Archiv der Kategorie: Nachrichten

920.000 Euro für Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg

Insgesamt vergibt das Land NRW in diesem Jahr rund 62 Millionen Euro für 66 Projekte in 60 Städten und Gemeinden

Die ehemalige Schule in Kronenburg (im Vordergrund) kann in Zukunft mit Fördermitteln des Landes saniert werden.  Bild: Gemeinde Dahlem
Die ehemalige Schule in Kronenburg (im Vordergrund) kann in Zukunft mit Fördermitteln des Landes saniert werden. Bild: Gemeinde Dahlem

Dahlem-Kronenburg – In der Förderung „Investitionspaket Soziale Integration im Quartier 2018“ hat das Bauministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Auswahl der Förderprojekte bekannt gegeben. Die Gemeinde Dahlem kann sich über eine umfangreiche finanzielle Unterstützung freuen: Für die vollständige Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes unterhalb des historische Burgortes Kronenburg stellt das Land 920.000 Euro als 90-prozentigen Zuschuss zur Verfügung.   920.000 Euro für Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg weiterlesen

Kreissparkasse Euskirchen landete drei Mal auf dem ersten Platz

In den Bereichen Private Banking, Beratung Firmenkunden und Beratung Baufinanzierung konnte das älteste Kreditinstitut der Region beim unabhängigen Bankentest punkten – Udo Becker: „Das ist vor allem eine Auszeichnung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“

Freuten sich über das gute Abschneiden der Kreissparkasse Euskirchen: Vorstandsmitglied Holger Glück (v.l.), Vorstandsvorsitzender Udo Becker und Vorstandsmitglied Hartmut Cremer. Bild: KSK
Freuten sich über das gute Abschneiden der Kreissparkasse Euskirchen: Vorstandsmitglied Holger Glück (v.l.), Vorstandsvorsitzender Udo Becker und Vorstandsmitglied Hartmut Cremer. Bild: KSK

Kreis Euskirchen – Dreimal Platz 1 belegte die Kreissparkasse Euskirchen beim Bankentest, einem objektiven, neutralen und kompetenten Test des bekannten Internationalen Instituts für Bankentests, einem Lizenzpartner von „Die Welt“. Ausgangspunkt war das sogenannte „Mystery Shopping“ in der Region. „Dabei handelt es sich um eine Untersuchungsmethode, bei der der Tester einen Beratungstermin vereinbart“, berichtete die Direktorin des KSK-Vorstandsstabs Rita Witt. Der Testablauf gebe dabei eine reale Beratungssituation wieder, bei der dem Berater eine Vielzahl von Informationen zur persönlichen und  finanziellen Situation des Kunden gegeben würden, die es im Beratungsgespräch zu beachten gelte. Witt: „Dadurch ist es möglich, gemeinsam mit dem Kunden eine maßgeschneiderte Lösung zu erarbeiten, die auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.“ Kreissparkasse Euskirchen landete drei Mal auf dem ersten Platz weiterlesen

Servicestation für Radfahrer am Kreishaus

Direkt neben der Ladesäule für Elektrofahrzeuge gibt es jetzt Hilfe zur Selbsthilfe für Radler – Per QR-Code kann mit dem Handy eine Reparaturanleitung abgerufen werden

Wollen den Kreis immer weiter fahrradfreundlich ausbauen: Landrat Günter Rosenke (v.l.) und Marcus Sprung, der Fahrradbeauftragte des Kreises Euskirchen, an der neuen Radservicestation am Kreishaus. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung
Wollen den Kreis immer weiter fahrradfreundlich ausbauen: Landrat Günter Rosenke (v.l.) und Marcus Sprung, der Fahrradbeauftragte des Kreises Euskirchen, an der neuen Radservicestation am Kreishaus. Foto: W. Andres / KreisverwaltungWollen den Kreis immer weiter fahrradfreundlich ausbauen: Landrat Günter Rosenke (v.l.) und Marcus Sprung, der Fahrradbeauftragte des Kreises Euskirchen, an der neuen Radservicestation am Kreishaus. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Euskirchen – Plötzlich ist während der Radtour der Reifen platt? Eine Schraube oder eine Mutter hat sich gelöst und kein Werkzeug dabei? Hilfe zur Selbsthilfe sollen in Zukunft Radservicestationen bieten, die an mehreren Standorten im Kreis Euskirchen aufgestellt werden. Eine erste Station gibt es bereits auf Vogelsang, eine weitere wurde jetzt am Kreishaus in Euskirchen installiert, direkt neben der Ladesäule für Elektrofahrzeuge. Servicestation für Radfahrer am Kreishaus weiterlesen

