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Erst Sturm, dann Dürre und schließlich noch der Borkenkäfer

Wälder in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr besonders stark geschädigt – Vor allem Buchen haben unter Regenmangel erheblich gelitten

Nachdem Buchen und Eichen im letzten Jahr wieder besonders viele Früchte trugen (Vollmast) steigen die Rötelmauszahlen und damit möglicherweise die Hantavirius-Infektion beim Menschen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Rein äußerlich sieht man den Wäldern nicht immer an, wie sehr sie vor allem unter dem Klimawandel leiden. 80 Prozent aller Bäume in NRW sollen geschädigt sein. Symbolbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel/NRW – Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat den diesjährigen Waldzustandsbericht NRW vorgestellt: „Unsere Wälder sind in einem besorgniserregenden Zustand. Denn durch das Zusammenwirken von Sturm im Frühjahr, gefolgt von extremer Sommertrockenheit und anschließend starkem Borkenkäferbefall in den Nadelwäldern sind die Schäden in diesem Jahr erheblich“, so die Ministerin. Erst Sturm, dann Dürre und schließlich noch der Borkenkäfer weiterlesen