Zifferblätter groß wie Haferflocken

Künstlerin Gerda Weitz zeigt im Kunstpunkt-Gemünd ihre phantastischen Miniaturwelten

Diese Miniatur zeigt eine kreative Arbeitsecke samt Tisch, Stuhl und Schreibmaschine. Bild: Gudrun Klinkhammer
Diese Miniatur zeigt eine kreative Arbeitsecke samt Tisch, Stuhl und Schreibmaschine. Bild: Gudrun Klinkhammer

Schleiden-Gemünd – Am Aschermittwoch ist alles vorbei – nein, so schlimm wird es nicht werden! Im Kunstpunkt-Gemünd/Eifel, Aachener Straße 5, geht es mit der nächsten Ausstellung munter weiter. Vier Wochen lang werden Miniaturen von Gerda Weitz zu sehen sein, zudem Skulpturen aus alten Eichenbalken, handgearbeitete Ketten von Gaby Sommer und natürlich Drucke und Federzeichnungen von Conrad Franz. Gerda Weitz schafft mit den einfachsten, aber auch ungewöhnlichsten Materialien kleine Phantasie-Welten. Aus Holzrührstäbchen werden von Hand gebeizte Fußbodenbretter hergestellt, ganze Bücher entstehen aus Miniaturkopien, ebenso Zifferblätter, die nicht größer sind als eine Haferflocke.

Hier erkennt man deutlich, wie klein die großen Kunstwerke in Wirklichkeit sind. Bild: Gudrun Klinkhammer
Hier erkennt man deutlich, wie klein die großen Kunstwerke in Wirklichkeit sind. Bild: Gudrun Klinkhammer

Die Künstlerin Gerda Weitz lebt in Nettersheim-Engelgau und beschäftigt sich mit der Anfertigung von Miniaturen seit vielen Jahren. In Kursen gibt sie ihr Wissen weiter. Die nächsten vier Wochen wird sie jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr im kleinen Kunstpunkt anwesend sein und arbeiten. Über wissbegierige und interessierte Gäste freut sie sich ganz besonders.

Nähere Informationen, etwa zu den Öffnungszeiten, gibt es im Internet.

www.kunstpunkt-eifel.de

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