Kein Plastik in der Biotonne

Auch sogenannte „kompostierbare Plastiktüten“ dürfen im Kreis Euskirchen nicht in den Biomüll – Infostand der Kreisabfallberatung

Störstoffe gehören nicht in die Biotonne - leider hält sich nicht jeder daran. Foto: Lothar Mehren, Kreis Euskirchen
Störstoffe gehören nicht in die Biotonne – leider hält sich nicht jeder daran. Foto: Lothar Mehren, Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Plastiktüten bilden noch immer den größten Störstoffanteil in den Biotonnen, wie es jetzt in einer Pressemitteilung des Kreises Euskirchen heißt. Dazu zählten auch die sogenannten kompostierbaren Biofolienbeutel. Denn diese dürfen einen Anteil „Erdöl“ enthalten, der zwar grundsätzlich biologisch abbaubar sein muss, aber innerhalb des Produktionsprozesses von Anlagen der Abfallwirtschaft im Kreis Euskirchen nicht sicher vollständig biologisch abgebaut werden kann. Kein Plastik in der Biotonne weiterlesen

Rheinische Kreiskämmerer kamen im Kreis Euskirchen zusammen

Unter anderem stand die Haushaltslage der 13 Kreise des Rheinlandes auf der Tagesordnung – Euskirchener Kreiskämmerer Ingo Hessenius ist auch Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Rheinischen Kreiskämmerer

Auf Einladung von Kreiskämmerer Ingo Hessenius (8. von rechts) traf sich die Arbeitsgemeinschaft der Rheinischen Kreiskämmerer jetzt auf dem Gelände von Vogelsang IP. Foto: Vogelsang IP
Auf Einladung von Kreiskämmerer Ingo Hessenius (8. von rechts) traf sich die Arbeitsgemeinschaft der Rheinischen Kreiskämmerer jetzt auf dem Gelände von Vogelsang IP. Foto: Vogelsang IP

Schleiden-Vogelsang – Ums Geld ging es beim turnusmäßigen Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Rheinischen Kreiskämmerer, das jetzt auf dem Gelände von Vogelsang IP stattfand. Dabei wurde unter anderem die Haushaltslage der Kreise beleuchtet.  Ingo Hessenius, Euskirchener Kreiskämmerer und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft, hatte zu dem Treffen an dem geschichtsträchtigen Ort eingeladen und stellte den Gästen zunächst kurz den Standort Vogelsang vor. Rheinische Kreiskämmerer kamen im Kreis Euskirchen zusammen weiterlesen

Sichere Ortung in Notsituationen

Im Gemeindegebiet Dahlem wurden jetzt 45 SOS-Rettungspunkte ausgeschildert

Sorgten gemeinsam für SOS-Rettungspunkte: Helmut Etten (v.l.), Allgemeiner Vertreter Bürgermeister Dahlem, Forstbetriebsbeamter Ditmar Krumpen, Wehrleiter Winfried Warler und Jan Lembach, Bürgermeister Dahlem. Foto: Gemeinde Dahlem
Sorgten gemeinsam für SOS-Rettungspunkte: Helmut Etten (v.l.), Allgemeiner Vertreter Bürgermeister Dahlem, Forstbetriebsbeamter Ditmar Krumpen, Wehrleiter Winfried Warler und Jan Lembach, Bürgermeister Dahlem. Foto: Gemeinde Dahlem

