BZE verfügt jetzt über eigenen Defibrillator

Förderer und Freunde des Berufsbildungszentrums Euskirchen stifteten lebensrettenden Defibrillator

Jochen Kupp (v.l.), Gerd Pauls und Gerda Schmelzer präsentierten im Eingangsbereich den vom BZE-Förderverein gestifteten Defibrillator. Bild: BZE
Jochen Kupp (v.l.), Gerd Pauls und Gerda Schmelzer präsentierten im Eingangsbereich den vom BZE-Förderverein gestifteten Defibrillator. Bild: BZE

Euskirchen – Im Eingangsbereich des Berufsbildungszentrums Euskirchen wurde jetzt ein Defibrillator angebracht. Förderer und Freunde des BZE hatten die lebensrettende Apparatur gestiftet. „Wir hoffen, dass wir ihn nicht einsetzen müssen“, so BZE-Verbandsvorsteher Jochen Kupp, der das Gerät jetzt von Gerd Pauls und Gerda Schmelzer vom Förderverein des BZE entgegennahm.

Auf Knopfdruck kann der Defibrillator lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern beenden. Wie das Gerät dabei funktioniert oder die selbstklebenden Elektroden zur Rettung eingesetzt werden, konnten die Mitarbeiter in einer anschließenden Schulung erfahren.

Der Defibrillator ist so konzipiert, dass der Ersthelfer auch ohne Vorkenntnisse in der Lage ist, einem Menschen das Leben zu retten. So wir keine kostbare Zeit beim Warten auf den Notarzt verschwendet. Unterstützt wird der Anwender durch visuelle und sprachliche Anweisungen bis zu einem eventuell notwendigen, elektrischen Schock und darüber hinaus auch während der Herzdruckmassage. Neben vielen weiteren technischen und praktischen Details erleichtert die Infotaste in der Notsituation für die entscheidenden Schritte die Ruhe zu bewahren. „Man kann nichts falsch machen, außer man tut nichts“, gab Jochen Kupp seinen Mitarbeitern mit auf den Weg. (epa)

www.bze-euskirchen.de

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