Facetten der Stickkunst

Ausstellung von Ute Kühr zeigt textile Kunst, die sowohl traditionelle wie moderne Techniken verbindet

In ihrer Stickkunst nutzt Ute Kühr auch dreidimensionale Elemente. Foto: privat
In ihrer Stickkunst nutzt Ute Kühr auch dreidimensionale Elemente. Foto: privat

Heimbach – Gestickte Kunst in vielfältiger Form aus den Händen von Ute Kühr gibt es ab Sonntag, 10. November, in Heimbach im „Haus des Gastes“ zu sehen. Die „International School for Textile Arts“-Absolventin nutzt in ihren textilen Bildern sowohl traditionelle Techniken wie Goldstickerei, Schwarz- und Weiß-Stickerei, Nadelmalerei und Stumpwork wie auch moderne Techniken. Dabei verläßt sie oft die Fläche und kombiniert die Stickereien mit dreidimensionalen Elementen.

Kühr stellte bereits neben Deutschland in der Schweiz und in den USA (San Francisco) aus und möchte mit ihren Arbeiten, Ausstellungen und Stickvorführungen das traditionelle Handwerk der Stickerei bewahren und weitergeben. Sie ist Mitglied in der Internationalen Textilkunstgruppe „SPEKTRUM“ und in der Deutschen Stickgilde und arbeitet als freischaffende Textilkünstlerin in ihrem Atelier in Mechernich-Weyer.

Die Ausstellung ist täglich von 14 bis 17 Uhr geöffnet, die Vernissage ist für Sonntag, 10. November, um 11.30 Uhr angekündigt. Samstags und sonntags will die Künstlerin selbst anwesend sein und durch die Ausstellung führen.

Eifeler Presse Agentur/epa

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