Dahlem – Um auch im weitläufigen Waldgebiet der Gemeinde Dahlem in Notsituationen schnell und zielgerichtet Hilfe bekommen zu können, hat die Gemeinde Dahlem jetzt 45 SOS-Rettungspunkte ausgeschildert. Tatkräftig unterstützt wurde die neue SOS-Wege-Kennung durch  die Einsatzleitstelle des Kreises Euskirchen, das Deutsche Rote Kreuz und denm Wehrleiter der Gemeindefeuerwehr. Die 45 Standorten wurden mit der in Europa geltenden Notruf-Nummer 112 und Kennnummern ausgeschildert, denen GPS-Daten zugeordnet sind. Sichere Ortung in Notsituationen weiterlesen

Die „Flitsch“ fällt am Sonntag aus

Triebfahrzeugführer sind beim Pützchen Markt aktiv

Mit der historischen "Flitsch" geht es von Kall bis nach Hellenthal. Bild: Marita Rauchberger
Am kommenden Sonntag müssen die Fahrten mit der „Flitsch“ leider ausfallen. Bild: Marita Rauchberger

Schleiden-Gemünd – Trotz einiger Stolpersteine, die der Oleftalbahn in diesem Jahr in den Weg gelegt wurden, blickt die Initiative bisher auf eine gute Saison zurück. „Mit rein ehrenamtlichem Personal einen regelmäßigen Fahrbetrieb in Gang zu halten und die sonntäglichen Pendelfahrten von Kall nach Hellenthal und zurück auf der Flitsch zu garantieren ist dabei schon ab und an ein Hochseilakt“, berichtet Marita Rauchberger von der Oleftalbahn.  So stehe die Oleftalbahn am Sonntag, 9. September, leider nicht für die Pendelfahrten zur Verfügung. Hintergrund des Ausfalls sei die Personallage bei den Triebfahrzeugführern, von denen es leider viel zu wenig gebe und die am kommenden Sonntag beim Zubringerverkehr mit den historischen Schienenbussen zum Pützchens Markt in Bonn eingesetzt würden. Die „Flitsch“ fällt am Sonntag aus weiterlesen

Achtung: Am 6. September ist landesweiter Warntag

Örtliche Warnkonzepte werden zeitgleich in allen Kommunen NRWs  getestet

Um die Bevölkerung für das Thema "Warnung" zu sensibilisieren, findet am 6. September der landesweite Warntag statt. Bild: Kreis Euskirchen
Um die Bevölkerung für das Thema „Warnung“ zu sensibilisieren, findet am 6. September der landesweite Warntag statt. Bild: Kreis Euskirchen

Nordrhein-Westfalen – Am Donnerstag, 6. September, findet in Nordrhein-Westfalen ein landesweiter Warntag statt. Dabei werden in gesamten Bundesland sämtliche Warnmittel überprüft. So sollen um 10 Uhr  zeitgleich in allen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet werden. Dazu zählen beispielsweise Sirenen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) sollen  landesweit eine Probewarnmeldung versendet und außerdem  Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen abgegeben werden. Achtung: Am 6. September ist landesweiter Warntag weiterlesen

Ein Museumsinnovator geht von Bord

Nach 35 Jahren im LVR-Freilichtmuseum Kommern geht Dr. Michael H. Faber Ende des Monatsin den Ruhestand. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Nach 35 Jahren im LVR-Freilichtmuseum Kommern geht Dr. Michael H. Faber Ende des Monats in den Ruhestand. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nach rund 35 Jahren beendet Dr. Michael H. Faber seinen beruflichen Weg  im LVR-Freilichtmuseum Kommern – Der Landesmuseumsdirektor hatte maßgeblich Anteil an der Entwicklung des Freilichtmuseums von einem „Häusermuseum“ zu einem „Menschenmuseum“

Mechernich-Kommern – Für viele Menschen in der Region dürfte das LVR-Freilichtmuseum Kommern ohne Dr. Michael H. Faber nur schwer vorstellbar sein. Fast 35 Jahre lang war er das wohl bekannteste Gesicht der Einrichtung, nicht zuletzt deshalb, weil er die Großveranstaltungen im Museum nicht nur plante, sondern auch selbst mit Leib und Seele daran teilnahm. Im „Jahrmarkt anno dazumal“ gehörte er mit seiner magischen Schafottnummer viele Jahre mit zum festen Programm. Ende des Monats wird der stellvertretende Museumschef in den Ruhestand gehen. Ein Museumsinnovator geht von Bord weiterlesen

