sattelzugweise Hilfsgüter zur Verfügung

Freunde geworden sind Kaller und Feuerwehrleute aus Bredenbeck: Bürgermeister Hermann-Josef Esser (v.l.) mit Jacqueline von Willesen und Michael Hirt von der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck sowie André Kaudel, Leiter Bauhof Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Freunde geworden sind Kaller und Feuerwehrleute aus Bredenbeck: Bürgermeister Hermann-Josef Esser (v.l.) mit Jacqueline von Willisen und Michael Hirt von der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck sowie André Kaudel, Leiter Bauhof Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall/Bredenbeck – Es gab viele herausragende Helfertaten nach der Flutkatastrophe in der Eifel und dem Ahrtal, so dass es fast unfair erscheint, einzelne herauszuheben. Aber wenn eine Freiwillige Feuerwehr aus Niedersachsen immer wieder nach Kall kommt und selbst kurz vor Weihnachten noch mit Waschmaschine, Keksen und von Kinderfeuerwehr und Kindergarten selbst gebastelten Weihnachtskarten im Gepäck in der schwer von der Katastrophe betroffenen Eifelkommune aufwartet, ist das etwas Besonderes. Doch trotz mehrfacher sechsstündiger Fahrt vom niedersächsischen Bredenbeck mit ganzen Sattelzügen voller Hilfsgüter und bis zu 14 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern, die von Keller auspumpen über Estrich ausstemmen, bis Baggerarbeiten tausende Stunden in Kall geholfen haben, sagt Michael Hirt, Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck, nur lächelnd: „Das machen wir gern.“ Helfer aus Niedersachsen wurden zu Freunden in Kall weiterlesen

90 Kubikmeter Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall verteilt

Gemeinde Kall lässt laut Bodengutachten des Instituts für Umwelt-Analyse die ersten neun in der Priorität 1 gelisteten Spielplätze mit zehn Zentimeter dicken zertifizierten Hackschnitzeln abdecken – Bürgermeister Esser: „Ohne die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre das so rasch nicht möglich“

Freiwillige Helfer sorgten am nebligen Samstagmorgen dafür, dass die Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall fachgerecht bis in die letzten Winkel ausgebracht wurden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Freiwillige Helfer sorgten am nebligen Samstagmorgen dafür, dass die Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall fachgerecht bis in die letzten Winkel ausgebracht wurden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – 90 Kubikmeter Hackschnitzel sind eine Menge Holz. Sie füllen exakt 90 große Müllcontainer. Am Samstagmorgen galt es, die gewaltige Menge Hackschnitzel auf dem Spielplatzgelände der Grundschule Kall auf zehn Zentimeter Höhe zu verteilen. Dazu waren neben Bürgermeister Hermann-Josef Esser einige Ratsmitglieder und Sachkundige Bürger mit Schubkarren und Schaufeln angerückt. 90 Kubikmeter Hackschnitzel auf dem Spielgelände der Grundschule Kall verteilt weiterlesen

Lichterzug für die Flutopfer

30 illuminierte Traktoren und Lastwagen fuhren von Steinfeld über Urft und Sötenich zum Zielort an der Kaller BürgerhalleBürgermeister Hermann-Josef Esser: „Wir möchten den leidgeprüften Menschen in den Flutgebieten der Gemeinde Kall am vierten Adventswochenende ein wenig Freude und Hoffnung schenken“ – Feuerwehr verteilte Schokonikoläuse an Kinder

Ein Lichterzug mit Fahrzeugen der Fluthelfer stellte sich für eine Fahrt von Steinfeld über Urft und Sötenich zum Zielort nach Kall auf. Foto: Reiner Züll
Ein Lichterzug mit Fahrzeugen der Fluthelfer stellte sich für eine Fahrt von Steinfeld über Urft und Sötenich zum Zielort nach Kall auf. Foto: Reiner Züll

Kall – Ein Lichterzug mit 30 illuminierten Traktoren und Lastwagen startete am Abend vor dem vierten Adventssonntag in Steinfeld, um sich in langsamer Fahrt über Urft und Sötenich zum Zielort an der Kaller Bürgerhalle zu bewegen. Es war ein weiteres Zeichen der großen Solidarität für die Flutopfer der Katastrophennacht im Juli. Die Gemeindeverwaltung Kall als Veranstalter kümmerte sich um die Genehmigung und die Versicherung des Umzuges. Hermann-Josef Esser, Bürgermeister Kall: „Wir möchten den leidgeprüften Menschen in den Flutgebieten der Gemeinde Kall am vierten Adventswochenende ein wenig Freude und Hoffnung schenken“. Lichterzug für die Flutopfer weiterlesen

Seit zehn Jahren Hilfe für junge Familien

Familienpatenschaften der Caritas Eifel hat seit 2011 das Ziel, gerade belastete Familien oder Alleinerziehende zu unterstützen

Eine Bereicherung für alle Seiten soll durch Familienpatenschaften der Caritas Eifel erreicht werden. Symbolbild: Arndt Krömer
Eine Bereicherung für alle Seiten soll durch Familienpatenschaften der Caritas Eifel erreicht werden. Symbolbild: Arndt Krömer

Schleiden – Mit ehrenamtlichen Familienpatenschaften bietet der Caritasverband für die Region Eifel ein Hilfeangebot für Familien mit Kindern an. Ziel ist, junge belastete Familien oder Alleinerziehende möglichst früh zusätzlich zu unterstützen. Die Aufgaben der Familienpaten sind vielfältig: Sie übernehmen beispielsweise Spaziergänge mit einem Kleinkind, Einkäufe oder die Hausaufgabenbetreuung, damit die Mutter/der Vater Zeit hat, sich intensiver um ein anderes Kind zu kümmern oder um die Zeit einmal ganz für sich zu nutzen. Die Ehrenamtlichen werden dabei von der Caritas geschult und begleitet. Vor zehn Jahren startete das Projekt, welches mittlerweile für viele Familien fest zum Angebot der sogenannten „Frühen Hilfen“ gehört. Seit zehn Jahren Hilfe für junge Familien weiterlesen

Gewinner beim 1. kreisweiten Kinder- und Jugendwettbewerb Kultur gekürt

Projektideen zum Thema „Nachhaltigkeit und Zukunft im Kreis Euskirchen“ sollen im laufenden Kita-/Schuljahr künstlerisch-kreativ umgesetzt werden

Mit verschiedenen Bausteinen zu  nachhaltigen Entwicklungszielen sollen die prämierten Kulturprojekten umgesetzt werden. Foto: Kreis Euskirchen
Mit verschiedenen Bausteinen zu nachhaltigen Entwicklungszielen sollen die prämierten Kulturprojekten umgesetzt werden. Foto: Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Vier Kitas und Schulen wurden jetzt durch eine Jury aus Kreisverwaltungangehörigen und einem Vorstandmitglied der Bezirks-Schüler- und -Schülerinnenvertretung, als Preisträger des ersten kreisweiten „Kinder- und Jugendwettbewerbs Kultur in Kitas und Schule“ ausgewählt. Beworben hatten sich die Gewinner und weitere Bildungsträger mit ihren Projektideen zum Thema „Nachhaltigkeit und Zukunft im Kreis Euskirchen“ beim Regionalen Bildungsbüro Kreis Euskirchen. Zu diesem Thema soll nun im laufenden Kita-/Schuljahr künstlerisch-kreativ gearbeitet werden. Gewinner beim 1. kreisweiten Kinder- und Jugendwettbewerb Kultur gekürt weiterlesen

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