Energie Nordeifel trauert um Geschäftsführer Dieter Hinze

Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Die Energie Nordeifel („ene“) trauert um Dieter Hinze. Der Geschäftsführer der „ene“-Gruppe ist am Mittwoch nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Sein Tod kam viel zu früh – Dieter Hinze wurde 58 Jahre alt. Sein Name ist und bleibt untrennbar verbunden mit der erfolgreichen Entwicklung der „ene“-Gruppe als Traditionsunternehmen der Energieversorgung in der Eifel in den zurückliegenden zwölf Jahren.

Mit Konsequenz und unternehmerischem Mut initiierte Dieter Hinze neue Ideen, entwickelte Konzepte, die gemeinsam mit den Gesellschaftern und der Politik den Wachstums- und Zukunftskurs der „ene“ bestimmten und das Unternehmen zu dem werden ließ, was es heute ist: ein Traditionsunternehmen, das sich erfolgreich den modernen Herausforderungen stellt.

Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Diese Wertschätzung ist ein Spiegelbild seiner wichtigsten Charakterzüge: Dieter Hinze war ein Mann der klaren Worte und Visionen, er war entscheidungsfreudig, kreativ, bodenständig, familienverbunden und herzlich. Seine einzigartige unternehmerische Persönlichkeit und seine pragmatische Denkweise sind fest in der Konzern-Philosophie verankert.

Leidenschaftlich engagierte er sich für die Eifel-Region mit Kommunen, Bürgern, der Industrie, Landwirtschaft, dem Handwerk, Handel und Gewerbe und unterstützte zahlreiche politische, kulturelle, caritative und sportliche Initiativen.

Mit Dieter Hinze verliert die „ene“-Gruppe eine Führungspersönlichkeit, die in Zeiten, die für kleinere Energieversorger nicht immer leicht waren, dem Unternehmen und auch den Mitarbeitern neues Selbstvertrauen gegeben hat. Unter seiner Ägide bekam der Firmenstandort an der Hindenburgstraße in Kall nicht nur ein neues Gesicht, sondern die „ene“ erarbeitete sich auch ein neues Ansehen in der Region.

„Für die Mitarbeiter, die Geschäftsführung und die Gesellschafter des Traditionsunternehmens ist es nun eine Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg in Dieter Hinzes Sinne weiter zu gehen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Ein Gedanke zu „Energie Nordeifel trauert um Geschäftsführer Dieter Hinze“

  1. Mein herzliches Beileid zum Ableben meines ehemaligen Kollegen im Einkauf Peitz, der Steinmüller Kraftwerke Instandsetzung Peitz aus dem jahr 2001 / 2002
    sagt Michael Juretschka aus Cottbus
    der Familie, den ehemaligen Arbeitskollegen und Freunden von Dieter.
    Ich wrede ihn nie vergessen.

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