Hilfeaufruf aus Kerala an die Eifeler

Verheerende Überschwemmungen mit 180 Toten und 150.000 Obdachlosen in der indischen Heimat des Mechernicher Pfarrers Jaison Thazhathil – Stellvertretender Generalsuperior der „Communio in Christo“ startet Spendenaufruf

Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit.  150.000 Obdachlose wurden in Notcamps untergebracht. Das teilte heute Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich mit. Er bitte um Hilfe für die Menschen in seiner indischen Heimat. Foto: CIC/pp/Agentur ProfiPress
Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit. 150.000 Obdachlose wurden in Notcamps untergebracht. Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich bitte um Hilfe für die Menschen in seiner indischen Heimat. Foto: CIC/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich/Kerala – Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala laut Medienberichten mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit. Fast 33.400 Menschen mussten nach offiziellen Angaben ihre Häuser verlassen. Der Sachschaden werde auf knapp eine Milliarde Euro geschätzt. Fast 20.000 Häuser seien unbewohnbar, fast 10.000 Kilometer Straßen beschädigt und rund 1000 Hektar Felder verwüstet. Das ließ Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der „Communio in Christo“ in Mechernich, jetzt der Presse mitteilen. Hilfeaufruf aus Kerala an die Eifeler weiterlesen

Kreisverkehrswacht Euskirchen setzt auf Prävention

Kinder sollen im Straßenverkehr sicher zur Schule kommen

Josef Faßbender (v.l.), Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian und Friedhelm Heß setzen sich für ein achtsame Fahrweise ein. Bild: Marita Hochgürtel
Josef Faßbender (v.l.), Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian und Friedhelm Heß setzen sich für ein achtsame Fahrweise ein. Bild: Marita Hochgürtel

Bad Münstereifel – In wenigen Wochen werden die neuen Schulkinder in die ersten Klassen eingeschult und müssen eigenständiges Verhalten im Straßenverkehr lernen. Doch in der Eifel sind nicht die Menge der Autos ein Problem, sondern die wenigen, oft zu schnell fahrenden Fahrzeuge, deren Entfernung von den Kindern oft nicht richtig eingeschätzt werden können. Kreisverkehrswacht Euskirchen setzt auf Prävention weiterlesen

Achtung, betrügerische „Energieberater“ unterwegs

Kreishandwerkerschaft Rureifel warnt vor „Nepp und Bauernfängerei“

Es gibt keine »Energieberater«, die im Auftrag der Kreishandwerkerschaft Hauseigentümer anrufen, so Uwe Günther, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Rureifel. Er empfiehlt neutrale Anlaufstellen wie den Kreis Euskirchen und die Energieagentur Eifel. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Es gibt keine »Energieberater«, die im Auftrag der Kreishandwerkerschaft Hauseigentümer anrufen, so Uwe Günther, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Rureifel. Er empfiehlt neutrale Anlaufstellen wie den Kreis Euskirchen und die Energieagentur Eifel. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen/Kreuzau –  „Leider sind aktuell wieder Geschäftemacher unterwegs, die unbedarfte Hauseigentümer im Visier haben“, warnt Uwe Günther, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Rureifel. Die Masche laufe so: Es werde nach einem angeblichen Anruf eines „Energieberaters“ im „Auftrag der Kreishandwerkerschaft“ ein Termin vor Ort vereinbart, ein „Berater“ laufe durch und um das Haus herum und „ermittelt“ energetische Schwachpunkte. Anschließend erhält der Hauseigentümer ein Angebot für Handwerkerleistungen zur Beseitigung der „Schwachstellen“, das möglichst sofort unterschrieben werden soll. Günther: „Beim genaueren Hinsehen stellt sich heraus, dass die Arbeiten oft unnötig, ineffizient und/oder überteuert sind. Leider fallen immer wieder Verbraucher auf Nepp und Bauernfängerei herein.“ Achtung, betrügerische „Energieberater“ unterwegs weiterlesen